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Artikel

Über die erste Beichte und die Eucharistie

Wie bereitet man sich auf die erste Beichte vor? Was ist die Beichte überhaupt, und wie werden dadurch Sünden vergeben? Was gilt eigentlich genau als Sünde? Welche Sünden gibt es und warum gelten manche Sünden als Todsünden? Ist der Herr ein gerechter Richter oder eher ein gnädiger Vater, der sich Erlösung für alle wünscht? Diese und andere Fragen erörtert Erzpriester Leonid Tsypin in diesem Artikel. Ausführlicher... 21. Januar 2018
25. Juni 2011
Auf die kritische Antwort der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE) zum Dokument der ROK „Grundlagen der Lehre der Russischen Orthodoxen Kirche über Würde, Freiheit und Rechte des Menschen" antworten die Herausgeber des Buches „Freiheit und Verantwortung im Einklang. Zeugnisse für den Aufbruch zu einer neuen Weltgemeinschaft" Barbara Hallensleben, Nikolaus Wyrwoll und Guido Vergauwen.

13. Juni 2011
Während die menschliche Seele die Konventionalität jeder Abbildung der Allheiligen Dreieinigkeit apophatisch anerkennt, strebt sie auf der kataphatischen Ebene das göttliche, persönliche Geheimnis des dreihypostatischen Gottes durch die Offenbarung der „bildnerischen Erkenntnis Gottes“ anzurühren. Deshalb versuchten viele Kunsthistoriker und Theologen, die Personen in der rubljow’schen „Dreieinigkeit“ konkret zu bestimmen. Die Varianten dieser Bemühungen werden vom Diakon Georgy Malkov in diesem Artikel dargeboten.

1. Juni 2011
Diese Frage stellt sich jedem Priester und Katechisten, die dieses nicht einfache, aber segensreiche Werk – die Katechese erwachsener Menschen – beginnen. Sollten wir die Dauer der katechetischen Gespräche einschränken, vielleicht auf zwei Wochen oder einen Monat? Oder sollte die Katechese so lange andauern, bis das Leben des Katechumenen sich wirklich geändert hat? Wie wurde über diese Frage im Altertum entschieden, und wie kann sie heute gelöst werden? Lesen Sie dazu einen Artikel von Natalya Adamenko.

29. Mai 2011
Grundlagen der Lehre der Russischen Orthodoxen Kirche über Würde, Freiheit und Rechte des Menschen (Bischofskonzil der Russischen Orthodoxen Kirche)

26. Mai 2011
2001 strahlte der „Discovery Channel“ den Film „The Real Jesus Christ“ aus, der eine neue Sicht auf das Christentum und Jesus Christus bietet, die sich von der herkömmlichen sehr unterscheidet. Es wird behauptet, dass der Begründer des Christentums kein anderer als der Apostel Paulus sei.  Michael Kovschov unterzieht die wissenschaftliche Begründung der Aussagen im Film einer Kritik und analysiert die Historizität der Geschehnisse, die im „Judasevangelium“ beschrieben sind.

20. Mai 2011
Nachdem die Byzantiner die Erfahrung gemacht hatten, dass auch das Vorhandensein der verehrtesten Reliquien und Ikonen beim Heer die Möglichkeit der Niederlage im Kampf nicht ausschloss, suchten sie nach wie vor nach einem idealen Mittel, sich des Wohlwollens des Himmels und folglich auch des Sieges zu vergewissern. Deswegen etablierten sich in der orthodoxen Armee Praktiken, die bei weitem nicht christlich waren. Über Loswerferei, Wahrsagerei an heiligen Texten und Astrologie in der byzantinischen Militärgeschichte schreibt Igor Petrovsky im vierten Teil dieser Artikelserie, die dem Thema des religiösen Lebens in der Armee gewidmet ist. 

