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Goldener Fonds

Artikel : analytische

Geschichte > Geschichte der Russischen Orthodoxen Kirche

Wie lange soll die Katechese dauern?

Diese Frage stellt sich jedem Priester und Katechisten, die dieses nicht einfache, aber segensreiche Werk – die Katechese erwachsener Menschen – beginnen. Sollten wir die Dauer der katechetischen Gespräche einschränken, vielleicht auf zwei Wochen oder einen Monat? Oder sollte die Katechese so lange andauern, bis das Leben des Katechumenen sich wirklich geändert hat? Wie wurde über diese Frage im Altertum entschieden, und wie kann sie heute gelöst werden? Lesen Sie dazu einen Artikel von Natalya Adamenko. Ausführlicher... 1. Juni 2011
Borisova, Marina
16. Mai 2012
Das Portal „Bogoslov.Ru“ bietet eine Reflexion zum Heimgang des Heiligen Hierarchen Tichon, des Patriarchen von Moskau und ganz Russland (1925) und zur Hetze gegen die Russische Orthodoxe Kirche und des Patriarchen, die in der Neusten Geschichte schon einmal stattfand.

4. Oktober 2011
Im Gegensatz zur kritischen Stellungnahme der GEKE plädiert die Autorin dafür, das Menschenrechtsdokument der Russischen Orthodoxen Kirche im Kontext der eigenen theologischen Tradition zu würdigen. Das Dokument knüpfe durchaus an die westliche Menschenrechtstradition an und lässt sich somit als konstruktiver Beitrag zur gegenwärtigen Debatte um die Menschenrechte lesen. R. C.

4. Oktober 2011
Die orthodoxen Kirchen übernehmen eine wichtige politische Funktion als nationale Identitätsressourcen. Das zeigt sich in Russland nicht zuletzt an den medienwirksamen kirchlichen Auftritten von Politikern wie Medwedew und Putin. Ob darin eher die politische Macht der Kirche oder umgekehrt gerade ihre Ohnmacht gegenüber staatlicher Instrumentalisierung zum Ausdruck kommt, lässt sich auf den ersten Blick kaum klären. Unstrittig aber bedienen sich solche inszenierten Schulterschlüsse der orthodoxen Einheitsidee von Kirche und Nation. Der Staat kommt - offensichtlich - nicht an der Kirche vorbei. Was folgt daraus für die Kirche?

10. August 2011
Die Mitteilung über die Einberufung des Synods der Ostpatriarchen, darunter der Erzbischof von Zypern, durch Patriarch Bartholomäus   am 1. September 2011 nach Istanbul  weckte unterschiedliche Vermutungen über dieses Ereignis, das als Versuch angesehen wird, die Pentarchie wiederzuerrichten. Im Lichte dieser Ereignisse hält es Albert Bondach für an der Zeit, die Geschichte und die potentielle aktuelle Bedeutung der Institution der Pentarchie sowie die Stellung des Moskauer Patriarchats darin zu analysieren.

1. Mai 2011
Die von Gott in Weisheit unterwiesene selige Stariza Matrona, die Blüte der Erde von Tula und der ruhmreiche Schmuck der Stadt Moskau, preisen wir Gläubigen heute. Sie, die das Licht des Tages nicht kannte, wurde vom Licht Christi erleuchtet und an der Gabe der Hellsichtigkeit und der Heilung reich gemacht

17. November 2010
Für die Jahrzehnte des ausgehenden 19. und des beginnenden 20. Jahrhunderts in Russland hat sich in der Literatur- und Kulturgeschichte allgemein die Bezeichnung »Silbernes Zeitalter« eingebürgert. In theologiegeschichtlicher Hinsicht müsste für diese Jahrzehnte allerdings von einem »Goldenen Zeitalter« gesprochen werden. Die Theologie um die Jahrhundertwende führte die Forschung in ihren verschiedenen Disziplinen in bis dahin ungekannte Höhen. Wer waren die prominenten orthodoxen Theologen in dieser Zeit? Wie sahen Rezeption und Kritik orthodoxer Theologie im deutschen Protestantismus aus? Und wie schätzten die russischen Akademietheologen den deutschen Protestantismus ein? Diese und andere Fragen werden im Vortrag von Dr. Jennifer Wasmuth, gehalten an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, erörtert.

14. September 2010
Der Name Alexander Men ist einer der bekanntesten und widersprüchlichsten in der Geschichte der Russischen Kirche des 20 Jahrhunderts. Fast alle russischen Christen kennen ihn und auch viele außerhalb Russlands. Aber so viele Menschen, so viele Meinungen… Am 9. September ist der 20. Jahrestag seines Dahinscheidens. Zu diesem traurigen Anlass beschäftigen wir uns im Folgenden mit dem Erbe von Vater Alexander.

