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Artikel : Forschen

Liturgie für Kinder in der modernen Gemeindepraxis der Russischen Orthodoxen Kirche

Welche Besonderheiten müssen berücksichtigt werden, wenn man die Eucharistie als das Hauptmysterium der Kirche feiert, aber bei der Göttlichen Liturgie die kinderspezifische Wahrnehmung in den Mittelpunkt stellt? Um diese Frage zu beantworten, erörtert der Priester Oleg Mumrikov, Dozent am Lehrstuhl für Pädagogik und Methodik der Grundschule der Orthodoxen St.-Tichon-Universität für Geisteswissenschaften, Lehrer an der Moskauer Orthodoxen Geistlichen Akademie und am Orthodoxen Geistlichen Seminar zu Kolomna sowie Direktor des Geistlichen Aufklärungszentrum zu Ehren des Neomrt. Priester Georg Izwekow beim Gotteshaus zu Ehren der Gottesmutterikone von Don in der Stadt Mytischtschi des Moskauer Bezirks, die notwendigen Voraussetzungen und positiven Perspektiven des systematischen Feierns derartiger Gottesdienste in der Russischen Orthodoxen Kirche. Der Autor betont auch die Wichtigkeit einer Regelung dieser sich zu formenden Praxis seitens der obersten Kirchenleitung. Ausführlicher... 20. August 2015
27. Oktober 2011
Diakon Andrey Balakhnin, Kleriker der Tula-Diözese und Lehrer am Geistlichen Seminar Tula analysiert in seinem Artikel das Phänomen der christlichen Meditation, die Mitte der 1960er Jahre um Vater John Main vom Ordo Sancti Benedicti (OSB) entstand. Jetzt hat sich diese Praxis zu einer internationalen Bewegung, die „Weltgemeinschaft  für die Christliche Meditation“ genannt wird, ausgewachsen.  Der Autor versucht zu klären, inwiefern eine derartige Praxis der christlichen Glaubenslehre entspricht.

26. Oktober 2011
Dem veröffentlichen Artikel liegen Vorlesungen des Diakons Dr. theol.  Augustin Sokolovski, eines Lehrers an der Universität Freiburg im Üechtland (Schweiz) und der Kiewer Geistlichen Akademie, die er in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Hamburg und an der Uni Kiel hielt. In seinem Artikel betrachtet der Autor die Orthodoxie im Kontext der Globalisierung und stellt sich die Frage nach der Selbstbestimmung der Russischen Orthodoxen Kirche in der sich verändernden Welt.

18. Oktober 2011
Der vorliegende Artikel von Dr. hist. Sergey Bolotov behandelt die Instrumentalisierung des orthodoxen Glaubens durch die sowjetische Außenpolitik. 

26. September 2011
In Fortsetzung eines Artikels, der dem Dialog zwischen Römisch-Katholischer und Anglikanischer Kirche gewidmet war, analysiert Priester Antony Borisov die anglikanisch-katholische Diskussion über die Präsenz der apostolischen Sukzession beim Klerus der Kirche von England. 

5. September 2011
In den ersten drei Jahrhunderten war die kirchliche Lehre über die Entstehung der menschlichen Seele noch nicht klar formuliert. Deshalb entstanden unter christlichen Theologen völlig unterschiedliche, manchmal entgegengesetzte Ansichten sowohl über den Weg als auch über den Zeitpunkt der Entstehung der Seele. In diesem Artikel analysiert Alexey Fokin die unterschiedlichen patristischen Herangehensweisen zu dieser Frage und betrachtet ihre wichtigsten Quellen.

12. August 2011
Unter den geistlichen Vorkämpfern und Eiferern der Orthodoxie im späten Byzanz findet sich der Name Joseph Bryennios. Er ist als Lehrer der Heiligen Hierarchen und Erleuchter Markus von Ephesus und Gennadios  Scholarios bekannt. Er war auch mit dem Hl. Hierarchen und Erleuchter Photios von Moskau befreundet und stand im brieflichen Verkehr mit Kaiser Manuel II. Palaiologos , Patriarch Euthymios [von Tarnowo] und vielen Intellektuellen seiner Zeit.  Hier stellt Diakon Georgy Maximov den Lesern einen wenig bekannten Aufsatz des Joseph Bryennios vor, der nicht nur als Dokument der religiösen Polemik  interessant ist, sondern auch als theologisches Werk, das viele„schwierige Fragen der christlichen Lehre beleuchtet.

