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Theologie > Konfessionskunde

Das „Petrus-Primat“ im Antiochenischen Patriarchat und im Seleukischen Katholikat des 5. Jahrhunderts

In diesem Artikel kommentiert Dmitry Shabanov einige Punkte des Dokuments „Die Rolle des Bischofs von Rom in der koinonia/communio der Kirche im ersten Jahrtausend”, das durch das Koordinations-Komitee der Gemeinsamen Internationalen Kommission für den theologischen Dialogzwischen der Römisch-Katholischen Kirche und der Orthodoxen Kirche auf der Konferenz in Kreta (27. September – 4. Oktober 2008) erarbeitet wurde. Im Mittelpunkt stehen die Vorstellungen über die Autorität und den Dienst von  Patriarchen, die im 5. Jahrhundert im Antiochenischen Patriarchat und im Seleukischen Katholikat existierten.  Ausführlicher... 12. Juli 2011
18. Februar 2014
Das hier präsentierte Dokument wurde auf der Sitzung des Geweihten Synods der Russischen Orthodoxen Kirche, die am 25 und 26. Dezember 2013 stattfand, verabschiedet (Journal der Sitzung des Geweihten Synods № 157).

2. September 2013
Das evangelische Gebot über die Notwendigkeit des Empfanges des Leibes und des Blutes Christi, das uns der Heiland gegeben hat, ist die Grundlage, auf der die Kirche errichtet ist. Für den orthodoxen Christen ist diese Behauptung so dermaßen offensichtlich, dass sie anscheinend keinen speziellen Beweis verlangt. Tatsächlich ist ein wahrhaft geistig-spirituelles Leben ohne das Mysterium der Kommunion unmöglich. Gleichzeitig gibt es in der kirchlichen Umgebung immer noch keine einheitliche Meinung darüber, wie oft das gläubige orthodoxe Volk am Mysterium der Kommunion teilnehmen darf, und wie die Vorbereitung darauf aussehen soll.

14. August 2012
In diesem Artikel befasst sich der Autor mit der Frage, ob die über zwei Millionen Armenier, die Mitglieder der Armenischen Apostolischen Kirche sind und auf dem kanonischen Territorium der Russischen Orthodoxen Kirche wohnen, zu den orthodoxen Mysterien zugelassen werden sollten. Um möglichst viele Aspekte dieses Problems zu beleuchten, geht er auf einige Episoden der armenischen Kirchengeschichte des 7. und 8. Jahrhunderts ein, als das Fundament der modernen Beziehungen zwischen der Armenischen und der Orthodoxen Kirche gelegt wurde.

7. Juli 2012
Das Portal „Bogoslov.Ru“ präsentiert seinen Lesern einen Artikel vom Prorektor der Kiewer Geistlichen Akademie, Dozent Volodymir Bureha, der einem der meistdiskutierten Themen im modernen Christentum gewidmet ist. Es geht um das Problem des Homosexualismus, das heute Gegenstand lebhafter Debatten in Westeuropa und Amerika ist. Der Artikel beruht auf einem Vortrag, der am 4. Juli 2012 auf einer Internationalen Konferenz in Krakau gehalten wurde.

13. Dezember 2011
Der Dialog zwischen der Orthodoxen und den Alten Ostkirchen geht auf 1964 zurück, als in der Stadt Aarhus (Dänemark) nicht-offizielle Besprechungen zwischen Theologen beider Seiten stattfanden. Dieser Dialog wird auch heute noch fortgeführt. Der Autor dieses Artikels betrachtet die Ursachen der Entstehung des Schismas zwischen der Armenischen Apostolischen Kirche und der Orthodoxen Kirche und verfolgt die Geschichte des Dialogs der Orthodoxen mit den Nicht-Chalcedoniten. 

