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Geschichte > Geschichte der Russischen Orthodoxen Kirche

Die Bedeutung der Neumärtyrer Russlands und ihrer Glaubenstaten für die Gegenwart

In der Geschichte Russlands ist das 20. Jahrhundert durch die grausame Verfolgung der Orthodoxen Kirche seitens der Sowjetischen Regierung gekennzeichnet. Viele Kleriker und einfache Laien wurden vom atheistischen Staat für ihre religiösen Überzeugungen verfemt und hingerichtet. Die Glaubenstaten (Podwigen) der Neumärtyrer und Bekenner Russlands sind leuchtende Vorbilder der Treue zu Christus und Seiner Kirche. Nichtsdestoweniger harrt ihr Vorbild nach wie vor einer gründlichen Aufarbeitung. Dieser Artikel von Metropolit Kliment von Kaluga und Borowsk leistet einen Beitrag dazu.  Ausführlicher... 14. September 2012
6. Juni 2012
Im Rahmen des Themas „Die Vorbereitung und die Teilnahme von Kindern an den Mysterien der Kirche“ publiziert das Portal „bogoslov.ru“ einen Artikel, in dem uns der Priester Georgy Kochetkov  sein auf praktischer Erfahrung basiertes Wissen mitteilt. Der Autor beantwortet solch wichtige Fragen, wie: Hat die erste Beichte eine besondere Bedeutung? Soll sich das Kind speziell darauf vorbereiten? Brauchen Kinder eine kollektive Beichte? Ab welchem Alter sollte das Verantwortungsbewusstsein des Kindes angesprochen werden? Ist der Zwang zur Vorbereitung auf das Mysterium angemessen?

12. Dezember 2011
Im Zentrum der Aufmerksamkeit von Sergey Bolotov stehen die Umstände und die Gründe der Durchführung der wichtigsten Ereignisse des religiösen Lebens der UdSSR in den letzten Jahren des Zweiten Weltkriegs. Der Autor des Artikels beschränkt sich nicht auf ein Beispiel aus der Geschichte der Russischen Kirche, sondern wendet sich auch den Erfahrungen der Armenischen Apostolischen Kirche und der sowjetischen Muslime zu.  

4. November 2011
Am Anfang des Zweiten Weltkriegs sah sich die russische Regierung vor die Aufgabe gestellt, die Regierungen und die Öffentlichkeit der alliierten Länder der Anti-Hitler-Koalition davon zu überzeugen, dass es in der UdSSR keine Verfolgungen von Gläubigen gab, sondern eine freie Ausübung der Religionen. Dazu wurde beschlossen, die Moskauer Patriarchie mir einzubeziehen, die so eine wenig bekannte, aber deswegen nicht weniger wichtige Rolle im Prozess der Aufnahme der UdSSR in die Anti-Hitler-Koalition spielte. Darüber berichtet Dr. Sergej Bolotov ausführlich im folgenden Artikel.

18. Oktober 2011
Der vorliegende Artikel von Dr. hist. Sergey Bolotov behandelt die Instrumentalisierung des orthodoxen Glaubens durch die sowjetische Außenpolitik. 

2. Februar 2011
Essay von Volodymyr Bureha, Prorektor für die wissenschaftlich-theologische Arbeit an der Kiewer Geistlichen Akademie, über Probleme bei der Optimierung der Lehre für Studenten aus anderen orthodoxen Landeskirchen in den geistlichen Schulen der ROK. Der Autor richtet seine besondere Aufmerksamkeit auf die vorrevolutionäre Lehrordnung für ausländische Studenten in den Geistlichen Akademien.

14. Januar 2011
Diese Übersicht über die Zustände in der orthodoxen Diaspora auf dem Territorium der Diözese von Taschkent und Mittelasien wurde verfasst von Erzpriester Sergiy Statsenko, Prorektor für Lehre in der Abteilung für Aufklärung der Diözese zu Taschkent und Mittelasien der ROK. Der Autor behandelt vor allem die aktuellen pastoralen und missionarischen Probleme der Region und macht Lösungsvorschläge.

18. Oktober 2009
Diakon Wladimir Wasilik schreibt über die wichtigsten Fragen und Geschehnisse der Verfolgung der Russischen Orthodoxen Kirche in den 1950er und 1960er Jahren.

20. Juni 2009
Alexej Beglow analysiert das von dem Panrussischen Landeskonzil im Jahr 1917 ausgearbeitete Konzept vom Verhältnis der Kirche und dem neuen säkularem Staat.

