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Religion und Welt > Kirche und Staat

Die Bedeutung der Neumärtyrer Russlands und ihrer Glaubenstaten für die Gegenwart

In der Geschichte Russlands ist das 20. Jahrhundert durch die grausame Verfolgung der Orthodoxen Kirche seitens der Sowjetischen Regierung gekennzeichnet. Viele Kleriker und einfache Laien wurden vom atheistischen Staat für ihre religiösen Überzeugungen verfemt und hingerichtet. Die Glaubenstaten (Podwigen) der Neumärtyrer und Bekenner Russlands sind leuchtende Vorbilder der Treue zu Christus und Seiner Kirche. Nichtsdestoweniger harrt ihr Vorbild nach wie vor einer gründlichen Aufarbeitung. Dieser Artikel von Metropolit Kliment von Kaluga und Borowsk leistet einen Beitrag dazu.  Ausführlicher... 14. September 2012
1. November 2013
Es ist offensichtlich, dass die Bulgarische Kirche vor 1872 dem Patriarchat von Konstantinopel angehört hatte. Deshalb konnte die einzige kanonische Quelle der Autokephalie der Bulgarischen Kirche ein Beschluss eines Landeskonzils der Kirche von Konstantinopel  sein. Solch einen Beschluss gab es bekanntlich nicht. Aus Sichtweise der kirchlichen Kanones konnte die selbstverkündete Autokephalie der Bulgarischen Kirche bis zu ihrer Anerkennung durch die Ökumenische Patriarchie somit nicht als legitim gelten.In Wirklichkeit gibt die Geschichte dieser Anerkennung zu denken. Mehr dazu in der Fortsetzung des Artikels von Mönchspriester Tichon (Vasilyev).

18. Oktober 2013
Das Problem der Autokephalie von Landeskirchen ist eine der aktuellen zu diskutierenden Fragen, die auf interorthodoxen Treffen besprochen wird. In diesem Lichte ist es interessant und nützlich, sich mit der Wiederherstellung der Autokephalie der Bulgarischen Kirche im 19. Jahrhundert als einem prägenden Beispiel aus der Neuzeit vertraut zu machen.

12. Dezember 2011
Im Zentrum der Aufmerksamkeit von Sergey Bolotov stehen die Umstände und die Gründe der Durchführung der wichtigsten Ereignisse des religiösen Lebens der UdSSR in den letzten Jahren des Zweiten Weltkriegs. Der Autor des Artikels beschränkt sich nicht auf ein Beispiel aus der Geschichte der Russischen Kirche, sondern wendet sich auch den Erfahrungen der Armenischen Apostolischen Kirche und der sowjetischen Muslime zu.  

4. November 2011
Am Anfang des Zweiten Weltkriegs sah sich die russische Regierung vor die Aufgabe gestellt, die Regierungen und die Öffentlichkeit der alliierten Länder der Anti-Hitler-Koalition davon zu überzeugen, dass es in der UdSSR keine Verfolgungen von Gläubigen gab, sondern eine freie Ausübung der Religionen. Dazu wurde beschlossen, die Moskauer Patriarchie mir einzubeziehen, die so eine wenig bekannte, aber deswegen nicht weniger wichtige Rolle im Prozess der Aufnahme der UdSSR in die Anti-Hitler-Koalition spielte. Darüber berichtet Dr. Sergej Bolotov ausführlich im folgenden Artikel.

26. Oktober 2011
Dem veröffentlichen Artikel liegen Vorlesungen des Diakons Dr. theol.  Augustin Sokolovski, eines Lehrers an der Universität Freiburg im Üechtland (Schweiz) und der Kiewer Geistlichen Akademie, die er in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Hamburg und an der Uni Kiel hielt. In seinem Artikel betrachtet der Autor die Orthodoxie im Kontext der Globalisierung und stellt sich die Frage nach der Selbstbestimmung der Russischen Orthodoxen Kirche in der sich verändernden Welt.

18. Oktober 2011
Der vorliegende Artikel von Dr. hist. Sergey Bolotov behandelt die Instrumentalisierung des orthodoxen Glaubens durch die sowjetische Außenpolitik. 

20. Mai 2011
Nachdem die Byzantiner die Erfahrung gemacht hatten, dass auch das Vorhandensein der verehrtesten Reliquien und Ikonen beim Heer die Möglichkeit der Niederlage im Kampf nicht ausschloss, suchten sie nach wie vor nach einem idealen Mittel, sich des Wohlwollens des Himmels und folglich auch des Sieges zu vergewissern. Deswegen etablierten sich in der orthodoxen Armee Praktiken, die bei weitem nicht christlich waren. Über Loswerferei, Wahrsagerei an heiligen Texten und Astrologie in der byzantinischen Militärgeschichte schreibt Igor Petrovsky im vierten Teil dieser Artikelserie, die dem Thema des religiösen Lebens in der Armee gewidmet ist. 

14. Januar 2011
Diese Übersicht über die Zustände in der orthodoxen Diaspora auf dem Territorium der Diözese von Taschkent und Mittelasien wurde verfasst von Erzpriester Sergiy Statsenko, Prorektor für Lehre in der Abteilung für Aufklärung der Diözese zu Taschkent und Mittelasien der ROK. Der Autor behandelt vor allem die aktuellen pastoralen und missionarischen Probleme der Region und macht Lösungsvorschläge.

19. November 2010
Die chinesische Gesellschaft steht heute vor einer religiösen Wiedergeburt. Die neuen günstigen sozialen Bedingungen bieten die Chance zur Wiederbelebung der Chinesischen Orthodoxen Autonomen Kirche, derer Mutter die Russische Kirche ist. Priester Dionyssy Pozdnyayev nennt die Wege der Wiederherstellung des religiösen Lebens im Rahmen des Modells der kirchlichen Autonomie.

18. Oktober 2009
Diakon Wladimir Wasilik schreibt über die wichtigsten Fragen und Geschehnisse der Verfolgung der Russischen Orthodoxen Kirche in den 1950er und 1960er Jahren.

20. Juni 2009
Alexej Beglow analysiert das von dem Panrussischen Landeskonzil im Jahr 1917 ausgearbeitete Konzept vom Verhältnis der Kirche und dem neuen säkularem Staat.

10. Dezember 2008
«Bogoslov.Ru» veröffentlicht den Vortrag des Dozenten der Moskauer Geistlichen Akademie und der Orthodoxen Universität des hl. Tichon, des Priesters Dmitrij Paschkow, der auf der Konferenz „Zum 90. Jahrestag der Wiedererrichtung des Patriarchats in der Russisch-Orthodoxen Kirche" (Moskau, 11. Oktober 2007). Im Vortrag geht es um die Struktur eines Patriarchats als einem System von territorial-administrativer Kirchenleitung zur für die Disziplin des Kirchenrechts „maßgebenden" Periode der Ökumenischen Konzilien. Nachdem er das „klassische" Erscheinungsbild eines Patriarchats darstellt, versucht der Autor, den Zustand der Leitung der Russischen Kirche während der Moskauer, der Synodalen und der Neuen Periode ihrer Geschichte zu bewerten.

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