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Das christliche Verständnis von Kultur

Was ist Kultur? Kann man von „Subkulturen" sprechen? Gibt es eine Wechselbeziehung zwischen Kultur, Zivilisationsprozessen und Geistigkeit? Indem der Autor Dimitrij Kirijanov, Priester und Lehrer des Geistlichen Seminars von Tobolsk, auf diese Fragen antwortet, beschreibt er das Zerfallsmodell der modernen Kultur und macht Vorschläge, wie diese Kulturkrise zu überwinden ist. Ausführlicher... 7. November 2008
26. Juli 2011
Die Topographie des früheren Konstantinopel ist heutzutage nur unzureichend erforscht. Wenn wir das moderne Istanbul besuchen und an irgendwelchen offenbar byzantinischen Ruinen vorbeikommen, haben wir meist keine Möglichkeit, herauszubekommen, welche Architekturobjekte da genau vor uns liegen. Wir können vielleicht das Alter des Denkmals, den Charakter des Mauerwerks und seine allgemeine Struktur ermitteln und uns vorstellen, wie das Objekt ursprünglich aussah, aber nicht bestimmen, was das für ein Bauwerk ist. Wie hieß es? Wer hatte es bauen lassen, zu welchem Zweck, was war seine Bestimmung, und (was das Wichtigste ist) welche Geschichte hat es? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Dmitry Shabanov.

1. Juli 2011
Intoleranz gegenüber und Diskriminierung von Christen können sich nicht nur in Form direkter körperlicher Gewalt äußern. Verletzungen von Christenrechten gibt es auch immer häufiger im Rahmen der existierenden Rechtsysteme. In Europa, dessen Kultur auf christlichen Werten und Traditionen gründet, wird das Christentum zunehmend aus der öffentlichen Sphäre herausgedrängt. Der Kampf gegen die Christianophobie ist also nötig zum Schutz der christlichen Identität Europas.

22. Dezember 2010
Dr. päd. Anatoly Сholodyuk erinnert in seinem Artikel an die missionarische Tätigkeit des Hl. Bonifatius, dem Erleuchter der Germanen, Bischof von Mainz und „Apostel aller Deutschen“.

22. Juni 2010
Sind die Kirche und die moderne Kunst, die Orthodoxie und die Massenkultur miteinander unvereinbar, oder gibt es Berührungspunkte? Wie ist es möglich, einen Konsens zu erreichen? Xenia Krivochéine, in Frankreich wohnende Malerin und Publizistin, schreibt uns ihre Ansicht über das moderne Schöpfertum und die modernen „Schöpfer".

14. Februar 2010
Vater Walter Nigg, Pastor und Professor, einer der bedeutendsten Theologen seiner Zeit... Was ist die Faszination von seinen zahlreichen Bücher über Heilige, Engel, Pilger und Mystiker? Wie gelang es ihm, Forschung und Leben, Wissen und Glauben miteinander zu verbinden? Was ist die Bedeutung seiner Werke für Bildung und Erziehung, also für die Vermittlung von Werten an nachfolgende Generationen?

1. Februar 2010
Johannes Paul II. hat die Formulierung geprägt, Europa müsse mit den zwei Lungenflügeln westliches und östliches Christentum atmen. In welcher Verfassung sind gegenwärtig die östlichen Kirchen? Wie sieht das Verhältnis der katholischen Kirche zu den orthodoxen Kirchen aus? Ist die volle Einheit in Sicht? Darüber sprachen wir mit Professor Rudolf Prokschi (Wien). Die Fragen stellte Ulrich Ruh.

16. Dezember 2009
Seit diesem Lehrjahr ist es in Deutschland erlaubt, das Fach „Grundlagen der Orthodoxen Kultur" zu unterrichten. Während in Russland immer noch darüber gestritten wird, ob diese Disziplin notwendig sei, wird dieses Fach in normalen deutschen Schulen bereits gelehrt. Dieser Durchbruch ist das Ergebnis der Bemühungen der Berliner Diözese des Moskauer Patriarchats und, persönlich, von Igumen Daniil (Irbits), zuständig für die Beziehungen der Diözese zu den Organen der BRD und zur Öffentlichkeit. Schon drei Jahre lang ist Igumen Daniil Mitglied der Arbeitsgruppe Integration beim Bundeskanzleramt und gleichzeitig stellvertretender Statthalter des ersten sich in Deutschland befindlichen Klosters des Moskauer Patriarchats. Über das gerade aufzubauende Kloster, Bundeskanzlerin Angela Merkel, Orthodoxie-Unterricht in deutschen Schulen und das spirituelle Leben in Deutschland hat ein Korrespondent der Zeitschrift „Wir in Russland und im Ausland"[1] mit Vater Daniil gesprochen.

5. Dezember 2008
In diesem Artikel wird das Projekt “Postmoderne in der Theologie” dargestellt. Die Postmoderne wird aus der Sicht einer nicht-linearen Mentalitätsgeschichte  erörtert. Im Zentrum steht die theologische Dimension der Postmoderne, die auf dem Hintergrund der «existenziellen Metaphorologie» behandlet wird.

29. Oktober 2008
Vor kurzem wurde das neue Buch des Bischofs von Wien und Österreich, Ilarion (Alfejew) – „Orthodoxie“ – veröffentlicht, dessen Autor dem Chefredakteur des Portals „Bogoslov.ru“ ein Interview gab. Der Autor stellt die Neuerscheinung vor und spricht dabei die Stellung der orthodoxen Theologie in der modernen westlichen Kultur und die religiöse Situation in Russland und Europa an.

10. August 2008
Als Gotteslästerer ist man in der Welt des Multiversums, die in der Trilogie «Die Dunklen Stoffe» beschrieben ist, am angesehensten.Es ist unwichtig, wie viele Menschen bei der Konstruktion der „Himmlischen Republik“ umkommen – für den Triumph der Demokratie und des Humanismus sind alle Mittel recht. Den Lesern wird nach Meinung des Fonds Carnegie eine Art Kindermärchen vorgestellt, erzählt von dem englischen Atheisten Phillip Pulman.

11. Dezember 2007
Kurze Beschreibung eines Projekts, das der Analyse des modernen theologischen Diskurses in der philosophischen Situation der Postmoderne gewidmet ist.
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