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Artikel

Über die erste Beichte und die Eucharistie

Wie bereitet man sich auf die erste Beichte vor? Was ist die Beichte überhaupt, und wie werden dadurch Sünden vergeben? Was gilt eigentlich genau als Sünde? Welche Sünden gibt es und warum gelten manche Sünden als Todsünden? Ist der Herr ein gerechter Richter oder eher ein gnädiger Vater, der sich Erlösung für alle wünscht? Diese und andere Fragen erörtert Erzpriester Leonid Tsypin in diesem Artikel. Ausführlicher... 21. Januar 2018
18. Oktober 2010
Neulich sind für das Apple iPad Anwendungen („Apps“) wie das orthodoxe Gebetbuch und die Bibel erschienen. Der elektronische Text ist direkt vom Bildschirm zugänglich, die Seiten sind leicht umzublättern, die Schrift ist skalierbar. Doch dürfen die Heiligen Texte elektronisch sein? Wird dies ihre Sakralität nicht beeinträchtigen? Auf diese Fragen, gestellt vom Portal „Orthodoxie und Welt“ («Православие и мир»), antwortet Erzpriester Pawel Welikanow, Dozent und Prorektor für die wissenschaftlich- theologische Arbeit der Moskauer Geistlichen Akademie und Chefredakteur des wissenschaftlichen theologischen Portals „Bogoslov.ru“.

28. September 2010
Welche Möglichkeiten zum Studium der Orthodoxen Theologie bzw. zum Besuch von Vorlesungen des Orthodoxen oder Byzantinischen Fachbereichs gibt es in Europa? Wie können wir mehr über  die Unterschiede zwischen den christlichen Konfessionen erfahren? Was ist die orthodoxe Sichtweise zur Stellung der Theologie in der geistlichen Lebensführung? Wie hat sich die liturgische Theologie seit dem dem 2. Vatikanischen Konzil entwickelt? Diese und viele andere Fragen wurden auf dem Informationstreffen im Phoenixhof diskutiert, das vom 2.-4. Juni 2010 stattfand und im Folgenden protokolliert wird.

14. September 2010
Der Name Alexander Men ist einer der bekanntesten und widersprüchlichsten in der Geschichte der Russischen Kirche des 20 Jahrhunderts. Fast alle russischen Christen kennen ihn und auch viele außerhalb Russlands. Aber so viele Menschen, so viele Meinungen… Am 9. September ist der 20. Jahrestag seines Dahinscheidens. Zu diesem traurigen Anlass beschäftigen wir uns im Folgenden mit dem Erbe von Vater Alexander.

2. Juli 2010
Rezension über die Publikation „Energie" von Wladimir Weniaminowitsch Bibikhin, veröffentlich 2010 in Moskau vom St. Thomas Institut für Philosophie, Theologie und Geschichte (В.В. Бибихин. «Энергия»  - М: Институт философии, теологии и истории св. Фомы, 2010. - 488 с. ISBN 978-5-94242-051-2).

22. Juni 2010
Sind die Kirche und die moderne Kunst, die Orthodoxie und die Massenkultur miteinander unvereinbar, oder gibt es Berührungspunkte? Wie ist es möglich, einen Konsens zu erreichen? Xenia Krivochéine, in Frankreich wohnende Malerin und Publizistin, schreibt uns ihre Ansicht über das moderne Schöpfertum und die modernen „Schöpfer".

17. Juni 2010
Einigen Philosophen zufolge ist Leichtsinn eine Art Freiheit. Aber welcher Freiheit? Ist Leichtsinn vielleicht eine Art, vor Verantwortung wegzulaufen? Ist es angemessen, Leichtsinn für unmoralisch zu halten? Kann die Kleinbürgerlichkeit mit moralischem Leichtsinn verbunden sein? Diese Fragen werden im folgenden Artikel von Priester Stefan Domuschi erörtert.

25. Mai 2010
Dieser Bericht von Yury Zenko wurde am 15. April 2010 auf der 5. Jährlichen Konferenz zu Problemen der Exegetik und Hermeneutik der Heiligen Schrift vorgetragen, die in der Moskauer Geistlichen Akademie stattfand. Inwiefern ist eine Vermengung des psychologischen und des theologischen Begriffs der Persönlichkeit berechtigt? Ist dieser Begriff auf Engel anwendbar? Ist die Behauptung zutreffend, dass in Jesus Christus die Fülle aller männlichen und weiblichen Elemente enthalten sei? Im Folgenden werden diese und andere Fragen im Lichte der patristischen Werke erörtert.

20. Mai 2010
Die Integration ins kirchliche Leben ist mit der persönlichen Einstellung gegenüber dem Tod eng verbunden. Heiden, Juden zur Zeit des Alten Testaments und Christen nahmen den Austritt aus dem irdischen Leben unterschiedlich an. Bei vielen Völkern sind Begriffe, die mit dem Ableben verbunden sind, weitgehend tabuisiert. Über die Veränderung der Wahrnehmung des Todes infolge der Integration ins kirchliche Leben schreibt Natalya Adamenko.

13. Mai 2010
Dieser Approbationsartikel von dem Studenten der Moskauer Geistlichen Akademie, Priester Ioann Kechkin, ist dem Hl. Optatus von Mileve und den ihm zugeschriebenen Werken gewidmet und wird hier in der Ursprungsfassung publiziert.

10. April 2010
Was genau kann als Oster-Ikone angesehen werden? Welche Kriterien sollte die kirchliche Darstellung dieses zentralen Ereignisses der christlichen Geschichte erfüllen? Der Entwicklung des ikonographischen Bildes der Auferstehung Christi und der Besinnung darauf ist dieser Artikel gewidmet.

