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Bibliographie : Neuerscheinungen

Russisches liturgisches Schöpfertum

Die Reihe „Liturgische Bibliothek“ präsentiert dem Leser die Werke von F. Spasski (1897-1979), der eine Stellung als Sekretär und Dozent am St.-Sergius-Institut für orthodoxe Theologie Paris innehatte. Das Buch enthält die Monografie „Russisches liturgisches Schöpfertum“ (erstmals publiziert 1951) und einige Artikel. Die Monographie ist der Analyse und dem Vergleich russischer Gottesdienste gewidmet, die vorrevolutionären Minäen entnommen wurden. Ebenfalls wird die Autorschaft der analysierten hymnographischen Texte untersucht. Die Artikel ergänzen das Werk. Bei der Neuausgabe wurden Zitate, Daten und Literaturangaben berichtigt. Das Buch enthält verschiedene Register und ist sowohl für Spezialisten konzipiert, als auch für all diejenigen, die sich für die Geschichte liturgischer Texte interessieren. Ausführlicher... 8. September 2008
Titel: 
А  Б  В  Г  Д  Е  Ж  И  К  М  Н  О  П  Р  С  Т  У  Ц  
J  K  L  M  
Autor: 
А  Б  В  Г  Д  И  К  Л  М  О  П  Р  С  Х  Ш  
Aus dem Russischen übersetzt von Xenia Werner. Herausgegeben von Barbara Hallensleben, Guido Vergauwen, Klaus Wyrwoll. Mit einem Geleitwort der Herausgeber.

28.- CHF / 19,90 Euro
Zu bestellen (portofrei) bei: barbara.hallensleben@unifr.ch

Мюнхен: 2010(4)
Meine Freundin, die Nonne (von Ilka Piepgras)
Die Geschichte einer Freundschaft

Als junge Mädchen waren sie beste Freundinnen – heute führen sie Leben, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Ilka ist Journalistin und Mutter. Und Diodora leitet als Äbtissin drei Klöster in Griechenland. Zwanzig Jahre nach ihrer letzten Begegnung begibt sich Ilka auf den Weg zu ihrer Freundin. Es wird eine Reise in die Vergangenheit und zugleich eine Suche nach Spiritualität in der heutigen Zeit.

Москва: Водолей, 2007
Das Buch des herausragenden Wissenschaftlers N. Woronin (1904-1976) ist der Lebensbeschreibung des Fürsten Andrej Bogoljubski gewidmet, der eine der bedeutendsten Persönlichkeiten Russlands im 12. Jahrhundert war. Der Autor zeigt sowohl die Ursprünge der Politik Bogoljubskis auf, als auch das Schicksal seines politischen Erbes unter seinen Nachfolgern. Von daher ist der Inhalt des Buchs weit breiter angelegt, als der Titel vermuten lässt und bietet eine ganzheitliche Darstellung der Kultur der alten Rus im 12. und 13. Jahrhundert. Der Autor geht umfassend auf Denkmäler der Literatur, Malerei, Architektur und archäologische Funde ein, was ihm eine vielseitige und erschöpfende Charakteristik der Persönlichkeit Bogoljubskis, sowie seiner politischen und kulturschöpferischen Tätigkeit ermöglicht. Das Buch stieß zur Lebenszeit des Autors auf unüberwindliche Hindernisse der Zensur. Nun wird es dem Leser erstmals zugänglich gemacht.

Москва: Индрик, 2008
Im Buch wird untersucht, auf welche Weise und durch welche Embleme und Symbole sich die politische Macht vor der Gesellschaft „positioniert“. Genauer gesagt, wie diese Repräsentierung in den Ländern Zentral-, Ost- und Südosteuropas im Mittelalter stattfand.

In der Monographie wird die Rolle der Russisch Orthodoxen Kirche im Kampf gegen Frankreich unter Napoleons Herrschaft untersucht. Es geht um geistig-ideologische, militärische und kulturelle Beziehungen.

Москва: 2008
Die CD wurde unter der Leitung von Priester A. Timofeev, einem Lektor der Moskauer geistlichen Akademie, herausgegeben. Auf der CD sind methodische Materialien zum Studium biblischer Geschichte und biblischer Archäologie.

