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Artikel : Forschen

Liturgie für Kinder in der modernen Gemeindepraxis der Russischen Orthodoxen Kirche

Welche Besonderheiten müssen berücksichtigt werden, wenn man die Eucharistie als das Hauptmysterium der Kirche feiert, aber bei der Göttlichen Liturgie die kinderspezifische Wahrnehmung in den Mittelpunkt stellt? Um diese Frage zu beantworten, erörtert der Priester Oleg Mumrikov, Dozent am Lehrstuhl für Pädagogik und Methodik der Grundschule der Orthodoxen St.-Tichon-Universität für Geisteswissenschaften, Lehrer an der Moskauer Orthodoxen Geistlichen Akademie und am Orthodoxen Geistlichen Seminar zu Kolomna sowie Direktor des Geistlichen Aufklärungszentrum zu Ehren des Neomrt. Priester Georg Izwekow beim Gotteshaus zu Ehren der Gottesmutterikone von Don in der Stadt Mytischtschi des Moskauer Bezirks, die notwendigen Voraussetzungen und positiven Perspektiven des systematischen Feierns derartiger Gottesdienste in der Russischen Orthodoxen Kirche. Der Autor betont auch die Wichtigkeit einer Regelung dieser sich zu formenden Praxis seitens der obersten Kirchenleitung. Ausführlicher... 20. August 2015
17. Dezember 2014
Im zweiten Teil seines Artikels beleuchtet Diakon George Maximov die orthodoxe Ansicht über die sogenannten Wahrträumen.

26. November 2014
In diesem Artikel analysiert Diakon George Maximov die Einstellung zu Schlaf und Traum in der Heiligen Schrift und in den Werken der heiligen Väter.

1. November 2013
Es ist offensichtlich, dass die Bulgarische Kirche vor 1872 dem Patriarchat von Konstantinopel angehört hatte. Deshalb konnte die einzige kanonische Quelle der Autokephalie der Bulgarischen Kirche ein Beschluss eines Landeskonzils der Kirche von Konstantinopel  sein. Solch einen Beschluss gab es bekanntlich nicht. Aus Sichtweise der kirchlichen Kanones konnte die selbstverkündete Autokephalie der Bulgarischen Kirche bis zu ihrer Anerkennung durch die Ökumenische Patriarchie somit nicht als legitim gelten.In Wirklichkeit gibt die Geschichte dieser Anerkennung zu denken. Mehr dazu in der Fortsetzung des Artikels von Mönchspriester Tichon (Vasilyev).

18. Oktober 2013
Das Problem der Autokephalie von Landeskirchen ist eine der aktuellen zu diskutierenden Fragen, die auf interorthodoxen Treffen besprochen wird. In diesem Lichte ist es interessant und nützlich, sich mit der Wiederherstellung der Autokephalie der Bulgarischen Kirche im 19. Jahrhundert als einem prägenden Beispiel aus der Neuzeit vertraut zu machen.

10. April 2013
Orthodoxe Anmerkungen zur säkularen Kultur der Gleichberechtigung.

14. September 2012
In der Geschichte Russlands ist das 20. Jahrhundert durch die grausame Verfolgung der Orthodoxen Kirche seitens der Sowjetischen Regierung gekennzeichnet. Viele Kleriker und einfache Laien wurden vom atheistischen Staat für ihre religiösen Überzeugungen verfemt und hingerichtet. Die Glaubenstaten (Podwigen) der Neumärtyrer und Bekenner Russlands sind leuchtende Vorbilder der Treue zu Christus und Seiner Kirche. Nichtsdestoweniger harrt ihr Vorbild nach wie vor einer gründlichen Aufarbeitung. Dieser Artikel von Metropolit Kliment von Kaluga und Borowsk leistet einen Beitrag dazu. 

