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Artikel

Theologie

Über das patristische Prinzip der Nüchternheit und christliches Verhalten im Internet

In letzter Zeit sind in der Diskussion um das Internet von psychologischer Seite Begriffe wie „Medienenthalstamkeit“, „Informationsfasten“ und „Technikaskese“ zu lesen und zu hören. Seit Urzeiten lehrt die orthodoxe Tradition Aufmerksamkeit, die Kunst, den Verstand rein zu halten, die Bewahrung des Herzens und die spirituelle Nüchternheit. Der Lehrer am Moskauer Orthodoxen Geistlichen Seminar und Akademie und Dozent an der Orthodoxen St.-Tichon Universität für Geisteswissenschaften, Priester Oleg Mumrikow, behandelt im vorliegenden Text die Aktualität der patristischen asketischen Lehre für den modernen Christen, der  sich regelmäßig auf die Reise in die Welt des Internet begibt. Diese Vortrag wurde auf der 16. Tagung „Wissenschaft – Philosophie– Religion: Der Mensch vor den Herausforderungen der neuesten Informations- und Kommunikationstechnologien“ gehalten, die am 21.-22. Oktober 2013 in Dubna stattfand. Ausführlicher... 28. Oktober 2013
21. Januar 2018
Wie bereitet man sich auf die erste Beichte vor? Was ist die Beichte überhaupt, und wie werden dadurch Sünden vergeben? Was gilt eigentlich genau als Sünde? Welche Sünden gibt es und warum gelten manche Sünden als Todsünden? Ist der Herr ein gerechter Richter oder eher ein gnädiger Vater, der sich Erlösung für alle wünscht? Diese und andere Fragen erörtert Erzpriester Leonid Tsypin in diesem Artikel.

12. September 2016
Die Einführung der Allheiligsten Gottesgebärerin in den Tempel ist ein orthodoxes Hochfest, dessen Historizität aber in Frage gestellt wird. Sind Zweifel an der Überführung für Christen angemessen, oder wäre dies mit dem wahren Glauben unvereinbar? Um dieses Problem geht es im folgenden Artikel.

27. Januar 2015
Erzpriester Pavel Velikanov, Hauptredakteur des Portals „Bogoslov.Ru“ und Vorsteher der Kirche zu Ehren der hl. Paraskewi von Ikonium in Sergijew Possad, beantwortet die Fragen von Anna Danilowa, Redakteurin des Portals „Orthodoxe Welt“ (www.pravmir.ru), über das Leben, den Tod und ihren Sinn.

17. Dezember 2014
Im zweiten Teil seines Artikels beleuchtet Diakon George Maximov die orthodoxe Ansicht über die sogenannten Wahrträumen.

26. November 2014
In diesem Artikel analysiert Diakon George Maximov die Einstellung zu Schlaf und Traum in der Heiligen Schrift und in den Werken der heiligen Väter.

6. März 2014
Am 27. Februar beginnt das Große Fasten. Welcher Sinn steht hinter den strengen Fastenregeln? Ist „Buße auf Befehl“ möglich? Was unterscheidet das Große Fasten von den anderen Fastenzeiten?  Diese und andere häufige Fragen beantwortet Erzpriester Pavel Velikanov, Dekan des St.Paraskeva-Metochions der St.Sergius-Dreiheitslavra und Hauptredakteur des Portals „Bogoslov.Ru“.

21. Februar 2014
„Ihr nun sollt vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist“ (Mt 5,48) – hat Christus gesagt. Wo kommt aber das Gefühl her, dass wir häufig eher nicht die innerliche, sondern die äußerliche Vollkommenheit anstreben, uns also bemühen, die Regeln zu beachten, die es uns ermöglichen, uns so zu fühlen, als ob wir die höchste Pflicht erfüllt hätten und schon deshalb Christen heißen dürfen? Stimmt es, dass es ausreicht, sonntagmorgens aufzustehen, um zur Liturgie zu gehen, zu fasten und die Gebetsregel zu lesen, und dann wäre alles gut? Ist unser Glauben nicht etwa zu gemütlich geworden, so dass wir es vermeiden, uns einmal mehr anzustrengen und Vollkommenheit anzustreben? Über diese nicht gerade einfachen Themen sprechen wir mit Erzpriester Pavel Velikanov, Dekan des St.-Paraskeva-Metochions der St.-Sergius-Dreiheitslavra und Hauptredakteur des Portals „Bogoslov.Ru“.

18. Februar 2014
Das hier präsentierte Dokument wurde auf der Sitzung des Geweihten Synods der Russischen Orthodoxen Kirche, die am 25 und 26. Dezember 2013 stattfand, verabschiedet (Journal der Sitzung des Geweihten Synods № 157).

