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Praktische Disziplinen > Pastoraltheologie

Liturgie für Kinder in der modernen Gemeindepraxis der Russischen Orthodoxen Kirche

Welche Besonderheiten müssen berücksichtigt werden, wenn man die Eucharistie als das Hauptmysterium der Kirche feiert, aber bei der Göttlichen Liturgie die kinderspezifische Wahrnehmung in den Mittelpunkt stellt? Um diese Frage zu beantworten, erörtert der Priester Oleg Mumrikov, Dozent am Lehrstuhl für Pädagogik und Methodik der Grundschule der Orthodoxen St.-Tichon-Universität für Geisteswissenschaften, Lehrer an der Moskauer Orthodoxen Geistlichen Akademie und am Orthodoxen Geistlichen Seminar zu Kolomna sowie Direktor des Geistlichen Aufklärungszentrum zu Ehren des Neomrt. Priester Georg Izwekow beim Gotteshaus zu Ehren der Gottesmutterikone von Don in der Stadt Mytischtschi des Moskauer Bezirks, die notwendigen Voraussetzungen und positiven Perspektiven des systematischen Feierns derartiger Gottesdienste in der Russischen Orthodoxen Kirche. Der Autor betont auch die Wichtigkeit einer Regelung dieser sich zu formenden Praxis seitens der obersten Kirchenleitung. Ausführlicher... 20. August 2015
12. September 2012
Fortsetzung des Artikels von Erzpriester Dimitry Predein über Persönlichkeit und Werke von Mönchpriester Seraphim (Rose), einem bekannten orthodoxen geistlichen Vorkämpfer im 20. Jahrhundert. Der erste Teil des Artikels beschäftigte sich mit der Analyse des Lebenswegs von Vater Seraphim. Nun setzen wir uns mit seiner Weltanschauung auseinander.

3. September 2012
Am 2. September 2012 war der 30. Jahrestag des Dahinscheidens von Mönchpriester Seraphim. Der Autor dieses Essays, der seinerzeit dank der Bücher von Vater Seraphim (Rose) zur Orthodoxie fand, leistet somit seinen Beitrag zum Gedenken und zur Besinnung auf das Erbe dieses außerordentlichen Menschen. Der erste Teil des Artikels schildert den Lebensweg von Mönchpriester Seraphim, seine geistig-spirituelle Suche und seine Bekehrung zur Orthodoxie und enthält auch eine kurze Übersicht der Werke des „Hirten von Platina“.

27. Oktober 2011
Diakon Andrey Balakhnin, Kleriker der Tula-Diözese und Lehrer am Geistlichen Seminar Tula analysiert in seinem Artikel das Phänomen der christlichen Meditation, die Mitte der 1960er Jahre um Vater John Main vom Ordo Sancti Benedicti (OSB) entstand. Jetzt hat sich diese Praxis zu einer internationalen Bewegung, die „Weltgemeinschaft  für die Christliche Meditation“ genannt wird, ausgewachsen.  Der Autor versucht zu klären, inwiefern eine derartige Praxis der christlichen Glaubenslehre entspricht.

21. März 2011
Das religiöse Leben der byzantinischen Armee gegen Ende des ersten und Anfang des zweiten Jahrhunderts war sehr intensiv. Christliche Symbole und Zeichen, Gottesdienste, Gebete und sogar Mönche und Priester selbst begleiteten faktisch alle Militärhandlungen. Doch war das Christentum in dieser intensiven Praxis häufig lediglich eine äußere ideologische Hülle. Igor Petrovsky schreibt von den Gefahren, mit denen die Kirche konfrontiert wurde, nachdem sie in alle Bereiche des Armeelebens vorgedrungen war.

24. Februar 2011
Die Studien des seligen Theodoret übertreffen in ihrem Umfang und ihrer Gelehrtheit nicht nur die Werke von Antiochenern, sondern auch diese von vielen andern Auslegern. Sie sind eventuell nur mit den Werken Origenes und Eusebius von Cäsarea vergleichbar. Dem Hirten von Zypern ist es gelungen, in die Tiefen der Prophezeiungen einzudringen und dabei alle Nuancen der Absichten des jeweiligen Autors einzufangen. Worauf basiert seine Methode? Welche Praktiken benutzt dieser Ausleger zumeist? Darüber sinnt Priester Boris Timofeyev nach.

17. Februar 2009
Der Himmel auf Erden, das Sakrament der Liebe - das ist die Ehe im Verständnis der Kirche. In einer kurzen, allgemein verständlichen Abhandlung über das Sakrament der Ehe und die Institution der Familie als „Kirche im Kleinen" legt Priester Andrej Dudchenko die orthodoxe Lehre zu diesem Thema dar, nachdem er zu Beginn mit Vorurteilen aufräumt, die das Denken nicht nur kirchenferner Menschen immer noch prägen.

11. Dezember 2008
Ein Vierteljahrhundert ist vergangen seit dem Tag des Heimgangs des Protopresbyters Alexander Schmemann, eines der bekanntesten orthodoxen Theologen des 20. Jahrhunderts († 13.12.1983). Was stellen seine Werke dar - eine „Anfechtung  der Grundprinzipien", eine Apotheose des „rosaroten Christentums"[1] oder eine nüchterne, wahrhaftige Bewertung des wirklichen Zustandes des religiös-gesellschaftlichen Lebens und des eigenen Weges als Seelenhirte? N.K. Gawrjuschin, Professor der Moskauer Geistlichen Akademie, versucht in seinem Artikel die inneren Motive des theologischen Gedankengebäudes Schmemanns zu erörtern und die durch diese hervorgerufenen Fragen zu beantworten.

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