14. Februar 2010
In diesem Artikel analysiert Hypodiakon Nikolaj Thon die Errungenschaften des ersten Jahres des Patriarchentums Seiner Heiligkeit Kyrill.

13. November 2009
Die Herde der Russischen Orthodoxen Kirche ist über mehrere Länder und Kontinente verteilt. Um die Administration verschiedener Teile der Kirche zu erleichtern und kulturelle und politische Besonderheiten besser berücksichtigen zu können, gibt es Exarchate und Autonome Kirchen. Über die Entstehung, Funktion und den heutigen Zustand dieser Gebilde erzählt ein verdienter Professor der Geistlichen Akademie von Moskau Erzpriester  Dr. Wladislaw Tsypin.

7. August 2009
Die Reise des Heiligsten Patriarchen von Moskau und ganz Russland Kyrill in die Ukraine wurde zur wahren Apologetik der Kircheneinheit. Das Thema der Einheit hatte in den Reden des Patriarchen, die an die ukrainische Herde gerichtet waren, den Hauptplatz eingenommen, und seine Handlungen unterstrichen diese Einheit.

1. August 2009
Das Phänomen – Krise - das wir gegenwärtig in der ganzen Welt beobachten können, „schreit“ nach Lösungen aus diesem Zustand. Doch ohne die Entwicklung im Bildungsbereich, wird es bei diesem Suchprozess keine Fortschritte geben, denn gerade das Bildungssystem formt die Weltanschauung eines jeden und spendet eine Reihe von Instrumenten, derer sich der Mensch bedient, um sein Leben zum Besseren umzugestalten. Vor allem betrifft das die geistliche Bildung, die die geistlichen Führer des Volkes hervorbringt.

29. Juni 2009
Bei der Betrachtung der Frage über den Einfluss der staatlichen Gesetzgebung auf das Kirchenleben, darf die sowjetische Periode nicht außer Acht gelassen werden. Im Folgenden wollen wir eine der Strategien zurückverfolgen, die die sowjetische Gesetzgebung in ihrer Haltung gegenüber der Russischen Orthodoxen Kirche in den 1920-1940er Jahren anwendete.

28. Juni 2009
Die Geschichte der geistlichen Bildung in Russland unterscheidet sich von der in Europa, in diesem Land wurde das Fach Theologie nie an einer staatlichen Universität unterrichtet, was zu Konsequenzen führte, die noch heute spürbar sind. Erzpriester Pawel Welikanow erzählt an der Universität von Freiburg über die Geschichte und Gegenwart der theologischen Disziplin und stellt das neue theologische Portal „Bogoslov.Ru“ vor.

24. Januar 2009
Der Artikel von A.G. Bondatsch betrachtet in historischer Retrospektive das Recht des Lokalkonzils kirchliche Verordnungen und Rechtsakte abzufassen und einen Kirchenvorsteher zu wählen.

13. Dezember 2008
Ein Artikel über den kürzlich verstorbenen Patriarchen Aleksij II und seinen Beitrag bei dem Wiederaufbau der Russisch-Orthodoxen Kirche in der modernen Gesellschaft Russlands.

7. November 2008
In den letzten Jahrzehnten blüht das Kirchenleben Russlands in allen Facetten. Der heutigen Entwicklungsdynamik gibt es in der Geschichte des Landes keinen Vergleich – Kirchen und Klöster werden wiederaufgebaut, kirchliche Weisen- und Pflegeheime werde gegründet. Was löste ein solches Wiederaufleben aus, wann fing es an, und welche Faktoren trugen dem qualitativem und quantitativem Kirchenwachstum bei?

1. April 2008
Dieser [aus dem Russischen übersetzte] Artikel von Ioannis Kornarakis, Ehrenprofessor der Universität Athen, ist der Begutachtung eines Dokuments über die Prinzipien der Beziehungen der Katholischen Kirche zu Vertretern der Orthodoxen Kirche gewidmet, das von der päpstlichen Kurie Ende Juni 2007 angenommen wurde.

22. Dezember 2007
…in den sechziger Jahren des 19. Jahrhunderts entstand in der katholischen Glaubenswelt eine Diskussion über das Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit, das sich damals in Vorbereitung befand. In diesen Diskussionen ging im Kreis liberal gesinnter Katholiken die erste Saat des künftigen Altkatholizismus auf. In Russland schenkten dem Altkatholizismus gerade die Slawophilen als Erste Beachtung…

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