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Geschichte > Geschichte der Russischen Orthodoxen Kirche

Die Bedeutung der Neumärtyrer Russlands und ihrer Glaubenstaten für die Gegenwart

In der Geschichte Russlands ist das 20. Jahrhundert durch die grausame Verfolgung der Orthodoxen Kirche seitens der Sowjetischen Regierung gekennzeichnet. Viele Kleriker und einfache Laien wurden vom atheistischen Staat für ihre religiösen Überzeugungen verfemt und hingerichtet. Die Glaubenstaten (Podwigen) der Neumärtyrer und Bekenner Russlands sind leuchtende Vorbilder der Treue zu Christus und Seiner Kirche. Nichtsdestoweniger harrt ihr Vorbild nach wie vor einer gründlichen Aufarbeitung. Dieser Artikel von Metropolit Kliment von Kaluga und Borowsk leistet einen Beitrag dazu.  Ausführlicher... 14. September 2012
17. Oktober 2012
Am 9. September strahlte der Fernsehsender “Rossija” ein Interview mit Seiner Heiligkeit, dem Patriarchen von Moskau und ganz Russland Kyrill aus, das vom Journalisten Dmitrij Kiseljow geführt wurde.

6. Oktober 2012
Text eines Vortrags von Erzpriester Maxim Kozlov, erster Stellvertreter des Vorsitzenden des Bildungskomitees der ROK des Moskauer Patriarchats und Professors an der Moskauer Geistlichen Akademie, gehalten im Rahmen der internationalen wissenschaftlichen Konferenz der Staatlichen Universität Moskau „Vom Alten Russland zur Russischen Föderation: Geschichte der Russischen Staatlichkeit“ («От древней Руси к Российской Федерации: История Российской государственности») (Moskau, 28./29, September 2012).

27. Juni 2012
Tatyana Fyodorova berichtet über Schwierigkeiten, die Menschen, die sich ins kirchliche Leben integrieren wollen, erwarten können - über Probleme des Empfangs von Neulingen in Gemeinden und gelegentliche Grobheit und Intoleranz von Kirchendienern.

19. Juni 2012
Das Institut de Théologie Orthodoxe Saint-Serge in Paris ist in den Höfen einer ziemlich langweiligen Straße, der Rue de Crimée, verborgen. Doch sobald man durch die Pforten tritt, hinter denen das Saint-Serge sich befindet, scheint die große und laute Stadt nicht mehr zu existieren: erstaunliche Ruhe und fast überirdische Stille; altehrwürdige Gebäude; ausgetretene Treppenstufen; doppelköpfige Adler an den Türen des Gotteshauses; aber keinerlei Eindruck von Dumpfheit oder altersbedingter Schwermut – statt dessen ein lebendiges, warmes Gefühl wahren, nicht verlorenen, fröhlichen Glaubens. Lesen Sie im Folgenden ein Interview mit Institutsprofessor Nicolas Cernokrak

6. Juni 2012
Im Rahmen des Themas „Die Vorbereitung und die Teilnahme von Kindern an den Mysterien der Kirche“ publiziert das Portal „bogoslov.ru“ einen Artikel, in dem uns der Priester Georgy Kochetkov  sein auf praktischer Erfahrung basiertes Wissen mitteilt. Der Autor beantwortet solch wichtige Fragen, wie: Hat die erste Beichte eine besondere Bedeutung? Soll sich das Kind speziell darauf vorbereiten? Brauchen Kinder eine kollektive Beichte? Ab welchem Alter sollte das Verantwortungsbewusstsein des Kindes angesprochen werden? Ist der Zwang zur Vorbereitung auf das Mysterium angemessen?

Borisova, Marina
16. Mai 2012
Das Portal „Bogoslov.Ru“ bietet eine Reflexion zum Heimgang des Heiligen Hierarchen Tichon, des Patriarchen von Moskau und ganz Russland (1925) und zur Hetze gegen die Russische Orthodoxe Kirche und des Patriarchen, die in der Neusten Geschichte schon einmal stattfand.

13. Februar 2012
In seinem Interview an das Portal „Bogoslov.Ru“ spricht der Vorsitzende des Kirchlichen Außenamtes des Moskauer Patriarchats und das Oberhaupt des Synodalen Bibelwissenschaftlichen und Theologischen Ausschusses Metropolit Ilarion (Alfejew) in seinen Antworten auf die Fragen des Hauptredakteurs des Portals. Dabei geht er auf seine Vision der Rolle und des Stellenwerts des von ihm geleiteten Ausschusses zu theologischen Problemen der Kirche im modernen Leben und auf andere Sachverhalte ein, vor denen die Orthodoxe Kirche heute steht. 

12. Dezember 2011
Im Zentrum der Aufmerksamkeit von Sergey Bolotov stehen die Umstände und die Gründe der Durchführung der wichtigsten Ereignisse des religiösen Lebens der UdSSR in den letzten Jahren des Zweiten Weltkriegs. Der Autor des Artikels beschränkt sich nicht auf ein Beispiel aus der Geschichte der Russischen Kirche, sondern wendet sich auch den Erfahrungen der Armenischen Apostolischen Kirche und der sowjetischen Muslime zu.  

