Функционирует при финансовой поддержке Федерального агентства по печати и массовым коммуникациям
Goldener Fonds

Artikel : analytische

Über die erste Beichte und die Eucharistie

Wie bereitet man sich auf die erste Beichte vor? Was ist die Beichte überhaupt, und wie werden dadurch Sünden vergeben? Was gilt eigentlich genau als Sünde? Welche Sünden gibt es und warum gelten manche Sünden als Todsünden? Ist der Herr ein gerechter Richter oder eher ein gnädiger Vater, der sich Erlösung für alle wünscht? Diese und andere Fragen erörtert Erzpriester Leonid Tsypin in diesem Artikel. Ausführlicher... 21. Januar 2018
13. März 2012
Wie oft soll Kleinkindern die Kommunion gespendet werden? Darf man Kinder zur Kommunion zwingen? Warum weigern sich Kinder, die Kommunion zu empfangen? Wie sollen Kinder fasten, und sollten sie das überhaupt? In dem hier publizierten Artikel skizziert Erzpriester Georgy Krylov, Vorsteher des Gotteshauses zu Ehren der Neomärtyrer und der Glaubensbekenner Russlands, Wege zur Lösung der Probleme, die bei der Aufnahme von Kleinkindern ins kirchliche Leben eintreten.

10. März 2012
Das Portal „Bogoslov.Ru“ publiziert weitere Materialien zum Thema der Vorbereitung von Kindern auf die Mysterien der Kirche. Der vorliegende Artikel von Erzpriester Maxim Kozlov, Professor der Moskauer Geistlichen Akademie und Vorsteher des Gotteshauses zu Ehren der Hl. Märtyrerin Tatjana an der Moskauer Staatlichen Universität, erörtert die delikate Frage nach die Kinderbeichte.

8. März 2012
Die richtige Vorbereitung der Kinder auf die Kommunion wird in vielen Büchern und auf vielen orthodoxen Webseiten erörtert, allerdings meist nur im größeren Rahmen der Kommunionsvorbereitung für Erwachsene. Angesichts der großen physiologischen und psychologischen Unterschiede zwischen Erwachsenen und Kindern schlägt die Autorin dieses Artikels vor, einen Ansatz zu entwickeln, der die Altersbesonderheiten von Kindern berücksichtigt und es ausgehend davon ermöglicht, Bedingungen für die Vorbereitung auf das Mysterium der Kommunion festzulegen. 

8. November 2011
Anfang September 2011 fand in Istanbul, in der Residenz des Patriarchen von Konstantinopel, ein Treffen der Vorsteher der vier Ältesten Ostpatriarchate und des Bischofs von Zypern statt. Dieses Ereignis löste unter Theologen Diskussionen über die Möglichkeit einer Wiedergeburt des Instituts der Pentarchie im Osten aus. Zu dieser Debatte lesen Sie hier einen Artikel von Dr. theol. Andrey Uchtomsky, Dozent an der Kiewer Geistlichen Akademie.

4. Oktober 2011
Im Gegensatz zur kritischen Stellungnahme der GEKE plädiert die Autorin dafür, das Menschenrechtsdokument der Russischen Orthodoxen Kirche im Kontext der eigenen theologischen Tradition zu würdigen. Das Dokument knüpfe durchaus an die westliche Menschenrechtstradition an und lässt sich somit als konstruktiver Beitrag zur gegenwärtigen Debatte um die Menschenrechte lesen. R. C.

4. Oktober 2011
Die orthodoxen Kirchen übernehmen eine wichtige politische Funktion als nationale Identitätsressourcen. Das zeigt sich in Russland nicht zuletzt an den medienwirksamen kirchlichen Auftritten von Politikern wie Medwedew und Putin. Ob darin eher die politische Macht der Kirche oder umgekehrt gerade ihre Ohnmacht gegenüber staatlicher Instrumentalisierung zum Ausdruck kommt, lässt sich auf den ersten Blick kaum klären. Unstrittig aber bedienen sich solche inszenierten Schulterschlüsse der orthodoxen Einheitsidee von Kirche und Nation. Der Staat kommt - offensichtlich - nicht an der Kirche vorbei. Was folgt daraus für die Kirche?

10. August 2011
Die Mitteilung über die Einberufung des Synods der Ostpatriarchen, darunter der Erzbischof von Zypern, durch Patriarch Bartholomäus   am 1. September 2011 nach Istanbul  weckte unterschiedliche Vermutungen über dieses Ereignis, das als Versuch angesehen wird, die Pentarchie wiederzuerrichten. Im Lichte dieser Ereignisse hält es Albert Bondach für an der Zeit, die Geschichte und die potentielle aktuelle Bedeutung der Institution der Pentarchie sowie die Stellung des Moskauer Patriarchats darin zu analysieren.

19. Juli 2011
Im Rahmen der Fortführung der Diskussion präsentiert das Portal „Bogoslov.ru" einen analytischen Artikel von Igumen Philaret (Bulekov), Vertreter der Russischen Orthodoxen Kirche beim Europarat in Strasbourg, in dem die „Antwort der Gemeinschaft der Evangelischen Kirchen in Europa" (2009) auf das Konzildokument „Grundlagen der Lehre der Russischen Orthodoxen Kirche über Würde, Freiheit und Rechte des Menschen" (2008) studiert wird.
1. Juli 2011
Intoleranz gegenüber und Diskriminierung von Christen können sich nicht nur in Form direkter körperlicher Gewalt äußern. Verletzungen von Christenrechten gibt es auch immer häufiger im Rahmen der existierenden Rechtsysteme. In Europa, dessen Kultur auf christlichen Werten und Traditionen gründet, wird das Christentum zunehmend aus der öffentlichen Sphäre herausgedrängt. Der Kampf gegen die Christianophobie ist also nötig zum Schutz der christlichen Identität Europas.

