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Hilfsdisziplinen > Byzantinistik

Exkommunizieren oder verherrlichen? Teil 4: Ersatz des Christentums oder Übergangschwierigkeiten? 

Nachdem die Byzantiner die Erfahrung gemacht hatten, dass auch das Vorhandensein der verehrtesten Reliquien und Ikonen beim Heer die Möglichkeit der Niederlage im Kampf nicht ausschloss, suchten sie nach wie vor nach einem idealen Mittel, sich des Wohlwollens des Himmels und folglich auch des Sieges zu vergewissern. Deswegen etablierten sich in der orthodoxen Armee Praktiken, die bei weitem nicht christlich waren. Über Loswerferei, Wahrsagerei an heiligen Texten und Astrologie in der byzantinischen Militärgeschichte schreibt Igor Petrovsky im vierten Teil dieser Artikelserie, die dem Thema des religiösen Lebens in der Armee gewidmet ist.  Ausführlicher... 20. Mai 2011
26. Juli 2011
Die Topographie des früheren Konstantinopel ist heutzutage nur unzureichend erforscht. Wenn wir das moderne Istanbul besuchen und an irgendwelchen offenbar byzantinischen Ruinen vorbeikommen, haben wir meist keine Möglichkeit, herauszubekommen, welche Architekturobjekte da genau vor uns liegen. Wir können vielleicht das Alter des Denkmals, den Charakter des Mauerwerks und seine allgemeine Struktur ermitteln und uns vorstellen, wie das Objekt ursprünglich aussah, aber nicht bestimmen, was das für ein Bauwerk ist. Wie hieß es? Wer hatte es bauen lassen, zu welchem Zweck, was war seine Bestimmung, und (was das Wichtigste ist) welche Geschichte hat es? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Dmitry Shabanov.

21. März 2011
Das religiöse Leben der byzantinischen Armee gegen Ende des ersten und Anfang des zweiten Jahrhunderts war sehr intensiv. Christliche Symbole und Zeichen, Gottesdienste, Gebete und sogar Mönche und Priester selbst begleiteten faktisch alle Militärhandlungen. Doch war das Christentum in dieser intensiven Praxis häufig lediglich eine äußere ideologische Hülle. Igor Petrovsky schreibt von den Gefahren, mit denen die Kirche konfrontiert wurde, nachdem sie in alle Bereiche des Armeelebens vorgedrungen war.

10. März 2009
Im Artikel des Dozenten der Moskauer Geistlichen Akademie, Igumen Dionisij (Schlenow), wird der historische Hintergrund und der ideelle Gehalt dieses Festtags detailliert dargelegt.

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