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Artikel

Liturgie für Kinder in der modernen Gemeindepraxis der Russischen Orthodoxen Kirche

Welche Besonderheiten müssen berücksichtigt werden, wenn man die Eucharistie als das Hauptmysterium der Kirche feiert, aber bei der Göttlichen Liturgie die kinderspezifische Wahrnehmung in den Mittelpunkt stellt? Um diese Frage zu beantworten, erörtert der Priester Oleg Mumrikov, Dozent am Lehrstuhl für Pädagogik und Methodik der Grundschule der Orthodoxen St.-Tichon-Universität für Geisteswissenschaften, Lehrer an der Moskauer Orthodoxen Geistlichen Akademie und am Orthodoxen Geistlichen Seminar zu Kolomna sowie Direktor des Geistlichen Aufklärungszentrum zu Ehren des Neomrt. Priester Georg Izwekow beim Gotteshaus zu Ehren der Gottesmutterikone von Don in der Stadt Mytischtschi des Moskauer Bezirks, die notwendigen Voraussetzungen und positiven Perspektiven des systematischen Feierns derartiger Gottesdienste in der Russischen Orthodoxen Kirche. Der Autor betont auch die Wichtigkeit einer Regelung dieser sich zu formenden Praxis seitens der obersten Kirchenleitung. Ausführlicher... 20. August 2015
15. Februar 2011
Den Portal-Lesern wird hier ein Vortrag von Vadim Popov, Student des ersten Jahres der Magistratur der Moskauer Geistlichen Akademie, vorgestellt, der auf der wissenschaftlichen Tagung „Das schöpferische Erbe des Hl. Hierarchen Theophan dem Klausner als Gegenstand der gemeinsamen Forschung der kirchlichen und säkularen Wissenschaft“ gehalten worden ist, die am 26. Januar 2011 im Rahmen der 19. Weihnachtlichen Bildungslesungen stattgefunden hat.

10. Februar 2011
Das letzte Jahrzehnt schenkte die Kinoindustrie der Menschheit nicht wenige verführerisch Welten, wohin sie aus den Einöden des Alltags auf der Suche nach Wahrheit und Glück fliehen kann. Zu Beginn des Jahrzehnts kam auf die Leinwand die berühmte Trilogie „Herr der Ringe“, sie erzeugte eine neue Welle des Tolkienismus und ward zum originellen Symbol der neuen Epoche, ihren Erwartungen und ihren Bestrebungen. Jene, die den Boom des Enthusiuasmus an der Welt der Mittelerde in den 90ern verpasst hatten, durften mit Stolz bei der Volkszählung 2002 [in Russland] sich als «Hobbits» oder «Elf» eintragen. Die im Cyberraum umherirrenden Jugendlichen machten sich auf, Morpheus und eine weit reale Welt, als diese, zu suchen. Manche sprangen soweit in das Kaninchenloch («Alice im Wunderland»), dass nur Ärzte ihnen erklären konnten, dass sie an kein Computerprogram angeschlossen sind. Wie viele Kinderherzen wurden jedoch zerschmettert, als sie an ihrem elften Geburtstag keine Einladung aus «Hogwards» bekommen hatten, ist schlichtweg unmöglich nachzuzählen.

8. Februar 2011
Im Dezember 2010 besuchte Mönchpriester Ioasaph (Tandibilang), Vorsteher der St.-Wladimir-Gemeinde in Jakarta (Indonesien), Moskau. Die orthodoxe missionarische Gesellschaft zu Ehren des Hl. Serapion von Kosche-Osero hat ein Treffen mit Vater Ioasaph organisiert, an dem viele orthodoxe Missionare Moskaus teilgenommen haben. Im Weiteren werden die Antworten von Vater Ioasaph auf die während des Treffens gestellten Fragen zum ersten Mal publiziert.

2. Februar 2011
Essay von Volodymyr Bureha, Prorektor für die wissenschaftlich-theologische Arbeit an der Kiewer Geistlichen Akademie, über Probleme bei der Optimierung der Lehre für Studenten aus anderen orthodoxen Landeskirchen in den geistlichen Schulen der ROK. Der Autor richtet seine besondere Aufmerksamkeit auf die vorrevolutionäre Lehrordnung für ausländische Studenten in den Geistlichen Akademien.