9. Dezember 2013
Mit Erzpriester Andrei Lorgus, Rektor des Instituts für Orthodoxe Psychologie, sprechen wir, mit einem Ausdruck von Alexander Blok, über „unsagbare Dinge“. Deshalb läuft das Gespräch manchmal an der Grenze dessen, was gerade noch bzw. kaum mehr zu verstehen ist. Es gibt das gigantische Mysterium der Fleischwerdung Gottes und die ewige Frage danach, wozu sie geschehen ist, obwohl diese Frage schon zweitausend Jahre lang beantwortet wird. Allein dadurch, dass all das tatsächlich stattgefunden hat, wandelte sich die Welt um, und es ergibt sich, dass die Zeit zurückzugehen beginnt. 

2. September 2013
Das evangelische Gebot über die Notwendigkeit des Empfanges des Leibes und des Blutes Christi, das uns der Heiland gegeben hat, ist die Grundlage, auf der die Kirche errichtet ist. Für den orthodoxen Christen ist diese Behauptung so dermaßen offensichtlich, dass sie anscheinend keinen speziellen Beweis verlangt. Tatsächlich ist ein wahrhaft geistig-spirituelles Leben ohne das Mysterium der Kommunion unmöglich. Gleichzeitig gibt es in der kirchlichen Umgebung immer noch keine einheitliche Meinung darüber, wie oft das gläubige orthodoxe Volk am Mysterium der Kommunion teilnehmen darf, und wie die Vorbereitung darauf aussehen soll.

4. Mai 2013
Osterbotschaft seiner Heiligkeit, des Patriarchen Kyrill, an die Erzpriester, Hirten, Diakone, die Mönche und Nonnen und alle gläubigen Kinder der Russischen Orthodoxen Kirche

28. April 2013
Seine Heiligkeit Kyrill, der Patriarch von Moskau und ganz Russland, beantwortet Fragen des griechischen kirchlichen Nachrichtenportals Romfea.gr und spricht zu Themen wie der Lage der Christen im Nahen Osten und anderen Regionen mit Christenverfolgungen, zum kommenden panorthodoxen Konzil und den Beziehungen zum Patriarchat von Konstantinopel, zum Verständnis der Beziehungen zwischen Staat und Kirche in Russland.

10. April 2013
Orthodoxe Anmerkungen zur säkularen Kultur der Gleichberechtigung.

26. Februar 2013
Am 22. September 2012 war in der Sendung „Kirche und die Welt“ des TV-Kanals „Rossija 24“ der Schriftsteller, Publizist und TV-Moderator A.N. Archangelskij zu Gast.

8. Januar 2013
Weihnachtsbotschaft seiner Heiligkeit Kyrill, des Patriarchen von Moskau und ganz Russland, an die Bischöfe, Priester, Diakone, die Mönche und Nonnen und alle treuen Kinder der Russischen Orthodoxen Kirche

8. November 2012
Hannover – Hildesheim Unter Leitung ihres Vorsitzenden Metropolit Augoustinos (Labardakis) von Deutschland (Ökumenisches Patriarchat) fand am 1. und 2. November 2012 die diesjährige Herbst-Sitzung der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland (OBKD) statt.

18. Oktober 2012
Dieser Approbationsartikel vom Dr. theol. Erzpriester Dionysy Tolstov erforscht das Problem der Erlösung in der patristischen Überlieferung. Er wird in der Ursprungsfassung publiziert.

12. September 2012
Fortsetzung des Artikels von Erzpriester Dimitry Predein über Persönlichkeit und Werke von Mönchpriester Seraphim (Rose), einem bekannten orthodoxen geistlichen Vorkämpfer im 20. Jahrhundert. Der erste Teil des Artikels beschäftigte sich mit der Analyse des Lebenswegs von Vater Seraphim. Nun setzen wir uns mit seiner Weltanschauung auseinander.

10. September 2012
Im vorliegenden Artikel betrachtet Mönch Iakov (Savelyev) die Hauptschemata der Beschreibung der wichtigsten sündhaften Leidenschaften, die in der asketischen Wissenschaft bekannt sind. Dabei achtet er besonders darauf, wer Autor dieses oder jenes Schemas ist, sowie die schematische geographische Verbreitung. Die Studie enthält auch eine kleine Analyse der Terminologie, die von den Heiligen Vätern zur Bezeichnung der Leidenschaften benutzt wurde.

3. September 2012
Am 2. September 2012 war der 30. Jahrestag des Dahinscheidens von Mönchpriester Seraphim. Der Autor dieses Essays, der seinerzeit dank der Bücher von Vater Seraphim (Rose) zur Orthodoxie fand, leistet somit seinen Beitrag zum Gedenken und zur Besinnung auf das Erbe dieses außerordentlichen Menschen. Der erste Teil des Artikels schildert den Lebensweg von Mönchpriester Seraphim, seine geistig-spirituelle Suche und seine Bekehrung zur Orthodoxie und enthält auch eine kurze Übersicht der Werke des „Hirten von Platina“.

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