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„Die russische Orthodoxie ist den Indonesiern besonders nah“

Im Dezember 2010 besuchte Mönchpriester Ioasaph (Tandibilang), Vorsteher der St.-Wladimir-Gemeinde in Jakarta (Indonesien), Moskau. Die orthodoxe missionarische Gesellschaft zu Ehren des Hl. Serapion von Kosche-Osero hat ein Treffen mit Vater Ioasaph organisiert, an dem viele orthodoxe Missionare Moskaus teilgenommen haben. Im Weiteren werden die Antworten von Vater Ioasaph auf die während des Treffens gestellten Fragen zum ersten Mal publiziert. Ausführlicher... 8. Februar 2011
12. August 2011
Unter den geistlichen Vorkämpfern und Eiferern der Orthodoxie im späten Byzanz findet sich der Name Joseph Bryennios. Er ist als Lehrer der Heiligen Hierarchen und Erleuchter Markus von Ephesus und Gennadios  Scholarios bekannt. Er war auch mit dem Hl. Hierarchen und Erleuchter Photios von Moskau befreundet und stand im brieflichen Verkehr mit Kaiser Manuel II. Palaiologos , Patriarch Euthymios [von Tarnowo] und vielen Intellektuellen seiner Zeit.  Hier stellt Diakon Georgy Maximov den Lesern einen wenig bekannten Aufsatz des Joseph Bryennios vor, der nicht nur als Dokument der religiösen Polemik  interessant ist, sondern auch als theologisches Werk, das viele„schwierige Fragen der christlichen Lehre beleuchtet.

1. August 2011
Die einzige Lehre chinesischer Herkunft, die außerhalb Chinas weite Verbreitung gefunden hat, ist der Konfuzianismus. Viele sprechen ihm ab, eine Religion zu sein. Ist der Konfuzianismus wirklich unreligiös? Auf der Suche nach einer Antwort auf diese Frage wendet Diakon Georgy Maximov sich dem Erbe des Gründers dieser Doktrin zu.

14. Januar 2011
Diese Übersicht über die Zustände in der orthodoxen Diaspora auf dem Territorium der Diözese von Taschkent und Mittelasien wurde verfasst von Erzpriester Sergiy Statsenko, Prorektor für Lehre in der Abteilung für Aufklärung der Diözese zu Taschkent und Mittelasien der ROK. Der Autor behandelt vor allem die aktuellen pastoralen und missionarischen Probleme der Region und macht Lösungsvorschläge.

11. Januar 2011
Dieser Artikel von Grigory Benevich behandelt die Reaktion des Hl. Mönches Maximus dem Bekenner auf die Invasion des byzantinischen Reiches durch muslimische Araber. In diesem Material wird auch der Islam als Weltanschauungsalternative zu den christlichen Bekenntnissen des 7. Jahrhunderts betrachtet, sowie die Hypothese, dass der Islam vor allem im Gegensatz zum Monotheletismus gestanden habe, der damals in Byzanz vorherrschte.

31. März 2010
Dem eigenständigen Raum der ostslawischen Zivilisation droht eine allmähliche Involvierung in die Einflusssphäre der europäischen Kultur mit ihrer Ideologie der säkularen Weltanschauung. Im Lichte dessen wächst die Aktualität der Konfrontation der liberal-säkularen Ideologie mit der religiösen Weltanschauung, was Priester Sergius Svonarev in seinem Artikel erhellt.

14. Februar 2010
Vater Walter Nigg, Pastor und Professor, einer der bedeutendsten Theologen seiner Zeit... Was ist die Faszination von seinen zahlreichen Bücher über Heilige, Engel, Pilger und Mystiker? Wie gelang es ihm, Forschung und Leben, Wissen und Glauben miteinander zu verbinden? Was ist die Bedeutung seiner Werke für Bildung und Erziehung, also für die Vermittlung von Werten an nachfolgende Generationen?

1. Februar 2010
Johannes Paul II. hat die Formulierung geprägt, Europa müsse mit den zwei Lungenflügeln westliches und östliches Christentum atmen. In welcher Verfassung sind gegenwärtig die östlichen Kirchen? Wie sieht das Verhältnis der katholischen Kirche zu den orthodoxen Kirchen aus? Ist die volle Einheit in Sicht? Darüber sprachen wir mit Professor Rudolf Prokschi (Wien). Die Fragen stellte Ulrich Ruh.

9. Juli 2009
Lange Zeit waren religionswissenschaftliche Theorien populär, die eine gestufte Entwicklung der Religion vermuteten - von primitiven zu komplexeren. Doch W. Schmidt, M. Eliades und andere herausragende Wissenschaftler, bieten als eine Alternative den Urmonotheismus an, der mit der christlichen Vorstellung von der Religionsgeschichte der Menschheit im Einklang steht.

30. Oktober 2008
Den Hintergrund dieses Artikels bilden die Studien des rumänischen Religionswissenschaftlers Mircea Eliade über den uranfänglichen Monotheismus, der während der gesamten Menschheitsgeschichte und für alle Völker charakteristisch war.

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