4. November 2011
Am Anfang des Zweiten Weltkriegs sah sich die russische Regierung vor die Aufgabe gestellt, die Regierungen und die Öffentlichkeit der alliierten Länder der Anti-Hitler-Koalition davon zu überzeugen, dass es in der UdSSR keine Verfolgungen von Gläubigen gab, sondern eine freie Ausübung der Religionen. Dazu wurde beschlossen, die Moskauer Patriarchie mir einzubeziehen, die so eine wenig bekannte, aber deswegen nicht weniger wichtige Rolle im Prozess der Aufnahme der UdSSR in die Anti-Hitler-Koalition spielte. Darüber berichtet Dr. Sergej Bolotov ausführlich im folgenden Artikel.

18. Oktober 2011
Der vorliegende Artikel von Dr. hist. Sergey Bolotov behandelt die Instrumentalisierung des orthodoxen Glaubens durch die sowjetische Außenpolitik. 

9. Oktober 2011
Am 27. März 2007 wurde auf einer Sitzung des Geweihten Synods der Russischen Orthodoxen Kirche das von der Synodalen Abteilung für Mission des Moskauer Patriarchats erarbeitete Dokument namens „Die Doktrin der missionarischen Tätigkeit der Russischen Orthodoxen Kirche“ in Kraft gesetzt.

4. Oktober 2011
Im Gegensatz zur kritischen Stellungnahme der GEKE plädiert die Autorin dafür, das Menschenrechtsdokument der Russischen Orthodoxen Kirche im Kontext der eigenen theologischen Tradition zu würdigen. Das Dokument knüpfe durchaus an die westliche Menschenrechtstradition an und lässt sich somit als konstruktiver Beitrag zur gegenwärtigen Debatte um die Menschenrechte lesen. R. C.

4. Oktober 2011
Die orthodoxen Kirchen übernehmen eine wichtige politische Funktion als nationale Identitätsressourcen. Das zeigt sich in Russland nicht zuletzt an den medienwirksamen kirchlichen Auftritten von Politikern wie Medwedew und Putin. Ob darin eher die politische Macht der Kirche oder umgekehrt gerade ihre Ohnmacht gegenüber staatlicher Instrumentalisierung zum Ausdruck kommt, lässt sich auf den ersten Blick kaum klären. Unstrittig aber bedienen sich solche inszenierten Schulterschlüsse der orthodoxen Einheitsidee von Kirche und Nation. Der Staat kommt - offensichtlich - nicht an der Kirche vorbei. Was folgt daraus für die Kirche?

10. August 2011
Die Mitteilung über die Einberufung des Synods der Ostpatriarchen, darunter der Erzbischof von Zypern, durch Patriarch Bartholomäus   am 1. September 2011 nach Istanbul  weckte unterschiedliche Vermutungen über dieses Ereignis, das als Versuch angesehen wird, die Pentarchie wiederzuerrichten. Im Lichte dieser Ereignisse hält es Albert Bondach für an der Zeit, die Geschichte und die potentielle aktuelle Bedeutung der Institution der Pentarchie sowie die Stellung des Moskauer Patriarchats darin zu analysieren.

19. Juli 2011
Gemeinsam mit dem Portal „Bogoslov.Ru" eröffnet das kirchliche Außenamt eine Diskussion über die Reaktionen der nicht orthodoxen christlichen Kirchen auf das im Jahr 2008 von der Russischen Orthodoxen Kirche (ROK) verfasste Dokument - Die „Grundlagen der Lehre über Würde, Freiheit und Rechte des Menschen".
19. Juli 2011
Eine Antwort der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE) – der Leuenberger Kirchengemeinschaft – auf die „Grundlagen der Lehre der Russischen Orthodoxen Kirche über Würde, Freiheit und Rechte des Menschen".
1. Juni 2011
Diese Frage stellt sich jedem Priester und Katechisten, die dieses nicht einfache, aber segensreiche Werk – die Katechese erwachsener Menschen – beginnen. Sollten wir die Dauer der katechetischen Gespräche einschränken, vielleicht auf zwei Wochen oder einen Monat? Oder sollte die Katechese so lange andauern, bis das Leben des Katechumenen sich wirklich geändert hat? Wie wurde über diese Frage im Altertum entschieden, und wie kann sie heute gelöst werden? Lesen Sie dazu einen Artikel von Natalya Adamenko.

1. Mai 2011
Die von Gott in Weisheit unterwiesene selige Stariza Matrona, die Blüte der Erde von Tula und der ruhmreiche Schmuck der Stadt Moskau, preisen wir Gläubigen heute. Sie, die das Licht des Tages nicht kannte, wurde vom Licht Christi erleuchtet und an der Gabe der Hellsichtigkeit und der Heilung reich gemacht

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