25. Juni 2011
Auf die kritische Antwort der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE) zum Dokument der ROK „Grundlagen der Lehre der Russischen Orthodoxen Kirche über Würde, Freiheit und Rechte des Menschen" antworten die Herausgeber des Buches „Freiheit und Verantwortung im Einklang. Zeugnisse für den Aufbruch zu einer neuen Weltgemeinschaft" Barbara Hallensleben, Nikolaus Wyrwoll und Guido Vergauwen.

1. Juni 2011
Diese Frage stellt sich jedem Priester und Katechisten, die dieses nicht einfache, aber segensreiche Werk – die Katechese erwachsener Menschen – beginnen. Sollten wir die Dauer der katechetischen Gespräche einschränken, vielleicht auf zwei Wochen oder einen Monat? Oder sollte die Katechese so lange andauern, bis das Leben des Katechumenen sich wirklich geändert hat? Wie wurde über diese Frage im Altertum entschieden, und wie kann sie heute gelöst werden? Lesen Sie dazu einen Artikel von Natalya Adamenko.

29. Mai 2011
Grundlagen der Lehre der Russischen Orthodoxen Kirche über Würde, Freiheit und Rechte des Menschen (Bischofskonzil der Russischen Orthodoxen Kirche)

26. Mai 2011
2001 strahlte der „Discovery Channel“ den Film „The Real Jesus Christ“ aus, der eine neue Sicht auf das Christentum und Jesus Christus bietet, die sich von der herkömmlichen sehr unterscheidet. Es wird behauptet, dass der Begründer des Christentums kein anderer als der Apostel Paulus sei.  Michael Kovschov unterzieht die wissenschaftliche Begründung der Aussagen im Film einer Kritik und analysiert die Historizität der Geschehnisse, die im „Judasevangelium“ beschrieben sind.

11. Mai 2011
Diese Frage stellt sich die Menschheit schon über ein Jahrhundert lang. Ihre Beantwortung hängt eng zusammen mit grundsätzlichen Werten und Weltanschauungen. Teilweise spiegelt sich die moderne Diskussion der Theologen über die prinzipielle Möglichkeit bzw. Unmöglichkeit außerirdischen Lebens - und, was wichtiger ist, außerirdischer Intelligenz – auch auf dem Portal „Bogoslov.Ru“ wider. Der folgende Artikel ist eine Fortführung dieser Überlegungen, und beschäftigt sich besonders mit der Aktualität des Problems der „außerirdischen Brüder“.

1. Mai 2011
Die von Gott in Weisheit unterwiesene selige Stariza Matrona, die Blüte der Erde von Tula und der ruhmreiche Schmuck der Stadt Moskau, preisen wir Gläubigen heute. Sie, die das Licht des Tages nicht kannte, wurde vom Licht Christi erleuchtet und an der Gabe der Hellsichtigkeit und der Heilung reich gemacht

26. Februar 2011
Die Teilnahme von Laien an der Verwaltung der Kirche ist nach wie vor eine der aktuellsten Fragen des modernen Lebens der ROK. Was sollte unter dem Begriff „Katholizität“ der Kirche verstanden werden? Inwiefern entspricht die moderne Praxis der Durchführung von Landes- und Bischofskonzilen dem kanonischen Erbe der Alten Kirche? Diese und andere Fragen beschäftigen Erzpriester Alexander Zadornov.

20. Januar 2011
„Der Tag des Herrn“ ist ein Ausdruck, der in den prophetischen Büchern häufig vorkommt. Dieser Begriff, der allen Israeliten bekannt ist und ihnen als ein frohes Fest des Sieges gilt, erscheint beim Propheten Amos plötzlich in einem ganz anderen Licht nämlich als Tag des Schmerzes und des Finsternis. Was ist die Ursache der dieses Bedeutungswandels? Darüber schreibt ein regelmäßiger Autor unseres Portals, Igumen Arseny Sokolov.

11. Januar 2011
Dieser Artikel von Grigory Benevich behandelt die Reaktion des Hl. Mönches Maximus dem Bekenner auf die Invasion des byzantinischen Reiches durch muslimische Araber. In diesem Material wird auch der Islam als Weltanschauungsalternative zu den christlichen Bekenntnissen des 7. Jahrhunderts betrachtet, sowie die Hypothese, dass der Islam vor allem im Gegensatz zum Monotheletismus gestanden habe, der damals in Byzanz vorherrschte.

8. Dezember 2010
Was sind die patristischen Kriterien, die einem Gläubigen die Frage beantworten können, ob er sich in der wahren Kirche Christi befindet? Wie kann er wissen, ob die jeweilige Konfession die Gnadenfülle erhalten hat? Ab wann verwandelt sich eine Meinungsverschiedenheit in eine Häresie? Wieso existieren in der Orthodoxen Kirche drei unterschiedliche Ordnungen zur Aufnahme von Gläubigen, die noch außerhalb der Kirche stehen? Diese Fragen werden im Artikel des Metropoliten (zukünftigen Patriarchen) Sergius Stragorodsky gestellt, der sie im historischen Kontext, mit Verweisen auf die Erfahrung der Heiligen Väter, beantwortet.

30. November 2010
Wir setzen die Publikation der der Interaktion der Kirche und der Armee gewidmeten Artikel von Igor Petrovsky fort. Der Autor konzentriert seine Aufmerksamkeit auf den radikalen Wechsel der Einstellung der Kirche zum Militärdienst. 

добавить на Яндекс добавить на Яндекс