1. August 2011
Die einzige Lehre chinesischer Herkunft, die außerhalb Chinas weite Verbreitung gefunden hat, ist der Konfuzianismus. Viele sprechen ihm ab, eine Religion zu sein. Ist der Konfuzianismus wirklich unreligiös? Auf der Suche nach einer Antwort auf diese Frage wendet Diakon Georgy Maximov sich dem Erbe des Gründers dieser Doktrin zu.

26. Juli 2011
Die Topographie des früheren Konstantinopel ist heutzutage nur unzureichend erforscht. Wenn wir das moderne Istanbul besuchen und an irgendwelchen offenbar byzantinischen Ruinen vorbeikommen, haben wir meist keine Möglichkeit, herauszubekommen, welche Architekturobjekte da genau vor uns liegen. Wir können vielleicht das Alter des Denkmals, den Charakter des Mauerwerks und seine allgemeine Struktur ermitteln und uns vorstellen, wie das Objekt ursprünglich aussah, aber nicht bestimmen, was das für ein Bauwerk ist. Wie hieß es? Wer hatte es bauen lassen, zu welchem Zweck, was war seine Bestimmung, und (was das Wichtigste ist) welche Geschichte hat es? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Dmitry Shabanov.

19. Juli 2011
Der Hl. Gregor Palamas und Thomas von Aquin sind zwei bedeutende Figuren in der Geschichte des christlichen theologischen Denkens. Diese beiden Vertreter unterschiedlicher theologischer Traditionen – der orientalischen und der abendländischen – betonen beide die Wichtigkeit der Wirkung des Heiligen Geistes im Leben des Christen. Doch gibt es bei ihnen manche Unterschiede im Verständnis dessen, wie der Heilige Geist im Menschen seine heilende Wirkung vollzieht. Was unterscheidet und was vereint die Vorgehensweisen dieser beiden hervorragenden Theologen in der Lehre über den Heiligen Geist? Dieser Frage widmet sich Dr. theol. Ivan Bulyko.

15. Juli 2011
Laut vielen Wissenschaftlern stellt die Zentralthese des Darwinismus –  die über die führende Rolle der natürlichen Auslese in der Evolution – den materialistischen Kern der Biologie dar. Welcher Sinn sollte in den Begriff „materialistisch“ gelegt werden? Ist die Evolutionstheorie der religiösen Weltanschauung prinzipiell widersprechend? Stellte Darwin selbst einen Zusammenhang zwischen seinen Entdeckungen und dem Atheismus fest? In seinem Artikel gibt Alexander Dmitriyev Antworten auf diese Fragen und betont auch die Hauptaufgabe der Theologie, im Bereich der naturwissenschaftlichen Apologetik.

13. Juli 2011
Dieser Artikel ist Teil der Serie der Veröffentlichungen von Priester Oleg Mumrikov zum Problem der theologischen Einordnung naturwissenschaftlicher Konzepte zum Phänomen der Entstehung des Lebens und ihrer kirchlichen Rezeption.

12. Juli 2011
In diesem Artikel kommentiert Dmitry Shabanov einige Punkte des Dokuments „Die Rolle des Bischofs von Rom in der koinonia/communio der Kirche im ersten Jahrtausend”, das durch das Koordinations-Komitee der Gemeinsamen Internationalen Kommission für den theologischen Dialogzwischen der Römisch-Katholischen Kirche und der Orthodoxen Kirche auf der Konferenz in Kreta (27. September – 4. Oktober 2008) erarbeitet wurde. Im Mittelpunkt stehen die Vorstellungen über die Autorität und den Dienst von  Patriarchen, die im 5. Jahrhundert im Antiochenischen Patriarchat und im Seleukischen Katholikat existierten. 

