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Goldener Fonds

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Geschichte

Weihnachtsparadoxa

Mit Erzpriester Andrei Lorgus, Rektor des Instituts für Orthodoxe Psychologie, sprechen wir, mit einem Ausdruck von Alexander Blok, über „unsagbare Dinge“. Deshalb läuft das Gespräch manchmal an der Grenze dessen, was gerade noch bzw. kaum mehr zu verstehen ist. Es gibt das gigantische Mysterium der Fleischwerdung Gottes und die ewige Frage danach, wozu sie geschehen ist, obwohl diese Frage schon zweitausend Jahre lang beantwortet wird. Allein dadurch, dass all das tatsächlich stattgefunden hat, wandelte sich die Welt um, und es ergibt sich, dass die Zeit zurückzugehen beginnt.  Ausführlicher... 9. Dezember 2013
14. November 2014
Orthodoxie und Toleranz, Putin und Byzanz – diese und viele andere Themen der Beziehungen zwischen Kirche und Staat behandelt Dr. phil. Protodiakon Andrey Kuraev in seinem Essay.

1. November 2013
Es ist offensichtlich, dass die Bulgarische Kirche vor 1872 dem Patriarchat von Konstantinopel angehört hatte. Deshalb konnte die einzige kanonische Quelle der Autokephalie der Bulgarischen Kirche ein Beschluss eines Landeskonzils der Kirche von Konstantinopel  sein. Solch einen Beschluss gab es bekanntlich nicht. Aus Sichtweise der kirchlichen Kanones konnte die selbstverkündete Autokephalie der Bulgarischen Kirche bis zu ihrer Anerkennung durch die Ökumenische Patriarchie somit nicht als legitim gelten.In Wirklichkeit gibt die Geschichte dieser Anerkennung zu denken. Mehr dazu in der Fortsetzung des Artikels von Mönchspriester Tichon (Vasilyev).

18. Oktober 2013
Das Problem der Autokephalie von Landeskirchen ist eine der aktuellen zu diskutierenden Fragen, die auf interorthodoxen Treffen besprochen wird. In diesem Lichte ist es interessant und nützlich, sich mit der Wiederherstellung der Autokephalie der Bulgarischen Kirche im 19. Jahrhundert als einem prägenden Beispiel aus der Neuzeit vertraut zu machen.

16. Oktober 2013
Wir, die Oberhäupter und Repräsentanten der Orthodoxen Ortskirchen, die zusammen gekommen sind in Moskau zur Feier des 1025-jährigen Jubiläums der Taufe Russlands auf Einladung von Patriarch Kirill von Moskau und ganz Russland, sehen es als unsere Pflicht an die Stimme zu erheben zur Verteidigung unsrer christlichen Brüder, die der Verfolgung wegen ihres Glaubens in den verschiedenen Teilen der Welt heute ausgesetzt sind.

16. Oktober 2013
Höchstgeweihte Gebieter, liebe Väter! Mir ist die Ehre zugefallen, heute ein Wort vor dieser besonderen, einzigartigen Versammlung zu sprechen. Erstmalig in Deutschland treffen sich orthodoxe Priester aller Landeskirchen zu einer Pastoralversammlung. Unsere gemeinsame Sprache ist Deutsch.

16. Oktober 2013
Nichts ist schrecklicher als bei einer derartigen Gelegenheit wie heute, eine jener Festreden zu halten bzw. zu hören, die ich in einem Ordner mit der Aufschrift „Wikipedia-Reden“ abheften würde. Der Festredner sammelt eine Menge von Daten, z.B. in der besagten Online-Enzyklopädie, die er dann seinem Auditorium vorträgt, dessen eine Hälfte mit den betreffenden Fakten besser vertraut ist als der Redner selbst, während die andere Hälfte von der Fülle der Informationen und Jahreszahlen erschlagen und überfordert ist.

16. Oktober 2013
Gewalttätige Muslimbrüder terrorisieren in Ägypten die christliche, vor allem die koptisch-orthodoxe Minderheit in bisher nicht gekanntem Ausmaß, ja es handelt sich wohl um die größten und gewalttätigsten Ausschreitungen gegen die ägyptischen Christen seit 1321, als eine ähnliche Welle der Gewalt jene Periode der Geschichte des Landes einleitete, in der der Anteil der koptischen Christen von etwa 50 % der Bevölkerung auf zuletzt ein Zehntel sank. Wie viele werden es in den nächsten Jahren noch sein?

4. September 2013
Schlussdokument der dem Heiligen Berg Athos gewidmeten Konferenz, die am 23-26. Juni 2013 in Belgrad tagte.

