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Über das patristische Prinzip der Nüchternheit und christliches Verhalten im Internet

In letzter Zeit sind in der Diskussion um das Internet von psychologischer Seite Begriffe wie „Medienenthalstamkeit“, „Informationsfasten“ und „Technikaskese“ zu lesen und zu hören. Seit Urzeiten lehrt die orthodoxe Tradition Aufmerksamkeit, die Kunst, den Verstand rein zu halten, die Bewahrung des Herzens und die spirituelle Nüchternheit. Der Lehrer am Moskauer Orthodoxen Geistlichen Seminar und Akademie und Dozent an der Orthodoxen St.-Tichon Universität für Geisteswissenschaften, Priester Oleg Mumrikow, behandelt im vorliegenden Text die Aktualität der patristischen asketischen Lehre für den modernen Christen, der  sich regelmäßig auf die Reise in die Welt des Internet begibt. Diese Vortrag wurde auf der 16. Tagung „Wissenschaft – Philosophie– Religion: Der Mensch vor den Herausforderungen der neuesten Informations- und Kommunikationstechnologien“ gehalten, die am 21.-22. Oktober 2013 in Dubna stattfand. Ausführlicher... 28. Oktober 2013
20. Februar 2015
„Er sagte, dass er nie mehr ins Gotteshaus gehen wird…“ Kinder von gläubigen Eltern, die eine kirchliche Erziehung erhalten haben, distanzieren sich manchmal ganz von der Kirche. Warum Ist das so, und was kann man dagegen tun? Diese Fragen beantwortet Erzpriester Alexey Uminsky, Beichtvater des St.-Wladimir-Gymnasiums.

27. Januar 2015
Erzpriester Pavel Velikanov, Hauptredakteur des Portals „Bogoslov.Ru“ und Vorsteher der Kirche zu Ehren der hl. Paraskewi von Ikonium in Sergijew Possad, beantwortet die Fragen von Anna Danilowa, Redakteurin des Portals „Orthodoxe Welt“ (www.pravmir.ru), über das Leben, den Tod und ihren Sinn.

17. Dezember 2014
Im zweiten Teil seines Artikels beleuchtet Diakon George Maximov die orthodoxe Ansicht über die sogenannten Wahrträumen.

26. November 2014
In diesem Artikel analysiert Diakon George Maximov die Einstellung zu Schlaf und Traum in der Heiligen Schrift und in den Werken der heiligen Väter.

14. November 2014
Orthodoxie und Toleranz, Putin und Byzanz – diese und viele andere Themen der Beziehungen zwischen Kirche und Staat behandelt Dr. phil. Protodiakon Andrey Kuraev in seinem Essay.

4. September 2013
Schlussdokument der dem Heiligen Berg Athos gewidmeten Konferenz, die am 23-26. Juni 2013 in Belgrad tagte.

30. Juli 2013
Welche unerwartete Gefahren verbergen die Rechte auf Euthanasie, Abtreibungen und homosexuelle Ehen? Gibt es so etwas wie das Natürliche Gesetz, das Menschen unentziehbare Rechte verleiht, und inwiefern kann ein liberaler Staat diese vernachlässigen? Mehr dazu im Artikel von Sergey Khudiev.

10. Juli 2013
Sonntagsschulen gibt es in fast jedem Gotteshaus. Was sollen sie aber Kindern anbieten, damit sie das Gesetz Gottes gerne und effektiv lernen?

10. April 2013
Orthodoxe Anmerkungen zur säkularen Kultur der Gleichberechtigung.

11. Dezember 2012
Spannungen, Missverständnisse und Meinungsverschiedenheiten können sogar in einer glücklichen harmonischen Familie mit einander liebenden Eheleuten entstehen. Wie sind sie zu lösen? Über seine Erfahrungen und mögliche Lösungen berichtet Priester Pavel Gumerov.

14. August 2012
Gibt es prinzipielle Unterschiede zwischen der Kindererziehung in einer orthodoxen Familie und einer Familie, die ins kirchliche Leben nicht integriert ist? Wie sollte der Erziehungsprozess heute generell aufgebaut werden? Davon sprechen wir mit Diakon Alexander Volkov, dem Leiter der Pressestelle Seiner Heiligkeit des Patriarchen Kyrill von  Moskau und ganz Russland, gleichzeitig Kleriker des Gotteshauses zu Ehren der Hl. Märtyrerin Tatiana bei der Moskauer Staatsuniversität.

23. Juli 2012
Fast das ganze theologische Erbe der Kirche, von der frühchristlichen Literatur bis zu unserer Zeit, wird von der lebensbejahenden biblischen Idee von der Überwindung des Todes geprägt. Erzpriester Dr. theol. Vladimir Bashkirov, Leiter des Lehrstuhls für Theologie des Instituts für Theologie an der Staatsuniversität Weißrusslands und Professor an der Geistlichen Akademie Minsk, nennt dafür in seinem Artikel verschiedene Beispiele.