11. Mai 2011
Diese Frage stellt sich die Menschheit schon über ein Jahrhundert lang. Ihre Beantwortung hängt eng zusammen mit grundsätzlichen Werten und Weltanschauungen. Teilweise spiegelt sich die moderne Diskussion der Theologen über die prinzipielle Möglichkeit bzw. Unmöglichkeit außerirdischen Lebens - und, was wichtiger ist, außerirdischer Intelligenz – auch auf dem Portal „Bogoslov.Ru“ wider. Der folgende Artikel ist eine Fortführung dieser Überlegungen, und beschäftigt sich besonders mit der Aktualität des Problems der „außerirdischen Brüder“.

6. Mai 2011
Das Portal „Bogoslov.Ru“ publiziert einen Vortrag, gehalten auf einem Seminar des Lehrstuhls für Probleme der Bioethik der Moskauer Geistlichen Akademie, das am 7. Februar 2011 unter der Leitung von Ehrenprofessor Michail Iwanow stattfand. Wann und auf welche Weise geschieht die „Beseelung“ des sich entwickelnden Fötus? Entsteht die Seele vor der Entstehung des Leibes? Wird sie aus nichts erschaffen oder von den Seelen der Eltern geboren? Im hierzu präsentierten Material werden auch die Bezeugungen der Heiligen Väter und Theologen zu diesen Fragen betrachtet.

1. Mai 2011
Die von Gott in Weisheit unterwiesene selige Stariza Matrona, die Blüte der Erde von Tula und der ruhmreiche Schmuck der Stadt Moskau, preisen wir Gläubigen heute. Sie, die das Licht des Tages nicht kannte, wurde vom Licht Christi erleuchtet und an der Gabe der Hellsichtigkeit und der Heilung reich gemacht

25. April 2011
Dieser Approbationsartikel von Georgy Gligorov, Absolvent der Moskauer Geistlichen Akademie und Bewerber um einen wissenschaftlichen Grad, ist der Besinnung auf die typologische Bedeutung des Passah-Festes gewidmet. Der Artikel wird hier in der Ursprungsfassung publiziert.

24. April 2011
Am Tag der lichten Auferstehung Christi wandte sich das Oberhaupt der Russischen Orthodoxen Kirche mit der traditionellen Osterbotschaft an die Bürger Russlands. Der Patriarch Kirill von Moskau und ganz Russland gratulierte allen Bürgern des Landes zu diesem bedeutenden kirchlichen Fest.

22. April 2011
Hat die Kirche eine Informationspolitik? Welches aktuelle Bild möchte die Kirche gerne abgeben, und wie sieht es in Wirklichkeit aus? Vladimir Legoyda, Oberhaupt der Synodalen Informationsabteilung der ROK, Hauptredakteur der Zeitschrift „Thomas“, Professor am  Staatlichen Institut für Internationale Beziehungen in Moskau sprach mit der „Russischen Zeitung“ („Русская газета») über die Versuche, eine Informationspolitik für die Kirche zu bestimmen.

15. April 2011
Im Folgenden lesen Sie eine theologische Reflexion über den Sinn und die Bedeutung des Großen Fastens, das uns jeden Tag der Woche der Großen Herrlichkeit näher bringt, von Diakon Augustin Sokolovski und Priestermönch Iosif (Pavlinchuk).

29. März 2011
Originalinterview: Jelena Werbenina, www.pravmir.ru: Während der anhaltenden Bombardements in Libyen sprach Erzpriester Sacharija Kerstjuk, Gemeindevorsteher der Kirche des hl. Apostels Andreas des Erstberufenen an der Botschaft der Ukraine in Tripolis (Libyen) mit einem Korrespondenten des Portals „Pravoslavie i mir“ über Libyen und darüber, wie sein Dienst vor der Evakuierung der Ukrainer verlief, sowie über die Regierung Gaddafi.