12. September 2012
Fortsetzung des Artikels von Erzpriester Dimitry Predein über Persönlichkeit und Werke von Mönchpriester Seraphim (Rose), einem bekannten orthodoxen geistlichen Vorkämpfer im 20. Jahrhundert. Der erste Teil des Artikels beschäftigte sich mit der Analyse des Lebenswegs von Vater Seraphim. Nun setzen wir uns mit seiner Weltanschauung auseinander.

10. September 2012
Im vorliegenden Artikel betrachtet Mönch Iakov (Savelyev) die Hauptschemata der Beschreibung der wichtigsten sündhaften Leidenschaften, die in der asketischen Wissenschaft bekannt sind. Dabei achtet er besonders darauf, wer Autor dieses oder jenes Schemas ist, sowie die schematische geographische Verbreitung. Die Studie enthält auch eine kleine Analyse der Terminologie, die von den Heiligen Vätern zur Bezeichnung der Leidenschaften benutzt wurde.

3. September 2012
Am 2. September 2012 war der 30. Jahrestag des Dahinscheidens von Mönchpriester Seraphim. Der Autor dieses Essays, der seinerzeit dank der Bücher von Vater Seraphim (Rose) zur Orthodoxie fand, leistet somit seinen Beitrag zum Gedenken und zur Besinnung auf das Erbe dieses außerordentlichen Menschen. Der erste Teil des Artikels schildert den Lebensweg von Mönchpriester Seraphim, seine geistig-spirituelle Suche und seine Bekehrung zur Orthodoxie und enthält auch eine kurze Übersicht der Werke des „Hirten von Platina“.

14. August 2012
In diesem Artikel befasst sich der Autor mit der Frage, ob die über zwei Millionen Armenier, die Mitglieder der Armenischen Apostolischen Kirche sind und auf dem kanonischen Territorium der Russischen Orthodoxen Kirche wohnen, zu den orthodoxen Mysterien zugelassen werden sollten. Um möglichst viele Aspekte dieses Problems zu beleuchten, geht er auf einige Episoden der armenischen Kirchengeschichte des 7. und 8. Jahrhunderts ein, als das Fundament der modernen Beziehungen zwischen der Armenischen und der Orthodoxen Kirche gelegt wurde.

23. Juli 2012
Fast das ganze theologische Erbe der Kirche, von der frühchristlichen Literatur bis zu unserer Zeit, wird von der lebensbejahenden biblischen Idee von der Überwindung des Todes geprägt. Erzpriester Dr. theol. Vladimir Bashkirov, Leiter des Lehrstuhls für Theologie des Instituts für Theologie an der Staatsuniversität Weißrusslands und Professor an der Geistlichen Akademie Minsk, nennt dafür in seinem Artikel verschiedene Beispiele.

7. Juli 2012
Das Portal „Bogoslov.Ru“ präsentiert seinen Lesern einen Artikel vom Prorektor der Kiewer Geistlichen Akademie, Dozent Volodymir Bureha, der einem der meistdiskutierten Themen im modernen Christentum gewidmet ist. Es geht um das Problem des Homosexualismus, das heute Gegenstand lebhafter Debatten in Westeuropa und Amerika ist. Der Artikel beruht auf einem Vortrag, der am 4. Juli 2012 auf einer Internationalen Konferenz in Krakau gehalten wurde.

6. Juni 2012
Im Rahmen des Themas „Die Vorbereitung und die Teilnahme von Kindern an den Mysterien der Kirche“ publiziert das Portal „bogoslov.ru“ einen Artikel, in dem uns der Priester Georgy Kochetkov  sein auf praktischer Erfahrung basiertes Wissen mitteilt. Der Autor beantwortet solch wichtige Fragen, wie: Hat die erste Beichte eine besondere Bedeutung? Soll sich das Kind speziell darauf vorbereiten? Brauchen Kinder eine kollektive Beichte? Ab welchem Alter sollte das Verantwortungsbewusstsein des Kindes angesprochen werden? Ist der Zwang zur Vorbereitung auf das Mysterium angemessen?