Erzpriester Maxim Kozlov: Ein „unseriöses“ Gespräch über die Heterodoxie
26. November 2011
Am Abend des 15. November fand im Zentralen Haus des Journalisten eine Veranstaltung des allgemein zugänglichen orthodoxen Vortragszentrums statt. Vor dem Publikum sprach Erzpriester Maxim Kozlov, Vorsteher des Gotteshauses zu Ehren der Heiligen Märtyrerin Tatiana an der Moskauer Staatsuniversität und Professor der Moskauer Geistlichen Akademie. Seine Vorlesung war der orthodoxen Sicht auf die Heterodoxie gewidmet. Es war keine Vorlesung im strengen Sinne des Wortes, denn der Vortragende „belästigte“ sein Publikum weder mit fachsprachlichem Kauderwelsch noch mit erschöpfenden Details über die Merkmale, in denen sich die Orthodoxen von den Heterodoxen unterscheiden. Es ergab sich vielmehr ein „unseriöses“ – so hatte Vater Maxim es am Anfang seines Vortrags scherzhaft versprochen – Gespräch über ein seriöses Thema – und nicht nur das.

18. November 2011
Im Rahmen der Forschungsarbeiten für eine Dissertation zum Thema „Geschichte der orthodoxen Mission in Indien“ gab es am 14. Februar 2011 in New-Delhi (Indien) ein Treffen von Kyrill Malevich, eines Studenten des 3. Jahres der theologischen Abteilung der Moskauer Staatlichen Akademie, mit Seiner Eminenz Yuhanon Mar Demetrius, Metropolit von Delhi der Syrisch-Orthodoxen Malankara-Kirche in der Residenz Seiner Eminenz.

27. Oktober 2011
Diakon Andrey Balakhnin, Kleriker der Tula-Diözese und Lehrer am Geistlichen Seminar Tula analysiert in seinem Artikel das Phänomen der christlichen Meditation, die Mitte der 1960er Jahre um Vater John Main vom Ordo Sancti Benedicti (OSB) entstand. Jetzt hat sich diese Praxis zu einer internationalen Bewegung, die „Weltgemeinschaft  für die Christliche Meditation“ genannt wird, ausgewachsen.  Der Autor versucht zu klären, inwiefern eine derartige Praxis der christlichen Glaubenslehre entspricht.

26. September 2011
In Fortsetzung eines Artikels, der dem Dialog zwischen Römisch-Katholischer und Anglikanischer Kirche gewidmet war, analysiert Priester Antony Borisov die anglikanisch-katholische Diskussion über die Präsenz der apostolischen Sukzession beim Klerus der Kirche von England. 

19. Juli 2011
Der Hl. Gregor Palamas und Thomas von Aquin sind zwei bedeutende Figuren in der Geschichte des christlichen theologischen Denkens. Diese beiden Vertreter unterschiedlicher theologischer Traditionen – der orientalischen und der abendländischen – betonen beide die Wichtigkeit der Wirkung des Heiligen Geistes im Leben des Christen. Doch gibt es bei ihnen manche Unterschiede im Verständnis dessen, wie der Heilige Geist im Menschen seine heilende Wirkung vollzieht. Was unterscheidet und was vereint die Vorgehensweisen dieser beiden hervorragenden Theologen in der Lehre über den Heiligen Geist? Dieser Frage widmet sich Dr. theol. Ivan Bulyko.

25. Juni 2011
Auf die kritische Antwort der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE) zum Dokument der ROK „Grundlagen der Lehre der Russischen Orthodoxen Kirche über Würde, Freiheit und Rechte des Menschen" antworten die Herausgeber des Buches „Freiheit und Verantwortung im Einklang. Zeugnisse für den Aufbruch zu einer neuen Weltgemeinschaft" Barbara Hallensleben, Nikolaus Wyrwoll und Guido Vergauwen.

8. Dezember 2010
Was sind die patristischen Kriterien, die einem Gläubigen die Frage beantworten können, ob er sich in der wahren Kirche Christi befindet? Wie kann er wissen, ob die jeweilige Konfession die Gnadenfülle erhalten hat? Ab wann verwandelt sich eine Meinungsverschiedenheit in eine Häresie? Wieso existieren in der Orthodoxen Kirche drei unterschiedliche Ordnungen zur Aufnahme von Gläubigen, die noch außerhalb der Kirche stehen? Diese Fragen werden im Artikel des Metropoliten (zukünftigen Patriarchen) Sergius Stragorodsky gestellt, der sie im historischen Kontext, mit Verweisen auf die Erfahrung der Heiligen Väter, beantwortet.

