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Theologie > Liturgische Theologie

„Das Priestertum sollte kein Beruf sein", - sagt Protopresbyter Alexander Schmemann
Nicht Religion und Ideologie, sondern Glaube an Christus

Ein Vierteljahrhundert ist vergangen seit dem Tag des Heimgangs des Protopresbyters Alexander Schmemann, eines der bekanntesten orthodoxen Theologen des 20. Jahrhunderts († 13.12.1983). Was stellen seine Werke dar - eine „Anfechtung  der Grundprinzipien", eine Apotheose des „rosaroten Christentums"[1] oder eine nüchterne, wahrhaftige Bewertung des wirklichen Zustandes des religiös-gesellschaftlichen Lebens und des eigenen Weges als Seelenhirte? N.K. Gawrjuschin, Professor der Moskauer Geistlichen Akademie, versucht in seinem Artikel die inneren Motive des theologischen Gedankengebäudes Schmemanns zu erörtern und die durch diese hervorgerufenen Fragen zu beantworten. Ausführlicher... 11. Dezember 2008
25. Mai 2012
Vom 15 bis zum 16. Mai 2012 fand in Bukarest das internationale Symposium „Das heilige Mysterium der Krankensalbung und die Krankenfürsorge“. An diesem wissenschaftlich-praktischen Seminar, das von der Fakultät für Orthodoxe Theologie an der Universität Bukarest gemeinsam mit dem Erzbistum des Rumänischen Patriarchats organisiert wurde, nahm der Lehrer der Moskauer Geistlichen Akademie Erzpriester Alexander Zadornov teil. Sein Vortrag ist dem kanonischen Aspekt des Mysteriums der Krankensalbung gewidmet.

8. Dezember 2010
Was sind die patristischen Kriterien, die einem Gläubigen die Frage beantworten können, ob er sich in der wahren Kirche Christi befindet? Wie kann er wissen, ob die jeweilige Konfession die Gnadenfülle erhalten hat? Ab wann verwandelt sich eine Meinungsverschiedenheit in eine Häresie? Wieso existieren in der Orthodoxen Kirche drei unterschiedliche Ordnungen zur Aufnahme von Gläubigen, die noch außerhalb der Kirche stehen? Diese Fragen werden im Artikel des Metropoliten (zukünftigen Patriarchen) Sergius Stragorodsky gestellt, der sie im historischen Kontext, mit Verweisen auf die Erfahrung der Heiligen Väter, beantwortet.

10. April 2010
Was genau kann als Oster-Ikone angesehen werden? Welche Kriterien sollte die kirchliche Darstellung dieses zentralen Ereignisses der christlichen Geschichte erfüllen? Der Entwicklung des ikonographischen Bildes der Auferstehung Christi und der Besinnung darauf ist dieser Artikel gewidmet.

30. September 2009
Sind Diakonissen historische Spekulation? Zu den Forschungen des griechisch-orthodoxen Theologen Dr. Evangelos Theodorou

14. September 2009
Der Artikel untersucht mithilfe verschiedener wissenschaftlicher Methoden die vieldiskutierte und in der jetzigen Zeit besonders aktuelle Passage des Apostelbriefs. Bei seiner Auslegung bedient sich der Autor der so genannten „Haupt“-Formel, bei welcher der Mann als Haupt (aber auch Verantwortlicher) der Frau auftritt, Christus seinerseits als Haupt des Mannes sowie Gott als Haupt Christi. Auch die Frage nach der liturgischen Position der  Frau wird umfassend behandelt.

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