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Hilfsdisziplinen > Landesgeschichte

Die Rolle der Russischen Orthodoxen Kirche bei der Bildung der Anti-Hitler-Koalition

Am Anfang des Zweiten Weltkriegs sah sich die russische Regierung vor die Aufgabe gestellt, die Regierungen und die Öffentlichkeit der alliierten Länder der Anti-Hitler-Koalition davon zu überzeugen, dass es in der UdSSR keine Verfolgungen von Gläubigen gab, sondern eine freie Ausübung der Religionen. Dazu wurde beschlossen, die Moskauer Patriarchie mir einzubeziehen, die so eine wenig bekannte, aber deswegen nicht weniger wichtige Rolle im Prozess der Aufnahme der UdSSR in die Anti-Hitler-Koalition spielte. Darüber berichtet Dr. Sergej Bolotov ausführlich im folgenden Artikel. Ausführlicher... 4. November 2011
18. Oktober 2009
Diakon Wladimir Wasilik schreibt über die wichtigsten Fragen und Geschehnisse der Verfolgung der Russischen Orthodoxen Kirche in den 1950er und 1960er Jahren.

10. Dezember 2008
«Bogoslov.Ru» veröffentlicht den Vortrag des Dozenten der Moskauer Geistlichen Akademie und der Orthodoxen Universität des hl. Tichon, des Priesters Dmitrij Paschkow, der auf der Konferenz „Zum 90. Jahrestag der Wiedererrichtung des Patriarchats in der Russisch-Orthodoxen Kirche" (Moskau, 11. Oktober 2007). Im Vortrag geht es um die Struktur eines Patriarchats als einem System von territorial-administrativer Kirchenleitung zur für die Disziplin des Kirchenrechts „maßgebenden" Periode der Ökumenischen Konzilien. Nachdem er das „klassische" Erscheinungsbild eines Patriarchats darstellt, versucht der Autor, den Zustand der Leitung der Russischen Kirche während der Moskauer, der Synodalen und der Neuen Periode ihrer Geschichte zu bewerten.

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