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Artikel

Liturgie für Kinder in der modernen Gemeindepraxis der Russischen Orthodoxen Kirche

Welche Besonderheiten müssen berücksichtigt werden, wenn man die Eucharistie als das Hauptmysterium der Kirche feiert, aber bei der Göttlichen Liturgie die kinderspezifische Wahrnehmung in den Mittelpunkt stellt? Um diese Frage zu beantworten, erörtert der Priester Oleg Mumrikov, Dozent am Lehrstuhl für Pädagogik und Methodik der Grundschule der Orthodoxen St.-Tichon-Universität für Geisteswissenschaften, Lehrer an der Moskauer Orthodoxen Geistlichen Akademie und am Orthodoxen Geistlichen Seminar zu Kolomna sowie Direktor des Geistlichen Aufklärungszentrum zu Ehren des Neomrt. Priester Georg Izwekow beim Gotteshaus zu Ehren der Gottesmutterikone von Don in der Stadt Mytischtschi des Moskauer Bezirks, die notwendigen Voraussetzungen und positiven Perspektiven des systematischen Feierns derartiger Gottesdienste in der Russischen Orthodoxen Kirche. Der Autor betont auch die Wichtigkeit einer Regelung dieser sich zu formenden Praxis seitens der obersten Kirchenleitung. Ausführlicher... 20. August 2015
29. Dezember 2011
Der Abt des Vatopedischen Klosters hat sich freiwillig am Weihnachtsfest in die Untersuchungshaft begeben. In diesem Zusammenhang veröffentlichen wir das Schreiben des Heiligsten Patriachen Moskau und ganz Russland Kyrill an den Herrn Karolos Papoulias, den Präsidenten der Republik Griechenland.

23. Dezember 2011
Vom 9. bis 11. Dezember 2011 fand in der Evangelischen Akademie Bad Boll die internationale Konferenz „Christliches Verständnis der Menschenrechte: schwierige Fragen“, die von dem Kirchlichem Außenamt des Moskauer Patriarchats (KAMP), der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa, der Konferenz Europäischer Kirchen und der Konrad-Adenauer-Stiftung organisiert worden ist.

13. Dezember 2011
Der Dialog zwischen der Orthodoxen und den Alten Ostkirchen geht auf 1964 zurück, als in der Stadt Aarhus (Dänemark) nicht-offizielle Besprechungen zwischen Theologen beider Seiten stattfanden. Dieser Dialog wird auch heute noch fortgeführt. Der Autor dieses Artikels betrachtet die Ursachen der Entstehung des Schismas zwischen der Armenischen Apostolischen Kirche und der Orthodoxen Kirche und verfolgt die Geschichte des Dialogs der Orthodoxen mit den Nicht-Chalcedoniten. 

12. Dezember 2011
Im Zentrum der Aufmerksamkeit von Sergey Bolotov stehen die Umstände und die Gründe der Durchführung der wichtigsten Ereignisse des religiösen Lebens der UdSSR in den letzten Jahren des Zweiten Weltkriegs. Der Autor des Artikels beschränkt sich nicht auf ein Beispiel aus der Geschichte der Russischen Kirche, sondern wendet sich auch den Erfahrungen der Armenischen Apostolischen Kirche und der sowjetischen Muslime zu.  

1. Dezember 2011
Ein Vortrag des Igumens Dr. rer.nat. und Dr. theol. Adrian (Paschin), Sekretär des Wissenschaftlichen Rates der Moskauer Geistlichen Akademie, gehalten auf der Konferenz „Wissenschaft – Philosophie – Religion“, die vom 10. bis 11. November 2011 in Dubna stattfand. Der Autor beschäftigt sich mit dem Problem des Einflusses der Computertechnologien auf das geistliche Leben des modernen Menschen, auf seine Wahrnehmung der Wirklichkeit und seine Einstellung zum Glauben.