Borisova, Marina
16. Mai 2012
Das Portal „Bogoslov.Ru“ bietet eine Reflexion zum Heimgang des Heiligen Hierarchen Tichon, des Patriarchen von Moskau und ganz Russland (1925) und zur Hetze gegen die Russische Orthodoxe Kirche und des Patriarchen, die in der Neusten Geschichte schon einmal stattfand.

2. Mai 2012
In St. Petersburg, Kostroma, Archangelsk und Rjasan verabschiedeten die gesetzgebenden Versammlungen und die örtlichen Dumas Gesetze über das Verbot der Propaganda von Homosexualität unter Teenagern. Hinter diesen gesetzgebenden Akten vermuten viele die Verstärkung der schützenden Position der Kirche zu Gunsten traditioneller Familienwerte, sowie auch ihrer angreifenden Position gegen die Propaganda des nicht-traditionellen sexuellen Verhaltens.  Wir besprechen dieses Thema mit dem bekannten Theologen Protodiakon Andrey Kuraev.

1. Dezember 2011
Ein Vortrag des Igumens Dr. rer.nat. und Dr. theol. Adrian (Paschin), Sekretär des Wissenschaftlichen Rates der Moskauer Geistlichen Akademie, gehalten auf der Konferenz „Wissenschaft – Philosophie – Religion“, die vom 10. bis 11. November 2011 in Dubna stattfand. Der Autor beschäftigt sich mit dem Problem des Einflusses der Computertechnologien auf das geistliche Leben des modernen Menschen, auf seine Wahrnehmung der Wirklichkeit und seine Einstellung zum Glauben.

4. November 2011
Am Anfang des Zweiten Weltkriegs sah sich die russische Regierung vor die Aufgabe gestellt, die Regierungen und die Öffentlichkeit der alliierten Länder der Anti-Hitler-Koalition davon zu überzeugen, dass es in der UdSSR keine Verfolgungen von Gläubigen gab, sondern eine freie Ausübung der Religionen. Dazu wurde beschlossen, die Moskauer Patriarchie mir einzubeziehen, die so eine wenig bekannte, aber deswegen nicht weniger wichtige Rolle im Prozess der Aufnahme der UdSSR in die Anti-Hitler-Koalition spielte. Darüber berichtet Dr. Sergej Bolotov ausführlich im folgenden Artikel.

4. Oktober 2011
Im Gegensatz zur kritischen Stellungnahme der GEKE plädiert die Autorin dafür, das Menschenrechtsdokument der Russischen Orthodoxen Kirche im Kontext der eigenen theologischen Tradition zu würdigen. Das Dokument knüpfe durchaus an die westliche Menschenrechtstradition an und lässt sich somit als konstruktiver Beitrag zur gegenwärtigen Debatte um die Menschenrechte lesen. R. C.

4. Oktober 2011
Die orthodoxen Kirchen übernehmen eine wichtige politische Funktion als nationale Identitätsressourcen. Das zeigt sich in Russland nicht zuletzt an den medienwirksamen kirchlichen Auftritten von Politikern wie Medwedew und Putin. Ob darin eher die politische Macht der Kirche oder umgekehrt gerade ihre Ohnmacht gegenüber staatlicher Instrumentalisierung zum Ausdruck kommt, lässt sich auf den ersten Blick kaum klären. Unstrittig aber bedienen sich solche inszenierten Schulterschlüsse der orthodoxen Einheitsidee von Kirche und Nation. Der Staat kommt - offensichtlich - nicht an der Kirche vorbei. Was folgt daraus für die Kirche?

16. September 2011
Am 15. September 2011 hielt Dr. hist. Sergey Ivanov, Professor an der Staatsuniversität St. Petersburg und leitender wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Slawistik der Russischen Akademie der Wissenschaften, im Moskauer Cafe „PirO.G.I. na Sretenke“  eine Vorlesung über „Konstantinopeler Pfadfinder: Spaziergang durch Istanbul auf der Suche nach Konstantinopel“.

12. August 2011
Unter den geistlichen Vorkämpfern und Eiferern der Orthodoxie im späten Byzanz findet sich der Name Joseph Bryennios. Er ist als Lehrer der Heiligen Hierarchen und Erleuchter Markus von Ephesus und Gennadios  Scholarios bekannt. Er war auch mit dem Hl. Hierarchen und Erleuchter Photios von Moskau befreundet und stand im brieflichen Verkehr mit Kaiser Manuel II. Palaiologos , Patriarch Euthymios [von Tarnowo] und vielen Intellektuellen seiner Zeit.  Hier stellt Diakon Georgy Maximov den Lesern einen wenig bekannten Aufsatz des Joseph Bryennios vor, der nicht nur als Dokument der religiösen Polemik  interessant ist, sondern auch als theologisches Werk, das viele„schwierige Fragen der christlichen Lehre beleuchtet.

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