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Artikel : Forschen

Bibelwissenschaft

Die Orthodoxe Einstellung zu Schlaf und Traum - Teil 1

In diesem Artikel analysiert Diakon George Maximov die Einstellung zu Schlaf und Traum in der Heiligen Schrift und in den Werken der heiligen Väter. Ausführlicher... 26. November 2014
16. Januar 2012
Indem er die Probleme der Bibelübersetzung betrachtet, beschäftigt sich Andrey Desnitsky mit den Fragen: sind die Bibelwissenschaft im Allgemeinen und, unter anderem, Bibelübersetzungen konfessionell? Ist die Bibelwissenschaft  eine Wissenschaft, in der es unterschiedliche Schulen und Richtungen geben könnte? Oder hängt hier sehr viel eben von der Konfession ab – und wenn ja, worin äußert sich das? In seinem Artikel stellt der Autor ein Spektrum der Meinungen zu diesem Problem dar.

11. November 2011
Der wissenschaftlich-technische Fortschritt verändert laufend die Existenzbedingungen der Menschheit. Dabei werfen Entdeckungen und technologscher Fortschritt ständig neue Fragen in den Bereichen Weltanschauung und Ethik auf, die sich der Gesellschaft und der Kirche stellen. Welchen Standpunkt nimmt das christliche Bewusstsein gegenüber dem wissenschaftlich-technischen Fortschritt ein? Dr. theol. Priester Oleg Mumrikov, Lehrer am Moskauer Geistlichen Seminar und Akademie und Dozent an der Orthodoxen St.-Tichon-Universität für Geisteswissenschaften, beantwortet diese Fragen in seinem Artikel.

15. März 2011
Die von dem bekannten Sprachwissenschaftler und Übersetzungstheoretiker Eugene Nida erarbeitete Methode der Bibelübersetzung wurde Ende der 1960er Jahre zur Grundlage der Bibelübersetzungswissenschaft und wirkt bis heute nach. Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit von Andrei Desnitsky, Autor dieses Artikels, ist Nidas Monographie „Theorie und Praxis der Übersetzung“, geschrieben zusammen mit Charles Taber. Darin wurde zum ersten Mal eine ausführliche und wissenschaftlich fundierte Theorie der Bibelübersetzung vorgeschlagen.

25. November 2010
Die Frage nach dem Primat des Papstes ist in der Geschichte der Römischen Kirche zentral und behindert schon über ein Jahrtausend lang den aktiven Dialog zwischen Ost- und Westkirche. Bei der Besprechung dieses Themas verweist die katholische Seite auf die Worte des Heilandes, in denen die Theorie des Papsttums angeblich begründet wird.  Der Autor des folgenden Artikels, Diakon Anton Odaysky (Cannes, ROKA), zieht die Heiligen Väter zu Rate, die eine eindeutige Antwort auf die Frage geben, ob das Evangelium das Primat des Römischen Bischofs wirklich begründet.

6. März 2010
Das Schweigegebot für Frauen, das der Apostel Paulus in seinem Brief an die Korinther-Gemeinde erlassen hat, widerspricht den heutigen Vorstellungen von der Gleichberechtigung der Frau in der Gesellschaft drastisch. Im Lichte dessen, dass in der Kirche mehrere Frauen als apostelgleiche Heilige oder (im Westen) Kirchenlehrerinnen kanonisiert sind, ist diese Schweigeregel nicht eindeutig. In seinem Artikel versucht Johannes R. Nothaas, ihre Entstehung und Bedeutung mittels der Methode der Textanalyse naher zu präzisieren.

20. Januar 2010
Bekannterweise war der israelische König Jerobeam eben jener Herrscher, der laut traditioneller Auslegung der biblischen Ereignisse das israelitische Reich in die Sünde der Idolatrie mitriss. War es tatsächlich so? Was symbolisierten die goldenen Kälber, die nach dem Befehl des Königs gegossen wurden, wirklich? War ihre Verehrung wirklich Idolatrie? Worin bestand eigentlich die Sünde Jerobeams? Die Antworten auf diese Fragen lesen Sie im Folgenden.

10. Dezember 2009
Hat die moderne Wissenschaft tatsächlich gezeigt, dass  die Entstehung des Lebens ohne das Eingreifen einer uns unbekannten Macht undenkbar ist? Oder hat das ganze Leben seinen Ursprung doch der hypothetischen Ur-Suppe zu verdanken? Wie können wir unsere modernen Kenntnisse über DNS, Wahrscheinlichkeiten und Mutationen mit der Heiligen Schrift vereinbaren? Wie sind die menschliche Sprache, der aufrechte Gang und der Glaube an Gott entstanden? In seinem Vortrag ruft Erzpriester Dr. Ambrosius Backhaus (1923 - 2005) uns dazu auf, diese und viele andere Fragen zu bedenken.

14. September 2009
Der Artikel untersucht mithilfe verschiedener wissenschaftlicher Methoden die vieldiskutierte und in der jetzigen Zeit besonders aktuelle Passage des Apostelbriefs. Bei seiner Auslegung bedient sich der Autor der so genannten „Haupt“-Formel, bei welcher der Mann als Haupt (aber auch Verantwortlicher) der Frau auftritt, Christus seinerseits als Haupt des Mannes sowie Gott als Haupt Christi. Auch die Frage nach der liturgischen Position der  Frau wird umfassend behandelt.

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