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Praktische Disziplinen > Kirchenkunst

Die ikonografische Interpretation der „Heiligen Dreieinigkeit“ des Hl. Andrei Rubljow

Während die menschliche Seele die Konventionalität jeder Abbildung der Allheiligen Dreieinigkeit apophatisch anerkennt, strebt sie auf der kataphatischen Ebene das göttliche, persönliche Geheimnis des dreihypostatischen Gottes durch die Offenbarung der „bildnerischen Erkenntnis Gottes“ anzurühren. Deshalb versuchten viele Kunsthistoriker und Theologen, die Personen in der rubljow’schen „Dreieinigkeit“ konkret zu bestimmen. Die Varianten dieser Bemühungen werden vom Diakon Georgy Malkov in diesem Artikel dargeboten. Ausführlicher... 13. Juni 2011
12. Januar 2012
Dieser Artikel nimmt Bezug auf eine Sendung der russischen Redaktion von Radio Vatikan  im Januar 2012 . Anatoly Kholodyuk berichtet darin von Freskendarstellungen, die die Geburt Christi und die Anbetung der Könige abbilden und von den ersten Christen an den Wänden römischer Katakomben im Zeitraum zwischen 230 und 260 n.C. hinterlassen wurden. 

10. April 2010
Was genau kann als Oster-Ikone angesehen werden? Welche Kriterien sollte die kirchliche Darstellung dieses zentralen Ereignisses der christlichen Geschichte erfüllen? Der Entwicklung des ikonographischen Bildes der Auferstehung Christi und der Besinnung darauf ist dieser Artikel gewidmet.

17. März 2010
In ihrem Artikel analysiert die Autorin die Geste, die in alten Kunstwerken häufig dargestellt und stark semantisch beladen ist, doch ihre Bedeutung im Laufe der Zeit verloren hat. Er geht um die  Mehrdeutigkeit der Geste „Griff ans Handgelenk".

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