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Bibelwissenschaft > Neues Testament

Das Bild von Johannes dem Täufer in der patristischen Literatur als Vorbild geistlich-sittlicher Vollkommenheit

Vortrag von Hegumen Dionisy (Shlyonov), gehalten am 19. November 2011 im Kirchlich-Archäologischen Kabinett bei der Moskauer Geistlichen Akademie anlässlich der Ausstellungseröffnung „Der Weg des Täufers – Geschichte der Statue von Johannes dem Täufer aus der Kirche Cristo Re in Fezzano“, über die Ausprägungen des Bildes von Johannes dem Täufer in der christlichen und patristischen Literatur. Ausführlicher... 8. März 2012
14. April 2012
Betrachtungen über den Sinn des Osterfests und seiner Projektion in unseren Alltag

16. Januar 2012
Indem er die Probleme der Bibelübersetzung betrachtet, beschäftigt sich Andrey Desnitsky mit den Fragen: sind die Bibelwissenschaft im Allgemeinen und, unter anderem, Bibelübersetzungen konfessionell? Ist die Bibelwissenschaft  eine Wissenschaft, in der es unterschiedliche Schulen und Richtungen geben könnte? Oder hängt hier sehr viel eben von der Konfession ab – und wenn ja, worin äußert sich das? In seinem Artikel stellt der Autor ein Spektrum der Meinungen zu diesem Problem dar.

16. September 2011
Wir präsentieren den Leser den Text eines Vortrags des Metropoliten Hilarion (Alfeev) von Wolokolamsk, gehalten auf der 19. Internationalen Ökumenischen Konferenz „Das Wort Gottes Im spirituellen Leben“ (7. – 10. September 2011, Bose, Italien).

26. Mai 2011
2001 strahlte der „Discovery Channel“ den Film „The Real Jesus Christ“ aus, der eine neue Sicht auf das Christentum und Jesus Christus bietet, die sich von der herkömmlichen sehr unterscheidet. Es wird behauptet, dass der Begründer des Christentums kein anderer als der Apostel Paulus sei.  Michael Kovschov unterzieht die wissenschaftliche Begründung der Aussagen im Film einer Kritik und analysiert die Historizität der Geschehnisse, die im „Judasevangelium“ beschrieben sind.

25. April 2011
Dieser Approbationsartikel von Georgy Gligorov, Absolvent der Moskauer Geistlichen Akademie und Bewerber um einen wissenschaftlichen Grad, ist der Besinnung auf die typologische Bedeutung des Passah-Festes gewidmet. Der Artikel wird hier in der Ursprungsfassung publiziert.

25. November 2010
Die Frage nach dem Primat des Papstes ist in der Geschichte der Römischen Kirche zentral und behindert schon über ein Jahrtausend lang den aktiven Dialog zwischen Ost- und Westkirche. Bei der Besprechung dieses Themas verweist die katholische Seite auf die Worte des Heilandes, in denen die Theorie des Papsttums angeblich begründet wird.  Der Autor des folgenden Artikels, Diakon Anton Odaysky (Cannes, ROKA), zieht die Heiligen Väter zu Rate, die eine eindeutige Antwort auf die Frage geben, ob das Evangelium das Primat des Römischen Bischofs wirklich begründet.

6. März 2010
Das Schweigegebot für Frauen, das der Apostel Paulus in seinem Brief an die Korinther-Gemeinde erlassen hat, widerspricht den heutigen Vorstellungen von der Gleichberechtigung der Frau in der Gesellschaft drastisch. Im Lichte dessen, dass in der Kirche mehrere Frauen als apostelgleiche Heilige oder (im Westen) Kirchenlehrerinnen kanonisiert sind, ist diese Schweigeregel nicht eindeutig. In seinem Artikel versucht Johannes R. Nothaas, ihre Entstehung und Bedeutung mittels der Methode der Textanalyse naher zu präzisieren.

1. Februar 2010
Im Weiteren wird den Lesern des Portals „Bogoslov.Ru“ ein Interview mit einem in Deutschland bekannten Priester und Theologen dargeboten, in dem er über sein fundamentales Werk „All, Kosmos, Leben – drei Tage der Schöpfung“ erzählt. Das Buch von Vater Leonid lädt zur Entwicklung einer neuen Sicht auf die Erschaffung der Welt, die auf den neusten wissenschaftlichen Daten und der modernen Exegetik beruht.

14. September 2009
Der Artikel untersucht mithilfe verschiedener wissenschaftlicher Methoden die vieldiskutierte und in der jetzigen Zeit besonders aktuelle Passage des Apostelbriefs. Bei seiner Auslegung bedient sich der Autor der so genannten „Haupt“-Formel, bei welcher der Mann als Haupt (aber auch Verantwortlicher) der Frau auftritt, Christus seinerseits als Haupt des Mannes sowie Gott als Haupt Christi. Auch die Frage nach der liturgischen Position der  Frau wird umfassend behandelt.

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