19. Dezember 2008
Am 22. Dezember jährte sich zum 212.mal der Geburtstag des Erzpriesters Fjodor Alexandrowitsch Golubinskij, dem Russischen Philosophen und Theologen und Begründer des russischen theistischen Denkens. Das Portal „Bogoslov.Ru" bietet im Folgenden die erste ausführliche Übersicht über das Leben und die schöpferischen Leistungen eines der größten Denker der Kirchenwissenschaft des 19. Jahrhunderts. Verfasser dieses Artikels, der hier zum ersten Mal veröffentlicht wird, ist N.K.Gavryushin, Professor an der Moskauer Geistlichen Akademie.

11. Dezember 2008
Ein Vierteljahrhundert ist vergangen seit dem Tag des Heimgangs des Protopresbyters Alexander Schmemann, eines der bekanntesten orthodoxen Theologen des 20. Jahrhunderts († 13.12.1983). Was stellen seine Werke dar - eine „Anfechtung  der Grundprinzipien", eine Apotheose des „rosaroten Christentums"[1] oder eine nüchterne, wahrhaftige Bewertung des wirklichen Zustandes des religiös-gesellschaftlichen Lebens und des eigenen Weges als Seelenhirte? N.K. Gawrjuschin, Professor der Moskauer Geistlichen Akademie, versucht in seinem Artikel die inneren Motive des theologischen Gedankengebäudes Schmemanns zu erörtern und die durch diese hervorgerufenen Fragen zu beantworten.

10. Dezember 2008
«Bogoslov.Ru» veröffentlicht den Vortrag des Dozenten der Moskauer Geistlichen Akademie und der Orthodoxen Universität des hl. Tichon, des Priesters Dmitrij Paschkow, der auf der Konferenz „Zum 90. Jahrestag der Wiedererrichtung des Patriarchats in der Russisch-Orthodoxen Kirche" (Moskau, 11. Oktober 2007). Im Vortrag geht es um die Struktur eines Patriarchats als einem System von territorial-administrativer Kirchenleitung zur für die Disziplin des Kirchenrechts „maßgebenden" Periode der Ökumenischen Konzilien. Nachdem er das „klassische" Erscheinungsbild eines Patriarchats darstellt, versucht der Autor, den Zustand der Leitung der Russischen Kirche während der Moskauer, der Synodalen und der Neuen Periode ihrer Geschichte zu bewerten.

5. Dezember 2008
Eine ausführliche Biographie des Archimandriten Sophrony Sacharov mit einer Beschreibung seiner Dogmenlehre auf den Gebieten der Dreifaltigkeitstheologie, Kenosistheologie und Anthropologie. Der Archimandrit wurde in Moskau geboren, immigrierte nach Paris, sammelte zahlreiche geistliche Erfahrungen auf dem Berg Athos (u.a. mit Starez Siluan) und beendete seine geistliche Tätigkeit in Großbritannien. Der Artikel ist der erste Teil der Magisterarbeit von Alexander Nasarenko "Der Personbegriff in der Theologie von Archimandrit Sophrony Sacharov" an der Freiburger Universität.

10. Juli 2008
Mönch Mark (Chomitsch) Genau vor zehn Jahren, im Juli 1998, wurden in der Einsiedelei von Optina (Optina Pústyn) die Reliquien der ehrwürdigen Starzen von Optina aufgefunden. Das Portal „Bogoslov.ru“ veröffentlicht die Erzählung eines Augenzeugen jener Ereignisse und bietet der Aufmerksamkeit der Leser eine Auswahl einzigartiger Fotografien dar, die im Kloster während der Arbeiten an der Auffindung der Reliquien in den Jahren 1988 und 1998 gemacht worden sind.

9. April 2008
Hegumen Cyril (Hovorun) reviewing the concept of primacy which is associated with such categories as authority, order and service mission of the Church in its eternal and temporal dimensions. The presented text is a Russian translation of a lecture delivered by the author at the Augustinian university of Villanova (USA). The lecture was given on April, 3. The audience consisted of students, postgraduates and teachers of the Fine Arts Department, mostly Roman-Catholic by confession.

22. Dezember 2007
…in den sechziger Jahren des 19. Jahrhunderts entstand in der katholischen Glaubenswelt eine Diskussion über das Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit, das sich damals in Vorbereitung befand. In diesen Diskussionen ging im Kreis liberal gesinnter Katholiken die erste Saat des künftigen Altkatholizismus auf. In Russland schenkten dem Altkatholizismus gerade die Slawophilen als Erste Beachtung…

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