4. Mai 2013
Osterbotschaft seiner Heiligkeit, des Patriarchen Kyrill, an die Erzpriester, Hirten, Diakone, die Mönche und Nonnen und alle gläubigen Kinder der Russischen Orthodoxen Kirche

28. April 2013
Seine Heiligkeit Kyrill, der Patriarch von Moskau und ganz Russland, beantwortet Fragen des griechischen kirchlichen Nachrichtenportals Romfea.gr und spricht zu Themen wie der Lage der Christen im Nahen Osten und anderen Regionen mit Christenverfolgungen, zum kommenden panorthodoxen Konzil und den Beziehungen zum Patriarchat von Konstantinopel, zum Verständnis der Beziehungen zwischen Staat und Kirche in Russland.

8. Januar 2013
Weihnachtsbotschaft seiner Heiligkeit Kyrill, des Patriarchen von Moskau und ganz Russland, an die Bischöfe, Priester, Diakone, die Mönche und Nonnen und alle treuen Kinder der Russischen Orthodoxen Kirche

17. Oktober 2012
Am 9. September strahlte der Fernsehsender “Rossija” ein Interview mit Seiner Heiligkeit, dem Patriarchen von Moskau und ganz Russland Kyrill aus, das vom Journalisten Dmitrij Kiseljow geführt wurde.

6. Oktober 2012
Text eines Vortrags von Erzpriester Maxim Kozlov, erster Stellvertreter des Vorsitzenden des Bildungskomitees der ROK des Moskauer Patriarchats und Professors an der Moskauer Geistlichen Akademie, gehalten im Rahmen der internationalen wissenschaftlichen Konferenz der Staatlichen Universität Moskau „Vom Alten Russland zur Russischen Föderation: Geschichte der Russischen Staatlichkeit“ («От древней Руси к Российской Федерации: История Российской государственности») (Moskau, 28./29, September 2012).

14. September 2012
In der Geschichte Russlands ist das 20. Jahrhundert durch die grausame Verfolgung der Orthodoxen Kirche seitens der Sowjetischen Regierung gekennzeichnet. Viele Kleriker und einfache Laien wurden vom atheistischen Staat für ihre religiösen Überzeugungen verfemt und hingerichtet. Die Glaubenstaten (Podwigen) der Neumärtyrer und Bekenner Russlands sind leuchtende Vorbilder der Treue zu Christus und Seiner Kirche. Nichtsdestoweniger harrt ihr Vorbild nach wie vor einer gründlichen Aufarbeitung. Dieser Artikel von Metropolit Kliment von Kaluga und Borowsk leistet einen Beitrag dazu. 

10. September 2012
Im vorliegenden Artikel betrachtet Mönch Iakov (Savelyev) die Hauptschemata der Beschreibung der wichtigsten sündhaften Leidenschaften, die in der asketischen Wissenschaft bekannt sind. Dabei achtet er besonders darauf, wer Autor dieses oder jenes Schemas ist, sowie die schematische geographische Verbreitung. Die Studie enthält auch eine kleine Analyse der Terminologie, die von den Heiligen Vätern zur Bezeichnung der Leidenschaften benutzt wurde.

18. August 2012
Im Bezug auf die Entscheidung des Stadtbezirgsgerichts Chamownitscheskij in der Sache des öffentlichen Ärgernisses in der Christus-Erlöser-Kathedrale hat der Oberste Kirchenrat der Russischen Orthodoxen Kirche eine Erklärung abgegeben.

14. August 2012
In diesem Artikel befasst sich der Autor mit der Frage, ob die über zwei Millionen Armenier, die Mitglieder der Armenischen Apostolischen Kirche sind und auf dem kanonischen Territorium der Russischen Orthodoxen Kirche wohnen, zu den orthodoxen Mysterien zugelassen werden sollten. Um möglichst viele Aspekte dieses Problems zu beleuchten, geht er auf einige Episoden der armenischen Kirchengeschichte des 7. und 8. Jahrhunderts ein, als das Fundament der modernen Beziehungen zwischen der Armenischen und der Orthodoxen Kirche gelegt wurde.

27. Juni 2012
Tatyana Fyodorova berichtet über Schwierigkeiten, die Menschen, die sich ins kirchliche Leben integrieren wollen, erwarten können - über Probleme des Empfangs von Neulingen in Gemeinden und gelegentliche Grobheit und Intoleranz von Kirchendienern.

19. Juni 2012
Das Institut de Théologie Orthodoxe Saint-Serge in Paris ist in den Höfen einer ziemlich langweiligen Straße, der Rue de Crimée, verborgen. Doch sobald man durch die Pforten tritt, hinter denen das Saint-Serge sich befindet, scheint die große und laute Stadt nicht mehr zu existieren: erstaunliche Ruhe und fast überirdische Stille; altehrwürdige Gebäude; ausgetretene Treppenstufen; doppelköpfige Adler an den Türen des Gotteshauses; aber keinerlei Eindruck von Dumpfheit oder altersbedingter Schwermut – statt dessen ein lebendiges, warmes Gefühl wahren, nicht verlorenen, fröhlichen Glaubens. Lesen Sie im Folgenden ein Interview mit Institutsprofessor Nicolas Cernokrak

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