30. November 2011
Folgender Vortrag wurde am 25. November im Institut für Philosophie der Russischen Akademie der Wissenschaften auf einer Sitzung des Katechon-Klubs, gegründet von Arkadij Maler und Jelena Maler-Matjasowa, von dem orthodoxen Journalisten, ständigem Autor der Zeitschrift „Foma“ und Programmchef der Radiostationen  „Radonesch“ und „Theos“ Sergey Khudiyev gehalten. Thema des Treffens war die Frage nach dem Verhältnis bzw. dem Konflikt zwischen Wissenschaft und Glaube. Wie tief und unvereinbar sind die etwaigen Widersprüche? Wie können biblische Angaben über die Welt mit modernen wissenschaftlichen Daten vereinbart werden? Wir bieten hier den Lesern des Portals „Bogoslov.Ru“ die Vorlesung von Sergey Khudiyev in einer verkürzten Zusammenfassung. 

Erzpriester Maxim Kozlov: Ein „unseriöses“ Gespräch über die Heterodoxie
26. November 2011
Am Abend des 15. November fand im Zentralen Haus des Journalisten eine Veranstaltung des allgemein zugänglichen orthodoxen Vortragszentrums statt. Vor dem Publikum sprach Erzpriester Maxim Kozlov, Vorsteher des Gotteshauses zu Ehren der Heiligen Märtyrerin Tatiana an der Moskauer Staatsuniversität und Professor der Moskauer Geistlichen Akademie. Seine Vorlesung war der orthodoxen Sicht auf die Heterodoxie gewidmet. Es war keine Vorlesung im strengen Sinne des Wortes, denn der Vortragende „belästigte“ sein Publikum weder mit fachsprachlichem Kauderwelsch noch mit erschöpfenden Details über die Merkmale, in denen sich die Orthodoxen von den Heterodoxen unterscheiden. Es ergab sich vielmehr ein „unseriöses“ – so hatte Vater Maxim es am Anfang seines Vortrags scherzhaft versprochen – Gespräch über ein seriöses Thema – und nicht nur das.

18. November 2011
Im Rahmen der Forschungsarbeiten für eine Dissertation zum Thema „Geschichte der orthodoxen Mission in Indien“ gab es am 14. Februar 2011 in New-Delhi (Indien) ein Treffen von Kyrill Malevich, eines Studenten des 3. Jahres der theologischen Abteilung der Moskauer Staatlichen Akademie, mit Seiner Eminenz Yuhanon Mar Demetrius, Metropolit von Delhi der Syrisch-Orthodoxen Malankara-Kirche in der Residenz Seiner Eminenz.

11. November 2011
Der wissenschaftlich-technische Fortschritt verändert laufend die Existenzbedingungen der Menschheit. Dabei werfen Entdeckungen und technologscher Fortschritt ständig neue Fragen in den Bereichen Weltanschauung und Ethik auf, die sich der Gesellschaft und der Kirche stellen. Welchen Standpunkt nimmt das christliche Bewusstsein gegenüber dem wissenschaftlich-technischen Fortschritt ein? Dr. theol. Priester Oleg Mumrikov, Lehrer am Moskauer Geistlichen Seminar und Akademie und Dozent an der Orthodoxen St.-Tichon-Universität für Geisteswissenschaften, beantwortet diese Fragen in seinem Artikel.

8. November 2011
Anfang September 2011 fand in Istanbul, in der Residenz des Patriarchen von Konstantinopel, ein Treffen der Vorsteher der vier Ältesten Ostpatriarchate und des Bischofs von Zypern statt. Dieses Ereignis löste unter Theologen Diskussionen über die Möglichkeit einer Wiedergeburt des Instituts der Pentarchie im Osten aus. Zu dieser Debatte lesen Sie hier einen Artikel von Dr. theol. Andrey Uchtomsky, Dozent an der Kiewer Geistlichen Akademie.

4. November 2011
Am Anfang des Zweiten Weltkriegs sah sich die russische Regierung vor die Aufgabe gestellt, die Regierungen und die Öffentlichkeit der alliierten Länder der Anti-Hitler-Koalition davon zu überzeugen, dass es in der UdSSR keine Verfolgungen von Gläubigen gab, sondern eine freie Ausübung der Religionen. Dazu wurde beschlossen, die Moskauer Patriarchie mir einzubeziehen, die so eine wenig bekannte, aber deswegen nicht weniger wichtige Rolle im Prozess der Aufnahme der UdSSR in die Anti-Hitler-Koalition spielte. Darüber berichtet Dr. Sergej Bolotov ausführlich im folgenden Artikel.