13. Juni 2011
Während die menschliche Seele die Konventionalität jeder Abbildung der Allheiligen Dreieinigkeit apophatisch anerkennt, strebt sie auf der kataphatischen Ebene das göttliche, persönliche Geheimnis des dreihypostatischen Gottes durch die Offenbarung der „bildnerischen Erkenntnis Gottes“ anzurühren. Deshalb versuchten viele Kunsthistoriker und Theologen, die Personen in der rubljow’schen „Dreieinigkeit“ konkret zu bestimmen. Die Varianten dieser Bemühungen werden vom Diakon Georgy Malkov in diesem Artikel dargeboten.

20. Mai 2011
Nachdem die Byzantiner die Erfahrung gemacht hatten, dass auch das Vorhandensein der verehrtesten Reliquien und Ikonen beim Heer die Möglichkeit der Niederlage im Kampf nicht ausschloss, suchten sie nach wie vor nach einem idealen Mittel, sich des Wohlwollens des Himmels und folglich auch des Sieges zu vergewissern. Deswegen etablierten sich in der orthodoxen Armee Praktiken, die bei weitem nicht christlich waren. Über Loswerferei, Wahrsagerei an heiligen Texten und Astrologie in der byzantinischen Militärgeschichte schreibt Igor Petrovsky im vierten Teil dieser Artikelserie, die dem Thema des religiösen Lebens in der Armee gewidmet ist. 

15. April 2011
Im Folgenden lesen Sie eine theologische Reflexion über den Sinn und die Bedeutung des Großen Fastens, das uns jeden Tag der Woche der Großen Herrlichkeit näher bringt, von Diakon Augustin Sokolovski und Priestermönch Iosif (Pavlinchuk).

21. März 2011
Das religiöse Leben der byzantinischen Armee gegen Ende des ersten und Anfang des zweiten Jahrhunderts war sehr intensiv. Christliche Symbole und Zeichen, Gottesdienste, Gebete und sogar Mönche und Priester selbst begleiteten faktisch alle Militärhandlungen. Doch war das Christentum in dieser intensiven Praxis häufig lediglich eine äußere ideologische Hülle. Igor Petrovsky schreibt von den Gefahren, mit denen die Kirche konfrontiert wurde, nachdem sie in alle Bereiche des Armeelebens vorgedrungen war.

15. März 2011
Die von dem bekannten Sprachwissenschaftler und Übersetzungstheoretiker Eugene Nida erarbeitete Methode der Bibelübersetzung wurde Ende der 1960er Jahre zur Grundlage der Bibelübersetzungswissenschaft und wirkt bis heute nach. Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit von Andrei Desnitsky, Autor dieses Artikels, ist Nidas Monographie „Theorie und Praxis der Übersetzung“, geschrieben zusammen mit Charles Taber. Darin wurde zum ersten Mal eine ausführliche und wissenschaftlich fundierte Theorie der Bibelübersetzung vorgeschlagen.

24. Februar 2011
Die Studien des seligen Theodoret übertreffen in ihrem Umfang und ihrer Gelehrtheit nicht nur die Werke von Antiochenern, sondern auch diese von vielen andern Auslegern. Sie sind eventuell nur mit den Werken Origenes und Eusebius von Cäsarea vergleichbar. Dem Hirten von Zypern ist es gelungen, in die Tiefen der Prophezeiungen einzudringen und dabei alle Nuancen der Absichten des jeweiligen Autors einzufangen. Worauf basiert seine Methode? Welche Praktiken benutzt dieser Ausleger zumeist? Darüber sinnt Priester Boris Timofeyev nach.

2. Februar 2011
Essay von Volodymyr Bureha, Prorektor für die wissenschaftlich-theologische Arbeit an der Kiewer Geistlichen Akademie, über Probleme bei der Optimierung der Lehre für Studenten aus anderen orthodoxen Landeskirchen in den geistlichen Schulen der ROK. Der Autor richtet seine besondere Aufmerksamkeit auf die vorrevolutionäre Lehrordnung für ausländische Studenten in den Geistlichen Akademien.

14. Januar 2011
Diese Übersicht über die Zustände in der orthodoxen Diaspora auf dem Territorium der Diözese von Taschkent und Mittelasien wurde verfasst von Erzpriester Sergiy Statsenko, Prorektor für Lehre in der Abteilung für Aufklärung der Diözese zu Taschkent und Mittelasien der ROK. Der Autor behandelt vor allem die aktuellen pastoralen und missionarischen Probleme der Region und macht Lösungsvorschläge.

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