20. Januar 2011
„Der Tag des Herrn“ ist ein Ausdruck, der in den prophetischen Büchern häufig vorkommt. Dieser Begriff, der allen Israeliten bekannt ist und ihnen als ein frohes Fest des Sieges gilt, erscheint beim Propheten Amos plötzlich in einem ganz anderen Licht nämlich als Tag des Schmerzes und des Finsternis. Was ist die Ursache der dieses Bedeutungswandels? Darüber schreibt ein regelmäßiger Autor unseres Portals, Igumen Arseny Sokolov.

14. Januar 2011
Diese Übersicht über die Zustände in der orthodoxen Diaspora auf dem Territorium der Diözese von Taschkent und Mittelasien wurde verfasst von Erzpriester Sergiy Statsenko, Prorektor für Lehre in der Abteilung für Aufklärung der Diözese zu Taschkent und Mittelasien der ROK. Der Autor behandelt vor allem die aktuellen pastoralen und missionarischen Probleme der Region und macht Lösungsvorschläge.

11. Januar 2011
Dieser Artikel von Grigory Benevich behandelt die Reaktion des Hl. Mönches Maximus dem Bekenner auf die Invasion des byzantinischen Reiches durch muslimische Araber. In diesem Material wird auch der Islam als Weltanschauungsalternative zu den christlichen Bekenntnissen des 7. Jahrhunderts betrachtet, sowie die Hypothese, dass der Islam vor allem im Gegensatz zum Monotheletismus gestanden habe, der damals in Byzanz vorherrschte.

9. Januar 2011
Am 7. Januar beging die Russische Orthodoxie eines ihrer bedeutendsten Feste – Weihnachten – die Geburt Christi. Traditionell gratulierte der Vorsteher der Russischen Orthodoxen Kirche, der Patriarch Kirill von Moskau und ganz Russland, den christlich-orthodoxen Gläubigen des Landes und der ganzen russischen Welt zu diesem frohen Fest.

4. Januar 2011
Vortrag von Dr. Phil. Alexander Blud, Leiter des Lehrstuhls für Geisteswissenschaften am Staatlichen Institut für Personalvorbereitung des Ministeriums für Industriepolitik der Ukraine und Mitglied des Rates der Kiewer Religiös-Philosophischen Gesellschaft, gehalten auf der gemeinsamen Tagung der Studentischen Wissenschaftlichen Gesellschaft der Kiewer Geistlichen Akademie und Seminar und der Kiewer Religiös-Philosophischen Gesellschaft am 24. März 2010

26. Dezember 2010
Materialien zur Rehabilitation von Menschen, die in Sekten und/oder dem Okkultismus verfallen waren, gesammelt vom Orthodoxen Zentrum für Seelsorge (OZS) zu Ehren des Hl. Gerechten Johannes von Kronstadt in Moskau (geleitet von Igumen Anatolij Berestow).

22. Dezember 2010
Dr. päd. Anatoly Сholodyuk erinnert in seinem Artikel an die missionarische Tätigkeit des Hl. Bonifatius, dem Erleuchter der Germanen, Bischof von Mainz und „Apostel aller Deutschen“.

8. Dezember 2010
Was sind die patristischen Kriterien, die einem Gläubigen die Frage beantworten können, ob er sich in der wahren Kirche Christi befindet? Wie kann er wissen, ob die jeweilige Konfession die Gnadenfülle erhalten hat? Ab wann verwandelt sich eine Meinungsverschiedenheit in eine Häresie? Wieso existieren in der Orthodoxen Kirche drei unterschiedliche Ordnungen zur Aufnahme von Gläubigen, die noch außerhalb der Kirche stehen? Diese Fragen werden im Artikel des Metropoliten (zukünftigen Patriarchen) Sergius Stragorodsky gestellt, der sie im historischen Kontext, mit Verweisen auf die Erfahrung der Heiligen Väter, beantwortet.

