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Geschichte > Klöster und Mönchtum

Die Lehre über das Jesusgebet nach dem Hl. Hierarchen Ignatius (Brjantschaninow)

Alexei Osipov, Ehrenprofessor der Moskauer Geistlichen Akademie, erläutert die Lehre des Heiligen Hierarchen Ignatius über das Gebet, verglichen mit der der in den „Aufrichtigen Erzählungen eines Pilgers" dargestellten Erzählung und mit dem Zustand des Erzählers dieser Geschichte, also mit dessen Gebetspraxis. Auch die Bewertungen russischer Glaubenszeugen über den Heiligen Hierarchen werden dargestellt. Ausführlicher... 21. Oktober 2009
4. September 2013
Schlussdokument der dem Heiligen Berg Athos gewidmeten Konferenz, die am 23-26. Juni 2013 in Belgrad tagte.

10. September 2012
Im vorliegenden Artikel betrachtet Mönch Iakov (Savelyev) die Hauptschemata der Beschreibung der wichtigsten sündhaften Leidenschaften, die in der asketischen Wissenschaft bekannt sind. Dabei achtet er besonders darauf, wer Autor dieses oder jenes Schemas ist, sowie die schematische geographische Verbreitung. Die Studie enthält auch eine kleine Analyse der Terminologie, die von den Heiligen Vätern zur Bezeichnung der Leidenschaften benutzt wurde.

4. Januar 2011
Vortrag von Dr. Phil. Alexander Blud, Leiter des Lehrstuhls für Geisteswissenschaften am Staatlichen Institut für Personalvorbereitung des Ministeriums für Industriepolitik der Ukraine und Mitglied des Rates der Kiewer Religiös-Philosophischen Gesellschaft, gehalten auf der gemeinsamen Tagung der Studentischen Wissenschaftlichen Gesellschaft der Kiewer Geistlichen Akademie und Seminar und der Kiewer Religiös-Philosophischen Gesellschaft am 24. März 2010

2. April 2010
Igumen Daniil (weltlich Andris Irbits) wurde 1976 in Riga geboren. 1992 wurde er von Archimandrit Kyrill (Borodin), damals Vorsteher der Dreifaltigkeits-Kirche in Riga, zum Jung-Mönch auf den Namen Wassilisk (Basiliskus) geweiht. 1995 zog er mit seiner Familie nach Deutschland. Im Januar 1996 wurde er Personalsekretär  von Erzbischof Feofan (Galinski) von Berlin und Deutschland. 1997 wurde er zum Mönchsdiakon auf den Namen Daniil (zur Ehre des Propheten Daniel) geweiht. 1998 empfing er die Priestermönchweihe. 2006 wurde er zum Igumen erhoben. Durch eine Verordnung von Erzbischof Feofan wurde er Statthalter des Großmärtyrer-Georg-Klosters in Götschendorf. Zugleich ist er weiterhin Kleriker der Berliner Kathedrale und Sekretär des Erzbischofs. In dieser Position ist er u.a. zuständig für Öffentlichkeitsarbeit und Regierungskontakte der Berliner Diözese der ROK. Vater Daniil schreibt Gedichte und Prosa und hat sowohl in Deutschland als auch in der lettischen Presse veröffentlicht.

14. Februar 2010
Vater Walter Nigg, Pastor und Professor, einer der bedeutendsten Theologen seiner Zeit... Was ist die Faszination von seinen zahlreichen Bücher über Heilige, Engel, Pilger und Mystiker? Wie gelang es ihm, Forschung und Leben, Wissen und Glauben miteinander zu verbinden? Was ist die Bedeutung seiner Werke für Bildung und Erziehung, also für die Vermittlung von Werten an nachfolgende Generationen?

27. Januar 2010
Der Artikel von Cornelia Hayes, gehalten vor der Rumänischen Orthodoxen Gemeinde Darmstadt, eröffnet den geistlichen Zugang zur Darmstädter Gegend. Die Autorin schildert, poetisch und ausführlich, die christliche Vergangenheit des Kreises, die der Geschichte der einen ungeteilten Kirche gehört. Märtyrer und Missionare, Erleuchtete und Asketen - Frau Hayes berichtet über ihre Beiträge zur Entwicklung von Südhessen im Lichte des Christentums. Um so reizvoller wird dieses Gebiet für Einwanderer und Pilger...

19. November 2009
Heute fand die Bestattung des Heiligsten Patriarchen der Serbischen Orthodoxen Kirche (SOK) Pavle, der am 15. November 2009 verschied, statt. Das Portal „Bogoslov.Ru“ veröffentlicht den Artikel des Lehrers der Geistlichen Akademie von Moskau, J. W. Maksimow, über den ehemaligen Vorsteher der Serbischen Orthodoxen Kirche, über sein Leben, seinen Dienst, und das Gebet, das er seiner Herde hinterließ.

10. Juli 2008
Mönch Mark (Chomitsch) Genau vor zehn Jahren, im Juli 1998, wurden in der Einsiedelei von Optina (Optina Pústyn) die Reliquien der ehrwürdigen Starzen von Optina aufgefunden. Das Portal „Bogoslov.ru“ veröffentlicht die Erzählung eines Augenzeugen jener Ereignisse und bietet der Aufmerksamkeit der Leser eine Auswahl einzigartiger Fotografien dar, die im Kloster während der Arbeiten an der Auffindung der Reliquien in den Jahren 1988 und 1998 gemacht worden sind.

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