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Artikel : Forschen

Theologie > Moraltheologie

Die Orthodoxe Einstellung zu Schlaf und Traum - Teil 2

Im zweiten Teil seines Artikels beleuchtet Diakon George Maximov die orthodoxe Ansicht über die sogenannten Wahrträumen. Ausführlicher... 17. Dezember 2014
12. September 2012
Fortsetzung des Artikels von Erzpriester Dimitry Predein über Persönlichkeit und Werke von Mönchpriester Seraphim (Rose), einem bekannten orthodoxen geistlichen Vorkämpfer im 20. Jahrhundert. Der erste Teil des Artikels beschäftigte sich mit der Analyse des Lebenswegs von Vater Seraphim. Nun setzen wir uns mit seiner Weltanschauung auseinander.

10. September 2012
Im vorliegenden Artikel betrachtet Mönch Iakov (Savelyev) die Hauptschemata der Beschreibung der wichtigsten sündhaften Leidenschaften, die in der asketischen Wissenschaft bekannt sind. Dabei achtet er besonders darauf, wer Autor dieses oder jenes Schemas ist, sowie die schematische geographische Verbreitung. Die Studie enthält auch eine kleine Analyse der Terminologie, die von den Heiligen Vätern zur Bezeichnung der Leidenschaften benutzt wurde.

3. September 2012
Am 2. September 2012 war der 30. Jahrestag des Dahinscheidens von Mönchpriester Seraphim. Der Autor dieses Essays, der seinerzeit dank der Bücher von Vater Seraphim (Rose) zur Orthodoxie fand, leistet somit seinen Beitrag zum Gedenken und zur Besinnung auf das Erbe dieses außerordentlichen Menschen. Der erste Teil des Artikels schildert den Lebensweg von Mönchpriester Seraphim, seine geistig-spirituelle Suche und seine Bekehrung zur Orthodoxie und enthält auch eine kurze Übersicht der Werke des „Hirten von Platina“.

23. Juli 2012
Fast das ganze theologische Erbe der Kirche, von der frühchristlichen Literatur bis zu unserer Zeit, wird von der lebensbejahenden biblischen Idee von der Überwindung des Todes geprägt. Erzpriester Dr. theol. Vladimir Bashkirov, Leiter des Lehrstuhls für Theologie des Instituts für Theologie an der Staatsuniversität Weißrusslands und Professor an der Geistlichen Akademie Minsk, nennt dafür in seinem Artikel verschiedene Beispiele.

27. Oktober 2011
Diakon Andrey Balakhnin, Kleriker der Tula-Diözese und Lehrer am Geistlichen Seminar Tula analysiert in seinem Artikel das Phänomen der christlichen Meditation, die Mitte der 1960er Jahre um Vater John Main vom Ordo Sancti Benedicti (OSB) entstand. Jetzt hat sich diese Praxis zu einer internationalen Bewegung, die „Weltgemeinschaft  für die Christliche Meditation“ genannt wird, ausgewachsen.  Der Autor versucht zu klären, inwiefern eine derartige Praxis der christlichen Glaubenslehre entspricht.

15. April 2011
Im Folgenden lesen Sie eine theologische Reflexion über den Sinn und die Bedeutung des Großen Fastens, das uns jeden Tag der Woche der Großen Herrlichkeit näher bringt, von Diakon Augustin Sokolovski und Priestermönch Iosif (Pavlinchuk).

17. Februar 2009
Der Himmel auf Erden, das Sakrament der Liebe - das ist die Ehe im Verständnis der Kirche. In einer kurzen, allgemein verständlichen Abhandlung über das Sakrament der Ehe und die Institution der Familie als „Kirche im Kleinen" legt Priester Andrej Dudchenko die orthodoxe Lehre zu diesem Thema dar, nachdem er zu Beginn mit Vorurteilen aufräumt, die das Denken nicht nur kirchenferner Menschen immer noch prägen.

7. November 2008
Was ist Kultur? Kann man von „Subkulturen" sprechen? Gibt es eine Wechselbeziehung zwischen Kultur, Zivilisationsprozessen und Geistigkeit? Indem der Autor Dimitrij Kirijanov, Priester und Lehrer des Geistlichen Seminars von Tobolsk, auf diese Fragen antwortet, beschreibt er das Zerfallsmodell der modernen Kultur und macht Vorschläge, wie diese Kulturkrise zu überwinden ist.

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