25. November 2010
Die Frage nach dem Primat des Papstes ist in der Geschichte der Römischen Kirche zentral und behindert schon über ein Jahrtausend lang den aktiven Dialog zwischen Ost- und Westkirche. Bei der Besprechung dieses Themas verweist die katholische Seite auf die Worte des Heilandes, in denen die Theorie des Papsttums angeblich begründet wird.  Der Autor des folgenden Artikels, Diakon Anton Odaysky (Cannes, ROKA), zieht die Heiligen Väter zu Rate, die eine eindeutige Antwort auf die Frage geben, ob das Evangelium das Primat des Römischen Bischofs wirklich begründet.

17. November 2010
Für die Jahrzehnte des ausgehenden 19. und des beginnenden 20. Jahrhunderts in Russland hat sich in der Literatur- und Kulturgeschichte allgemein die Bezeichnung »Silbernes Zeitalter« eingebürgert. In theologiegeschichtlicher Hinsicht müsste für diese Jahrzehnte allerdings von einem »Goldenen Zeitalter« gesprochen werden. Die Theologie um die Jahrhundertwende führte die Forschung in ihren verschiedenen Disziplinen in bis dahin ungekannte Höhen. Wer waren die prominenten orthodoxen Theologen in dieser Zeit? Wie sahen Rezeption und Kritik orthodoxer Theologie im deutschen Protestantismus aus? Und wie schätzten die russischen Akademietheologen den deutschen Protestantismus ein? Diese und andere Fragen werden im Vortrag von Dr. Jennifer Wasmuth, gehalten an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, erörtert.

28. September 2010
Welche Möglichkeiten zum Studium der Orthodoxen Theologie bzw. zum Besuch von Vorlesungen des Orthodoxen oder Byzantinischen Fachbereichs gibt es in Europa? Wie können wir mehr über  die Unterschiede zwischen den christlichen Konfessionen erfahren? Was ist die orthodoxe Sichtweise zur Stellung der Theologie in der geistlichen Lebensführung? Wie hat sich die liturgische Theologie seit dem dem 2. Vatikanischen Konzil entwickelt? Diese und viele andere Fragen wurden auf dem Informationstreffen im Phoenixhof diskutiert, das vom 2.-4. Juni 2010 stattfand und im Folgenden protokolliert wird.

1. Februar 2010
Johannes Paul II. hat die Formulierung geprägt, Europa müsse mit den zwei Lungenflügeln westliches und östliches Christentum atmen. In welcher Verfassung sind gegenwärtig die östlichen Kirchen? Wie sieht das Verhältnis der katholischen Kirche zu den orthodoxen Kirchen aus? Ist die volle Einheit in Sicht? Darüber sprachen wir mit Professor Rudolf Prokschi (Wien). Die Fragen stellte Ulrich Ruh.

13. Januar 2010
Ehen zwischen Orthodoxen und Römischen Katholiken, die für die Orthodoxe und die Römisch-Katholische Kirche unterschiedlich bewertet werden, können zu komplizierten und schmerzhaften Situationen im Familienleben führen. Die aktuellen ungelösten Fragen, die solche interkonfessionellen Ehen betreffen, wurden vom Erzpriester Maxim Kozlov in einem Vortrag behandelt, der auf dem 14. orthodox-katholischen theologischen Kolloqium in Bari am 16. Dezember 2010 gehalten wurde.

1. Oktober 2009
Der Professor der Geistlichen Akademie von Moskau, Erzpriester Maxim Kozlow, beantwortet die Fragen des Reporters des Pressedienstes der Akademie zu seinem neu erschienenen Buch „Das westliche Christentum: ein Blick aus dem Osten“ (russ.: «Западное христианство: взгляд с востока»)

7. Mai 2009
Grundprinzipien der Beziehung der Russischen Orthodoxen Kirche zu Andersglaubenden

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