1. November 2011
Die andächtige Verehrung der All-Heiligen Gottesgebärerin leitet sich von den allersten Christen her. Im Zentrum der Aufmerksamkeit des Autors – Erzpriester Igor Axyonov, Vorsteher vom St-Elias-Gotteshaus in Wyborg – stehen die theologischen Gründe für die Verehrung der All-Heiligen Gottesgebärerin, die ewige soteriologische Bedeutung haben.

27. Oktober 2011
Diakon Andrey Balakhnin, Kleriker der Tula-Diözese und Lehrer am Geistlichen Seminar Tula analysiert in seinem Artikel das Phänomen der christlichen Meditation, die Mitte der 1960er Jahre um Vater John Main vom Ordo Sancti Benedicti (OSB) entstand. Jetzt hat sich diese Praxis zu einer internationalen Bewegung, die „Weltgemeinschaft  für die Christliche Meditation“ genannt wird, ausgewachsen.  Der Autor versucht zu klären, inwiefern eine derartige Praxis der christlichen Glaubenslehre entspricht.

26. Oktober 2011
Dem veröffentlichen Artikel liegen Vorlesungen des Diakons Dr. theol.  Augustin Sokolovski, eines Lehrers an der Universität Freiburg im Üechtland (Schweiz) und der Kiewer Geistlichen Akademie, die er in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Hamburg und an der Uni Kiel hielt. In seinem Artikel betrachtet der Autor die Orthodoxie im Kontext der Globalisierung und stellt sich die Frage nach der Selbstbestimmung der Russischen Orthodoxen Kirche in der sich verändernden Welt.

18. Oktober 2011
Der vorliegende Artikel von Dr. hist. Sergey Bolotov behandelt die Instrumentalisierung des orthodoxen Glaubens durch die sowjetische Außenpolitik. 

17. Oktober 2011
Sieben Filme im Oktober, die von der Redaktion Religo.ru empfohlen werden.
9. Oktober 2011
Am 27. März 2007 wurde auf einer Sitzung des Geweihten Synods der Russischen Orthodoxen Kirche das von der Synodalen Abteilung für Mission des Moskauer Patriarchats erarbeitete Dokument namens „Die Doktrin der missionarischen Tätigkeit der Russischen Orthodoxen Kirche“ in Kraft gesetzt.

7. Oktober 2011
Am 03./04. Oktober 2011 fand unter dem Vorsitz des Erzbischofs von Berlin und Deutschland Feofan sowie des Erzbischof von Berlin, Deutschland und England Mark in der Schutzkirche zu Berlin eine Konferenz der Diözese Berlin des Moskauer Patriarchats und der Diözese Deutschland der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland statt. Diesbezüglich veröffentlichen wir den Beschluss der Pastoralkonferenz.

4. Oktober 2011
Im Gegensatz zur kritischen Stellungnahme der GEKE plädiert die Autorin dafür, das Menschenrechtsdokument der Russischen Orthodoxen Kirche im Kontext der eigenen theologischen Tradition zu würdigen. Das Dokument knüpfe durchaus an die westliche Menschenrechtstradition an und lässt sich somit als konstruktiver Beitrag zur gegenwärtigen Debatte um die Menschenrechte lesen. R. C.

4. Oktober 2011
Die orthodoxen Kirchen übernehmen eine wichtige politische Funktion als nationale Identitätsressourcen. Das zeigt sich in Russland nicht zuletzt an den medienwirksamen kirchlichen Auftritten von Politikern wie Medwedew und Putin. Ob darin eher die politische Macht der Kirche oder umgekehrt gerade ihre Ohnmacht gegenüber staatlicher Instrumentalisierung zum Ausdruck kommt, lässt sich auf den ersten Blick kaum klären. Unstrittig aber bedienen sich solche inszenierten Schulterschlüsse der orthodoxen Einheitsidee von Kirche und Nation. Der Staat kommt - offensichtlich - nicht an der Kirche vorbei. Was folgt daraus für die Kirche?

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