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Religion und Welt > Religiöse Bildung und Erziehung

Wenn Jugendliche sich von der Kirche distanzieren

„Er sagte, dass er nie mehr ins Gotteshaus gehen wird…“ Kinder von gläubigen Eltern, die eine kirchliche Erziehung erhalten haben, distanzieren sich manchmal ganz von der Kirche. Warum Ist das so, und was kann man dagegen tun? Diese Fragen beantwortet Erzpriester Alexey Uminsky, Beichtvater des St.-Wladimir-Gymnasiums. Ausführlicher... 20. Februar 2015
31. Dezember 2014
In dieser Ansprache an die Teilnehmer des Internationalen Kongresses der orthodoxen Jugend in Moskau erörtert Seine Heiligkeit Patriarch Kyrill von Moskau und ganz Russland solche für die jungen Christen wichtigen Aspekte wie Jugendarbeit der Kirche, die Teilnahme der jungen Menschen am kirchlichen Leben und insbesondere an der gemeindlichen Beratung, nichteheliche Lebensgemeinschaften, Vorteile und Gefahren der Sozialnetzwerke und viele andere Themen.

10. Juli 2013
Sonntagsschulen gibt es in fast jedem Gotteshaus. Was sollen sie aber Kindern anbieten, damit sie das Gesetz Gottes gerne und effektiv lernen?

11. Januar 2013
Diese Veröffentlichung ist eine Zusammenfassung des Gespräches zwischen dem Inhaber des Lehrstuhls für Liturgiewissenschaft an der Fakultät für Katholische Theologie der Ludwig-Maximilians-Universität München, Direktor des Priesterseminars „Herzogliches Georgianum“, Professor Dr. Winfried Haunerland und dem Archimandrit Dr. Evfrosin (Bilash). Das Gespräch wurde im Priesterseminar Georgianum in Vorbereitung auf die Feier von Weihnachten und während das jährliche Stiftungfest des Priesterseminars (14.- 16 Dezember) geführt.

14. August 2012
Gibt es prinzipielle Unterschiede zwischen der Kindererziehung in einer orthodoxen Familie und einer Familie, die ins kirchliche Leben nicht integriert ist? Wie sollte der Erziehungsprozess heute generell aufgebaut werden? Davon sprechen wir mit Diakon Alexander Volkov, dem Leiter der Pressestelle Seiner Heiligkeit des Patriarchen Kyrill von  Moskau und ganz Russland, gleichzeitig Kleriker des Gotteshauses zu Ehren der Hl. Märtyrerin Tatiana bei der Moskauer Staatsuniversität.

27. Juni 2012
Tatyana Fyodorova berichtet über Schwierigkeiten, die Menschen, die sich ins kirchliche Leben integrieren wollen, erwarten können - über Probleme des Empfangs von Neulingen in Gemeinden und gelegentliche Grobheit und Intoleranz von Kirchendienern.

19. Juni 2012
Das Institut de Théologie Orthodoxe Saint-Serge in Paris ist in den Höfen einer ziemlich langweiligen Straße, der Rue de Crimée, verborgen. Doch sobald man durch die Pforten tritt, hinter denen das Saint-Serge sich befindet, scheint die große und laute Stadt nicht mehr zu existieren: erstaunliche Ruhe und fast überirdische Stille; altehrwürdige Gebäude; ausgetretene Treppenstufen; doppelköpfige Adler an den Türen des Gotteshauses; aber keinerlei Eindruck von Dumpfheit oder altersbedingter Schwermut – statt dessen ein lebendiges, warmes Gefühl wahren, nicht verlorenen, fröhlichen Glaubens. Lesen Sie im Folgenden ein Interview mit Institutsprofessor Nicolas Cernokrak

13. Februar 2012
In seinem Interview an das Portal „Bogoslov.Ru“ spricht der Vorsitzende des Kirchlichen Außenamtes des Moskauer Patriarchats und das Oberhaupt des Synodalen Bibelwissenschaftlichen und Theologischen Ausschusses Metropolit Ilarion (Alfejew) in seinen Antworten auf die Fragen des Hauptredakteurs des Portals. Dabei geht er auf seine Vision der Rolle und des Stellenwerts des von ihm geleiteten Ausschusses zu theologischen Problemen der Kirche im modernen Leben und auf andere Sachverhalte ein, vor denen die Orthodoxe Kirche heute steht. 

6. September 2011
2010 wurde an der Theologischen Fakultät der Freien Universität Amsterdam das Zentrum für Orientalisch-Orthodoxe Theologie eröffnet. Lesen Sie im Folgenden ein Interview von Anatoly Kholodjuk mit Dr. phil. Michael Bakker, Direktor des Zentrums für Orthodoxe Theologie und Diakon der St.-Nicholas-Kirche des Moskauer Patriarchats in Amsterdam.

2. Februar 2011
Essay von Volodymyr Bureha, Prorektor für die wissenschaftlich-theologische Arbeit an der Kiewer Geistlichen Akademie, über Probleme bei der Optimierung der Lehre für Studenten aus anderen orthodoxen Landeskirchen in den geistlichen Schulen der ROK. Der Autor richtet seine besondere Aufmerksamkeit auf die vorrevolutionäre Lehrordnung für ausländische Studenten in den Geistlichen Akademien.

28. September 2010
Welche Möglichkeiten zum Studium der Orthodoxen Theologie bzw. zum Besuch von Vorlesungen des Orthodoxen oder Byzantinischen Fachbereichs gibt es in Europa? Wie können wir mehr über  die Unterschiede zwischen den christlichen Konfessionen erfahren? Was ist die orthodoxe Sichtweise zur Stellung der Theologie in der geistlichen Lebensführung? Wie hat sich die liturgische Theologie seit dem dem 2. Vatikanischen Konzil entwickelt? Diese und viele andere Fragen wurden auf dem Informationstreffen im Phoenixhof diskutiert, das vom 2.-4. Juni 2010 stattfand und im Folgenden protokolliert wird.

