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Artikel : Forschen

Theologie > Liturgische Theologie

„Das Priestertum sollte kein Beruf sein", - sagt Protopresbyter Alexander Schmemann
Nicht Religion und Ideologie, sondern Glaube an Christus

Ein Vierteljahrhundert ist vergangen seit dem Tag des Heimgangs des Protopresbyters Alexander Schmemann, eines der bekanntesten orthodoxen Theologen des 20. Jahrhunderts († 13.12.1983). Was stellen seine Werke dar - eine „Anfechtung  der Grundprinzipien", eine Apotheose des „rosaroten Christentums"[1] oder eine nüchterne, wahrhaftige Bewertung des wirklichen Zustandes des religiös-gesellschaftlichen Lebens und des eigenen Weges als Seelenhirte? N.K. Gawrjuschin, Professor der Moskauer Geistlichen Akademie, versucht in seinem Artikel die inneren Motive des theologischen Gedankengebäudes Schmemanns zu erörtern und die durch diese hervorgerufenen Fragen zu beantworten. Ausführlicher... 11. Dezember 2008
10. April 2010
Was genau kann als Oster-Ikone angesehen werden? Welche Kriterien sollte die kirchliche Darstellung dieses zentralen Ereignisses der christlichen Geschichte erfüllen? Der Entwicklung des ikonographischen Bildes der Auferstehung Christi und der Besinnung darauf ist dieser Artikel gewidmet.

14. September 2009
Der Artikel untersucht mithilfe verschiedener wissenschaftlicher Methoden die vieldiskutierte und in der jetzigen Zeit besonders aktuelle Passage des Apostelbriefs. Bei seiner Auslegung bedient sich der Autor der so genannten „Haupt“-Formel, bei welcher der Mann als Haupt (aber auch Verantwortlicher) der Frau auftritt, Christus seinerseits als Haupt des Mannes sowie Gott als Haupt Christi. Auch die Frage nach der liturgischen Position der  Frau wird umfassend behandelt.

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