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Praktische Disziplinen > Pastoraltheologie

Die Tugend der Internet-Enthaltsamkeit

In dieser Publikation macht Dr. phil. Archimandrit Simeon (Tomachinsky), Rektor des orthodoxen Seminars zu Kursk, die Leser auf die Gefahren aufmerksam, welche die Menschen im Internet erwarten. Die Lähmung des Willens des Menschen, der internetabhängig geworden ist, ist seiner Meinung nach das Schlimmste, und um dies zu vermeiden, ruft er nicht zur Verzicht auf eine so nützlichen Erfindung, sondern zur deren besonnenen Nutzung auf. Dieses Material wurde als Bericht auf der 1. Internationalen Konferenz „Elektronische Medien und orthodoxe pastorale Seelsorge“ in Athen präsentiert. Ausführlicher... 21. Mai 2015
20. August 2015
Welche Besonderheiten müssen berücksichtigt werden, wenn man die Eucharistie als das Hauptmysterium der Kirche feiert, aber bei der Göttlichen Liturgie die kinderspezifische Wahrnehmung in den Mittelpunkt stellt? Um diese Frage zu beantworten, erörtert der Priester Oleg Mumrikov, Dozent am Lehrstuhl für Pädagogik und Methodik der Grundschule der Orthodoxen St.-Tichon-Universität für Geisteswissenschaften, Lehrer an der Moskauer Orthodoxen Geistlichen Akademie und am Orthodoxen Geistlichen Seminar zu Kolomna sowie Direktor des Geistlichen Aufklärungszentrum zu Ehren des Neomrt. Priester Georg Izwekow beim Gotteshaus zu Ehren der Gottesmutterikone von Don in der Stadt Mytischtschi des Moskauer Bezirks, die notwendigen Voraussetzungen und positiven Perspektiven des systematischen Feierns derartiger Gottesdienste in der Russischen Orthodoxen Kirche. Der Autor betont auch die Wichtigkeit einer Regelung dieser sich zu formenden Praxis seitens der obersten Kirchenleitung.

20. Februar 2015
„Er sagte, dass er nie mehr ins Gotteshaus gehen wird…“ Kinder von gläubigen Eltern, die eine kirchliche Erziehung erhalten haben, distanzieren sich manchmal ganz von der Kirche. Warum Ist das so, und was kann man dagegen tun? Diese Fragen beantwortet Erzpriester Alexey Uminsky, Beichtvater des St.-Wladimir-Gymnasiums.

12. September 2012
Fortsetzung des Artikels von Erzpriester Dimitry Predein über Persönlichkeit und Werke von Mönchpriester Seraphim (Rose), einem bekannten orthodoxen geistlichen Vorkämpfer im 20. Jahrhundert. Der erste Teil des Artikels beschäftigte sich mit der Analyse des Lebenswegs von Vater Seraphim. Nun setzen wir uns mit seiner Weltanschauung auseinander.

3. September 2012
Am 2. September 2012 war der 30. Jahrestag des Dahinscheidens von Mönchpriester Seraphim. Der Autor dieses Essays, der seinerzeit dank der Bücher von Vater Seraphim (Rose) zur Orthodoxie fand, leistet somit seinen Beitrag zum Gedenken und zur Besinnung auf das Erbe dieses außerordentlichen Menschen. Der erste Teil des Artikels schildert den Lebensweg von Mönchpriester Seraphim, seine geistig-spirituelle Suche und seine Bekehrung zur Orthodoxie und enthält auch eine kurze Übersicht der Werke des „Hirten von Platina“.

27. Juli 2012
Was ist die Rolle des Selbstbewusstseins eines Teenagers im Prozess der Entwicklung seiner Religiosität? Was sind die Ursachen der Formung der morbiden Religiosität? Von welchen Prinzipien soll man sich beim Aufbau der religiösen Erziehung eines Teenagers leiten lassen? Über welche Eigenschaften soll ein Hirte von Teenagern verfügen? All diese nicht einfachen Fragen finden ihre Antworten im folgenden Auszug aus dem Buch von Vater Vasileios Thermos „Der stürmische Frühling. Wie kann man einenTeenager verstehen?“ (Ταραγμένη άνοιξη: για μια κατανόηση της εφηβείας, Δομή-Αρχονταρίκι 2008).