9. April 2010
Das sechste Gebot lautet: „Du sollst nicht töten“. Aber nach dem Wort des Herrn  niemand  hat größere Liebe, als diese, dass jemand sein Leben lässt für seine Freunde. Es stellt sich also die Frage, inwiefern die christliche Glaubenslehre mit dem Militärdienst übereinstimmt. Ist das sechste Gebot seinem Wesen nach absolut, oder bezieht es sich nur auf eine bestimmte Art des Tötens? Ist sie auf alle anwendbar, oder gibt es doch Ausnahmen, so wie Gehorsam des Soldaten gegenüber seinem Kommandeur, Schutz des eigenen Lebens, gerechte Kriege?

4. April 2010
Liebe Mitbrüder Oberhirten, allgerechte Väter-Presbyter, gottliebende Diakone, ehrfürchtige Mönche und Monialinen, Brüder und Schwestern! Ich bin herzensfroh, euch in dem lichten und welterrettendem Fest der Auferstehung des Herrn mit den geistreichen und unveränderlich-großen Worten der Osterbotschaft zu begrüßen: Christus ist auferstanden!

2. April 2010
Igumen Daniil (weltlich Andris Irbits) wurde 1976 in Riga geboren. 1992 wurde er von Archimandrit Kyrill (Borodin), damals Vorsteher der Dreifaltigkeits-Kirche in Riga, zum Jung-Mönch auf den Namen Wassilisk (Basiliskus) geweiht. 1995 zog er mit seiner Familie nach Deutschland. Im Januar 1996 wurde er Personalsekretär  von Erzbischof Feofan (Galinski) von Berlin und Deutschland. 1997 wurde er zum Mönchsdiakon auf den Namen Daniil (zur Ehre des Propheten Daniel) geweiht. 1998 empfing er die Priestermönchweihe. 2006 wurde er zum Igumen erhoben. Durch eine Verordnung von Erzbischof Feofan wurde er Statthalter des Großmärtyrer-Georg-Klosters in Götschendorf. Zugleich ist er weiterhin Kleriker der Berliner Kathedrale und Sekretär des Erzbischofs. In dieser Position ist er u.a. zuständig für Öffentlichkeitsarbeit und Regierungskontakte der Berliner Diözese der ROK. Vater Daniil schreibt Gedichte und Prosa und hat sowohl in Deutschland als auch in der lettischen Presse veröffentlicht.

31. März 2010
Dem eigenständigen Raum der ostslawischen Zivilisation droht eine allmähliche Involvierung in die Einflusssphäre der europäischen Kultur mit ihrer Ideologie der säkularen Weltanschauung. Im Lichte dessen wächst die Aktualität der Konfrontation der liberal-säkularen Ideologie mit der religiösen Weltanschauung, was Priester Sergius Svonarev in seinem Artikel erhellt.

17. März 2010
In ihrem Artikel analysiert die Autorin die Geste, die in alten Kunstwerken häufig dargestellt und stark semantisch beladen ist, doch ihre Bedeutung im Laufe der Zeit verloren hat. Er geht um die  Mehrdeutigkeit der Geste „Griff ans Handgelenk".

12. März 2010
Wie wird man ein richtiger Taufpate? Wofür kommen Menschen eigentlich ins Gotteshaus? Und wie ist es möglich, die Abtrünnigen zurückzuholen? Dieser Artikel von Priester Tigriy Khachatryan ist dem brennenden Problem der Katechese der nicht ins kirchliche Leben integrierten Christen gewidmet.

6. März 2010
Das Schweigegebot für Frauen, das der Apostel Paulus in seinem Brief an die Korinther-Gemeinde erlassen hat, widerspricht den heutigen Vorstellungen von der Gleichberechtigung der Frau in der Gesellschaft drastisch. Im Lichte dessen, dass in der Kirche mehrere Frauen als apostelgleiche Heilige oder (im Westen) Kirchenlehrerinnen kanonisiert sind, ist diese Schweigeregel nicht eindeutig. In seinem Artikel versucht Johannes R. Nothaas, ihre Entstehung und Bedeutung mittels der Methode der Textanalyse naher zu präzisieren.

4. März 2010
In der heutigen Zeit entwickelt sich die gesunde Lebensweise zu einem wahren Kult, besonders ist dies in den fortgeschrittenen Ländern zu beobachten. Eine von den sich rapide ausbreitenden Praktiken, die auf Förderung der Gesundheit einen Akzent setzt, ist das Yoga. Diese östliche Praxis ist aus einer religiösen Tradition entsprungen und hat sich in der säkularisierten Kultur des Westens fest verankert. Es bleibt aber die Frage offen: hat sich Yoga von ihrer religiösen Last lösen können oder unterjocht es weiterhin die Menschen den geistigen Traditionen, die es geformt haben? Und wie sollte ein orthodoxer Christ auf diese Erscheinung reagieren, die auf die Alltäglichkeit in unserem Leben den Anspruch erhebt?

14. Februar 2010
Vater Walter Nigg, Pastor und Professor, einer der bedeutendsten Theologen seiner Zeit... Was ist die Faszination von seinen zahlreichen Bücher über Heilige, Engel, Pilger und Mystiker? Wie gelang es ihm, Forschung und Leben, Wissen und Glauben miteinander zu verbinden? Was ist die Bedeutung seiner Werke für Bildung und Erziehung, also für die Vermittlung von Werten an nachfolgende Generationen?

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