21. März 2011
Das religiöse Leben der byzantinischen Armee gegen Ende des ersten und Anfang des zweiten Jahrhunderts war sehr intensiv. Christliche Symbole und Zeichen, Gottesdienste, Gebete und sogar Mönche und Priester selbst begleiteten faktisch alle Militärhandlungen. Doch war das Christentum in dieser intensiven Praxis häufig lediglich eine äußere ideologische Hülle. Igor Petrovsky schreibt von den Gefahren, mit denen die Kirche konfrontiert wurde, nachdem sie in alle Bereiche des Armeelebens vorgedrungen war.

15. März 2011
Die von dem bekannten Sprachwissenschaftler und Übersetzungstheoretiker Eugene Nida erarbeitete Methode der Bibelübersetzung wurde Ende der 1960er Jahre zur Grundlage der Bibelübersetzungswissenschaft und wirkt bis heute nach. Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit von Andrei Desnitsky, Autor dieses Artikels, ist Nidas Monographie „Theorie und Praxis der Übersetzung“, geschrieben zusammen mit Charles Taber. Darin wurde zum ersten Mal eine ausführliche und wissenschaftlich fundierte Theorie der Bibelübersetzung vorgeschlagen.

26. Februar 2011
Die Teilnahme von Laien an der Verwaltung der Kirche ist nach wie vor eine der aktuellsten Fragen des modernen Lebens der ROK. Was sollte unter dem Begriff „Katholizität“ der Kirche verstanden werden? Inwiefern entspricht die moderne Praxis der Durchführung von Landes- und Bischofskonzilen dem kanonischen Erbe der Alten Kirche? Diese und andere Fragen beschäftigen Erzpriester Alexander Zadornov.

24. Februar 2011
Die Studien des seligen Theodoret übertreffen in ihrem Umfang und ihrer Gelehrtheit nicht nur die Werke von Antiochenern, sondern auch diese von vielen andern Auslegern. Sie sind eventuell nur mit den Werken Origenes und Eusebius von Cäsarea vergleichbar. Dem Hirten von Zypern ist es gelungen, in die Tiefen der Prophezeiungen einzudringen und dabei alle Nuancen der Absichten des jeweiligen Autors einzufangen. Worauf basiert seine Methode? Welche Praktiken benutzt dieser Ausleger zumeist? Darüber sinnt Priester Boris Timofeyev nach.

17. Februar 2011
Dieser Approbationsartikel von Lektor Andrey Golovan, Kandidat für den wissenschaftlichen Grad eines Magisters der Theologie und Student im 1. Jahr der Kirchenhistorischen Abteilung der Magistratur der Orthodoxen Geistlichen Akademie Moskau bei Professor Archimandrit Makarij Weretennikow, ist dem Thema „Der russische orthodoxe Klerus im Deutschland des 19. Jahrhunderts“ gewidmet. Dieses Material bezweckt, den Leser mit der Lage der Orthodoxie im Deutschland des 19. Jahrhunderts vertraut zu machen und die Einstellungen zukünftiger Generation bezüglich der Wichtigkeit der Geschichte und Kultur Russlands zu vertiefen. Der Autor illustriert die wechselseitige  Beziehung zwischen der Russischen und der Deutschen Orthodoxen Kirche und bereitet die Wege zu einem lebhaften und folgenreichen Dialog zwischen der Orthodoxen und der Evangelischen Kirche.

15. Februar 2011
Den Portal-Lesern wird hier ein Vortrag von Vadim Popov, Student des ersten Jahres der Magistratur der Moskauer Geistlichen Akademie, vorgestellt, der auf der wissenschaftlichen Tagung „Das schöpferische Erbe des Hl. Hierarchen Theophan dem Klausner als Gegenstand der gemeinsamen Forschung der kirchlichen und säkularen Wissenschaft“ gehalten worden ist, die am 26. Januar 2011 im Rahmen der 19. Weihnachtlichen Bildungslesungen stattgefunden hat.

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