30. November 2010
Wir setzen die Publikation der der Interaktion der Kirche und der Armee gewidmeten Artikel von Igor Petrovsky fort. Der Autor konzentriert seine Aufmerksamkeit auf den radikalen Wechsel der Einstellung der Kirche zum Militärdienst. 

25. November 2010
Die Frage nach dem Primat des Papstes ist in der Geschichte der Römischen Kirche zentral und behindert schon über ein Jahrtausend lang den aktiven Dialog zwischen Ost- und Westkirche. Bei der Besprechung dieses Themas verweist die katholische Seite auf die Worte des Heilandes, in denen die Theorie des Papsttums angeblich begründet wird.  Der Autor des folgenden Artikels, Diakon Anton Odaysky (Cannes, ROKA), zieht die Heiligen Väter zu Rate, die eine eindeutige Antwort auf die Frage geben, ob das Evangelium das Primat des Römischen Bischofs wirklich begründet.

24. November 2010
Die evangelischen Worte des Heilandes „gehet hin in die ganze Welt und predigt das Evangelium der ganzen Schöpfung“ bleiben auch heute noch aktuell. Die Kirche hat die explizite Aufgabe, unter allen denkbaren Zeitumständen zu missionieren. Im Folgenden finden sich Überlegungen, inwiefern dieser missionarische Imperativ heute zu verwirklichen ist, von Erzpriester Maxim Kozlov, Professor der Moskauer Geistlichen Akademie.

22. November 2010
Erzbischof Jakub von Białystok  und Danzig hat an der 6. Internationalen Theologischen Tagung teilgenommen und  den Portalen „Bogoslov.ru“ und „Tatianas Tag“ in einem Interview über die Herausforderungen der Gegenwart erzählt.

19. November 2010
Die chinesische Gesellschaft steht heute vor einer religiösen Wiedergeburt. Die neuen günstigen sozialen Bedingungen bieten die Chance zur Wiederbelebung der Chinesischen Orthodoxen Autonomen Kirche, derer Mutter die Russische Kirche ist. Priester Dionyssy Pozdnyayev nennt die Wege der Wiederherstellung des religiösen Lebens im Rahmen des Modells der kirchlichen Autonomie.

18. November 2010
Dieser Approbationsartikel von Alexander Mrakic, Doktorand der Theologie und Absolvent der Moskauer Geistlichen Akademie, ist dem bedeutenden serbischen Theologen Justin Popović gewidmet.  

17. November 2010
Für die Jahrzehnte des ausgehenden 19. und des beginnenden 20. Jahrhunderts in Russland hat sich in der Literatur- und Kulturgeschichte allgemein die Bezeichnung »Silbernes Zeitalter« eingebürgert. In theologiegeschichtlicher Hinsicht müsste für diese Jahrzehnte allerdings von einem »Goldenen Zeitalter« gesprochen werden. Die Theologie um die Jahrhundertwende führte die Forschung in ihren verschiedenen Disziplinen in bis dahin ungekannte Höhen. Wer waren die prominenten orthodoxen Theologen in dieser Zeit? Wie sahen Rezeption und Kritik orthodoxer Theologie im deutschen Protestantismus aus? Und wie schätzten die russischen Akademietheologen den deutschen Protestantismus ein? Diese und andere Fragen werden im Vortrag von Dr. Jennifer Wasmuth, gehalten an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, erörtert.

17. November 2010
Mit dem von Gott gegebenen freien Willen verfügt der Mensch über uneingeschränkte Wahlmöglichkeiten. Aber den evangelischen Geboten zu folgen und dabei mit sich selbst ehrlich zu sein, sowie auch die Stimme des Gewissens von den geheimen Wünschen der eigenen leidenschaftlichen Seele zu unterscheiden – das scheint keine einfache Aufgabe zu sein. Die geistliche Leitung ist berufen, den Christen zu helfen, diese Tugenden zu entwickeln. Aber wie viel Gehorsam bedarf es dazu? Und in welchen Formen soll dieser sich äußern? Diese Fragen beantwortet Erzpriester Prof. Maxim Kozlov.

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