2. April 2010
Igumen Daniil (weltlich Andris Irbits) wurde 1976 in Riga geboren. 1992 wurde er von Archimandrit Kyrill (Borodin), damals Vorsteher der Dreifaltigkeits-Kirche in Riga, zum Jung-Mönch auf den Namen Wassilisk (Basiliskus) geweiht. 1995 zog er mit seiner Familie nach Deutschland. Im Januar 1996 wurde er Personalsekretär  von Erzbischof Feofan (Galinski) von Berlin und Deutschland. 1997 wurde er zum Mönchsdiakon auf den Namen Daniil (zur Ehre des Propheten Daniel) geweiht. 1998 empfing er die Priestermönchweihe. 2006 wurde er zum Igumen erhoben. Durch eine Verordnung von Erzbischof Feofan wurde er Statthalter des Großmärtyrer-Georg-Klosters in Götschendorf. Zugleich ist er weiterhin Kleriker der Berliner Kathedrale und Sekretär des Erzbischofs. In dieser Position ist er u.a. zuständig für Öffentlichkeitsarbeit und Regierungskontakte der Berliner Diözese der ROK. Vater Daniil schreibt Gedichte und Prosa und hat sowohl in Deutschland als auch in der lettischen Presse veröffentlicht.

14. Februar 2010
Vater Walter Nigg, Pastor und Professor, einer der bedeutendsten Theologen seiner Zeit... Was ist die Faszination von seinen zahlreichen Bücher über Heilige, Engel, Pilger und Mystiker? Wie gelang es ihm, Forschung und Leben, Wissen und Glauben miteinander zu verbinden? Was ist die Bedeutung seiner Werke für Bildung und Erziehung, also für die Vermittlung von Werten an nachfolgende Generationen?

14. Februar 2010
In diesem Artikel analysiert Hypodiakon Nikolaj Thon die Errungenschaften des ersten Jahres des Patriarchentums Seiner Heiligkeit Kyrill.

12. Februar 2010
In diesem  Vortrag, gehalten bei der Festfeier der Drei Hierarchen am 31. Januar 2009, betont Dr. Konstantinos Panagiotou, Erziehungsrat im Griechischen Generalkonsulat Düsseldorf, die Wichtigkeit der Lehre und der Werdegänge der Drei Heiligen Erleuchter in Bezug auf die Herausforderungen der Gegenwart.

16. Dezember 2009
Seit diesem Lehrjahr ist es in Deutschland erlaubt, das Fach „Grundlagen der Orthodoxen Kultur" zu unterrichten. Während in Russland immer noch darüber gestritten wird, ob diese Disziplin notwendig sei, wird dieses Fach in normalen deutschen Schulen bereits gelehrt. Dieser Durchbruch ist das Ergebnis der Bemühungen der Berliner Diözese des Moskauer Patriarchats und, persönlich, von Igumen Daniil (Irbits), zuständig für die Beziehungen der Diözese zu den Organen der BRD und zur Öffentlichkeit. Schon drei Jahre lang ist Igumen Daniil Mitglied der Arbeitsgruppe Integration beim Bundeskanzleramt und gleichzeitig stellvertretender Statthalter des ersten sich in Deutschland befindlichen Klosters des Moskauer Patriarchats. Über das gerade aufzubauende Kloster, Bundeskanzlerin Angela Merkel, Orthodoxie-Unterricht in deutschen Schulen und das spirituelle Leben in Deutschland hat ein Korrespondent der Zeitschrift „Wir in Russland und im Ausland"[1] mit Vater Daniil gesprochen.

1. Oktober 2009
Der Professor der Geistlichen Akademie von Moskau, Erzpriester Maxim Kozlow, beantwortet die Fragen des Reporters des Pressedienstes der Akademie zu seinem neu erschienenen Buch „Das westliche Christentum: ein Blick aus dem Osten“ (russ.: «Западное христианство: взгляд с востока»)

1. August 2009
Das Phänomen – Krise - das wir gegenwärtig in der ganzen Welt beobachten können, „schreit“ nach Lösungen aus diesem Zustand. Doch ohne die Entwicklung im Bildungsbereich, wird es bei diesem Suchprozess keine Fortschritte geben, denn gerade das Bildungssystem formt die Weltanschauung eines jeden und spendet eine Reihe von Instrumenten, derer sich der Mensch bedient, um sein Leben zum Besseren umzugestalten. Vor allem betrifft das die geistliche Bildung, die die geistlichen Führer des Volkes hervorbringt.

28. Juni 2009
Die Geschichte der geistlichen Bildung in Russland unterscheidet sich von der in Europa, in diesem Land wurde das Fach Theologie nie an einer staatlichen Universität unterrichtet, was zu Konsequenzen führte, die noch heute spürbar sind. Erzpriester Pawel Welikanow erzählt an der Universität von Freiburg über die Geschichte und Gegenwart der theologischen Disziplin und stellt das neue theologische Portal „Bogoslov.Ru“ vor.

29. Mai 2009
Um die russische orthodoxe Kirche zu verstehen, genügt es nicht, am Fernsehen zuzuschauen, wie Putin oder Medwedjew in einem feierlichen Gottesdienst ihr Kreuz schlagen, auch nicht die Hierarchen in ihren prachtvollen liturgischen Gewändern zu bewundern oder einem stimmgewaltigen Chor zuzuhören. Es geht auch nicht an, über die anscheinende Rückständigkeit von Vertretern der russischen Kirche den Kopf zu schütteln...

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