6. April 2012
Hier wird den Lesern von Bogoslov.Ru eine dialogische Reflexion über Theologie vorgestellt. Im Gegensatz zu den vorigen Dialogen der ständigen Autoren des Portals stellt dieser Text eine offene Diskussion ohne den Versuch eines Konsenses dar, deswegen  ist er in keine thematischen Untertitel eingeteilt. Der Dialog befasst sich mit der Osterzeit, in der wir leben.

16. Januar 2012
Indem er die Probleme der Bibelübersetzung betrachtet, beschäftigt sich Andrey Desnitsky mit den Fragen: sind die Bibelwissenschaft im Allgemeinen und, unter anderem, Bibelübersetzungen konfessionell? Ist die Bibelwissenschaft  eine Wissenschaft, in der es unterschiedliche Schulen und Richtungen geben könnte? Oder hängt hier sehr viel eben von der Konfession ab – und wenn ja, worin äußert sich das? In seinem Artikel stellt der Autor ein Spektrum der Meinungen zu diesem Problem dar.

12. Januar 2012
Dieser Artikel nimmt Bezug auf eine Sendung der russischen Redaktion von Radio Vatikan  im Januar 2012 . Anatoly Kholodyuk berichtet darin von Freskendarstellungen, die die Geburt Christi und die Anbetung der Könige abbilden und von den ersten Christen an den Wänden römischer Katakomben im Zeitraum zwischen 230 und 260 n.C. hinterlassen wurden. 

13. Dezember 2011
Der Dialog zwischen der Orthodoxen und den Alten Ostkirchen geht auf 1964 zurück, als in der Stadt Aarhus (Dänemark) nicht-offizielle Besprechungen zwischen Theologen beider Seiten stattfanden. Dieser Dialog wird auch heute noch fortgeführt. Der Autor dieses Artikels betrachtet die Ursachen der Entstehung des Schismas zwischen der Armenischen Apostolischen Kirche und der Orthodoxen Kirche und verfolgt die Geschichte des Dialogs der Orthodoxen mit den Nicht-Chalcedoniten. 

12. Dezember 2011
Im Zentrum der Aufmerksamkeit von Sergey Bolotov stehen die Umstände und die Gründe der Durchführung der wichtigsten Ereignisse des religiösen Lebens der UdSSR in den letzten Jahren des Zweiten Weltkriegs. Der Autor des Artikels beschränkt sich nicht auf ein Beispiel aus der Geschichte der Russischen Kirche, sondern wendet sich auch den Erfahrungen der Armenischen Apostolischen Kirche und der sowjetischen Muslime zu.  

11. November 2011
Der wissenschaftlich-technische Fortschritt verändert laufend die Existenzbedingungen der Menschheit. Dabei werfen Entdeckungen und technologscher Fortschritt ständig neue Fragen in den Bereichen Weltanschauung und Ethik auf, die sich der Gesellschaft und der Kirche stellen. Welchen Standpunkt nimmt das christliche Bewusstsein gegenüber dem wissenschaftlich-technischen Fortschritt ein? Dr. theol. Priester Oleg Mumrikov, Lehrer am Moskauer Geistlichen Seminar und Akademie und Dozent an der Orthodoxen St.-Tichon-Universität für Geisteswissenschaften, beantwortet diese Fragen in seinem Artikel.

4. November 2011
Am Anfang des Zweiten Weltkriegs sah sich die russische Regierung vor die Aufgabe gestellt, die Regierungen und die Öffentlichkeit der alliierten Länder der Anti-Hitler-Koalition davon zu überzeugen, dass es in der UdSSR keine Verfolgungen von Gläubigen gab, sondern eine freie Ausübung der Religionen. Dazu wurde beschlossen, die Moskauer Patriarchie mir einzubeziehen, die so eine wenig bekannte, aber deswegen nicht weniger wichtige Rolle im Prozess der Aufnahme der UdSSR in die Anti-Hitler-Koalition spielte. Darüber berichtet Dr. Sergej Bolotov ausführlich im folgenden Artikel.

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