27. März 2012
Im Rahmen der Artikel-Reihe „Vorbereitung von Kindern auf die Kommunion“ ist dies der zweite Teil des Artikels von Anna Galperina, einer ständigen Autorin unseres Portals. In diesem Material geht es um das Problem der Vorbereitung von Kindern im Alter von sieben bis elf Jahren auf das Mysterium der Eucharistie.

21. März 2012
Die häufigsten Fragen von Eltern an einen Priester sind Fragen, wie man dem Kind beibringen kann, zu beichten und zu beten, wie häufig es zum Gottesdienst gebracht und auf die Kommunion vorbereitet werden soll. All diese Fragen können nicht einfach kurz und prägnant beantwortet werden. Nach der Meinung des Autors des vorliegenden Artikels spielt im Lösungsprozess der Probleme einer religiösen Kindererziehung eben die moderne Beziehungsrealität innerhalb der Familie die Schlüsselrolle. Dem Verständnis dieser Realität hilft die hier von Erzpriester Georgy Krylov angebotene Typologie der orthodoxen Familien. 

13. März 2012
Wie oft soll Kleinkindern die Kommunion gespendet werden? Darf man Kinder zur Kommunion zwingen? Warum weigern sich Kinder, die Kommunion zu empfangen? Wie sollen Kinder fasten, und sollten sie das überhaupt? In dem hier publizierten Artikel skizziert Erzpriester Georgy Krylov, Vorsteher des Gotteshauses zu Ehren der Neomärtyrer und der Glaubensbekenner Russlands, Wege zur Lösung der Probleme, die bei der Aufnahme von Kleinkindern ins kirchliche Leben eintreten.

10. März 2012
Das Portal „Bogoslov.Ru“ publiziert weitere Materialien zum Thema der Vorbereitung von Kindern auf die Mysterien der Kirche. Der vorliegende Artikel von Erzpriester Maxim Kozlov, Professor der Moskauer Geistlichen Akademie und Vorsteher des Gotteshauses zu Ehren der Hl. Märtyrerin Tatjana an der Moskauer Staatlichen Universität, erörtert die delikate Frage nach die Kinderbeichte.

8. März 2012
Die richtige Vorbereitung der Kinder auf die Kommunion wird in vielen Büchern und auf vielen orthodoxen Webseiten erörtert, allerdings meist nur im größeren Rahmen der Kommunionsvorbereitung für Erwachsene. Angesichts der großen physiologischen und psychologischen Unterschiede zwischen Erwachsenen und Kindern schlägt die Autorin dieses Artikels vor, einen Ansatz zu entwickeln, der die Altersbesonderheiten von Kindern berücksichtigt und es ausgehend davon ermöglicht, Bedingungen für die Vorbereitung auf das Mysterium der Kommunion festzulegen. 

27. Oktober 2011
Diakon Andrey Balakhnin, Kleriker der Tula-Diözese und Lehrer am Geistlichen Seminar Tula analysiert in seinem Artikel das Phänomen der christlichen Meditation, die Mitte der 1960er Jahre um Vater John Main vom Ordo Sancti Benedicti (OSB) entstand. Jetzt hat sich diese Praxis zu einer internationalen Bewegung, die „Weltgemeinschaft  für die Christliche Meditation“ genannt wird, ausgewachsen.  Der Autor versucht zu klären, inwiefern eine derartige Praxis der christlichen Glaubenslehre entspricht.

9. Oktober 2011
Am 27. März 2007 wurde auf einer Sitzung des Geweihten Synods der Russischen Orthodoxen Kirche das von der Synodalen Abteilung für Mission des Moskauer Patriarchats erarbeitete Dokument namens „Die Doktrin der missionarischen Tätigkeit der Russischen Orthodoxen Kirche“ in Kraft gesetzt.

1. Juni 2011
Diese Frage stellt sich jedem Priester und Katechisten, die dieses nicht einfache, aber segensreiche Werk – die Katechese erwachsener Menschen – beginnen. Sollten wir die Dauer der katechetischen Gespräche einschränken, vielleicht auf zwei Wochen oder einen Monat? Oder sollte die Katechese so lange andauern, bis das Leben des Katechumenen sich wirklich geändert hat? Wie wurde über diese Frage im Altertum entschieden, und wie kann sie heute gelöst werden? Lesen Sie dazu einen Artikel von Natalya Adamenko.

21. März 2011
Das religiöse Leben der byzantinischen Armee gegen Ende des ersten und Anfang des zweiten Jahrhunderts war sehr intensiv. Christliche Symbole und Zeichen, Gottesdienste, Gebete und sogar Mönche und Priester selbst begleiteten faktisch alle Militärhandlungen. Doch war das Christentum in dieser intensiven Praxis häufig lediglich eine äußere ideologische Hülle. Igor Petrovsky schreibt von den Gefahren, mit denen die Kirche konfrontiert wurde, nachdem sie in alle Bereiche des Armeelebens vorgedrungen war.

24. Februar 2011
Die Studien des seligen Theodoret übertreffen in ihrem Umfang und ihrer Gelehrtheit nicht nur die Werke von Antiochenern, sondern auch diese von vielen andern Auslegern. Sie sind eventuell nur mit den Werken Origenes und Eusebius von Cäsarea vergleichbar. Dem Hirten von Zypern ist es gelungen, in die Tiefen der Prophezeiungen einzudringen und dabei alle Nuancen der Absichten des jeweiligen Autors einzufangen. Worauf basiert seine Methode? Welche Praktiken benutzt dieser Ausleger zumeist? Darüber sinnt Priester Boris Timofeyev nach.

26. Dezember 2010
Materialien zur Rehabilitation von Menschen, die in Sekten und/oder dem Okkultismus verfallen waren, gesammelt vom Orthodoxen Zentrum für Seelsorge (OZS) zu Ehren des Hl. Gerechten Johannes von Kronstadt in Moskau (geleitet von Igumen Anatolij Berestow).

24. November 2010
Die evangelischen Worte des Heilandes „gehet hin in die ganze Welt und predigt das Evangelium der ganzen Schöpfung“ bleiben auch heute noch aktuell. Die Kirche hat die explizite Aufgabe, unter allen denkbaren Zeitumständen zu missionieren. Im Folgenden finden sich Überlegungen, inwiefern dieser missionarische Imperativ heute zu verwirklichen ist, von Erzpriester Maxim Kozlov, Professor der Moskauer Geistlichen Akademie.

18. November 2010
Dieser Approbationsartikel von Alexander Mrakic, Doktorand der Theologie und Absolvent der Moskauer Geistlichen Akademie, ist dem bedeutenden serbischen Theologen Justin Popović gewidmet.  

17. November 2010
Mit dem von Gott gegebenen freien Willen verfügt der Mensch über uneingeschränkte Wahlmöglichkeiten. Aber den evangelischen Geboten zu folgen und dabei mit sich selbst ehrlich zu sein, sowie auch die Stimme des Gewissens von den geheimen Wünschen der eigenen leidenschaftlichen Seele zu unterscheiden – das scheint keine einfache Aufgabe zu sein. Die geistliche Leitung ist berufen, den Christen zu helfen, diese Tugenden zu entwickeln. Aber wie viel Gehorsam bedarf es dazu? Und in welchen Formen soll dieser sich äußern? Diese Fragen beantwortet Erzpriester Prof. Maxim Kozlov.

14. September 2010
Der Name Alexander Men ist einer der bekanntesten und widersprüchlichsten in der Geschichte der Russischen Kirche des 20 Jahrhunderts. Fast alle russischen Christen kennen ihn und auch viele außerhalb Russlands. Aber so viele Menschen, so viele Meinungen… Am 9. September ist der 20. Jahrestag seines Dahinscheidens. Zu diesem traurigen Anlass beschäftigen wir uns im Folgenden mit dem Erbe von Vater Alexander.

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