Das Hauptthema: die Entstehung und das schwierige Schicksal kirchlicher Wissenschaft in Russland und die Beschreibung erster Versuche und Resultate.

In dem Buch wird die Frage behandelt, wie stark die Byzanz sich auf die Orthodoxie auswirkte und umgekehrt. Außerdem wird die Frage über den Erbe der byzantinischen Epoche in orthodoxer Tradition besprochen.

Сапронов П.А.
Москва: Институт экономических стратегий (ИНЭС), 2008
In dem Buch wird ein Versuch unternommen, politische Gewalt in ihren Grundlinien zu erfassen: theologisch, philosophisch, kulturhistorisch. Auch wenn der größte Teil des Buchs bestimmten historischen Erscheinungsformen gewidmet ist, stellt das Buch keine geschichtliche Analyse dieser Frage dar. Ganz im Gegenteil, dem Autor ist der geschichtliche Kontext nur wichtig, um zu zeigen, was die russische politische Gewalt heute ist und wie ihre Perspektiven sind. Außer Philosophen, Historikern, Soziologen und Politologen ist das Buch für all jene bestimmt, die an dieser Gewalt teilhaben. Der Autor hofft, dass das Buch diesen Menschen helfen wird, den wirklichen Sinn ihrer Handlungen im breiten Kontext der Welt  zu verstehen.

Die dem Leser angebotene Untersuchung der Gnosis enthält eine reiche Auswahl von Zeugnissen dieser, die in der griechischen und lateinischen patristischen Literatur der ersten Jahrhunderte nach Christus erhalten geblieben sind, in kommentierten Übersetzungen.

W.E. Waldenberg (1871-1940) ist Byzantologe, Forscher des russischen politischen Denkens und ein Vertreter der juristischen Schule der Geschichtsforschung. Das Werk „Der Aufbau des Byzanzstaates bis zum Ende des VII. Jahrhunderts“ (1932) wird nach einem Manuskript veröffentlicht, das im Archiv der Akademie der Wissenschaften aufbewahrt ist. Das Buch beinhaltet eine Untersuchung der rechtlichen Grundlagen der Macht des byzantinischen Kaisers. Die Darlegung ist auf den Zeitraum der Gültigkeit des Codex Justinianus beschränkt. Der Autor beweist die rechtliche Nachfolge der römischen Kaiser durch die byzantinischen. Deshalb kann man von einer demokratischen Begründung der Macht in Byzanz sprechen. Auf die Frage nach dem rechtlichen Wesen der Macht des byzantinischen Kaisers existiert in der wissenschaftlichen Forschung bis jetzt keine klare Antwort. Deshalb leistet die Arbeit W.E. Waldenbergs einen wesentlichen Beitrag in der modernen wissenschaftlichen Diskussion.

Москва: Наука, 2008
Die Monografie ist die Herausgabe und eine ausführliche Untersuchung eines  einzigartigen gesamtorthodoxen Zeugnisses mittelalterlichen Schrifttums, ein Werk der byzantinischen Literatur des XI. Jh., das im XIV. Jh. ins Slawische übersetzt wurde und in Russland vom XIV. bis XVII. Jahrhundert weit verbreitet war. Das Buch beinhaltet neben dem Text des griechischen Originals, eines Nachdrucks der ältesten slawischen Handschrift auch eine Übersetzung ins moderne Russisch. Auf besondere Weise wird die die Existenz und Tradierung der "Dioptra" in Russland untersucht. Dem Inhalt nach ist die „Dioptra“, die in Form eines antiken Dialogs zwischen Leib und Seele geschrieben ist, eine auf poetische Weise verfasste Enzyklopädie der mittelalterlichen, gesamtorthodoxen Vorstellungen vom Menschen. Die Anthropologie der übersetzten "Dioptra" wird im Kontext der Wechselwirkung zwischen den griechischen, slawischen und altrussischen Kulturen analysiert. Zum ersten Mal wird der gesamte Text der slawischen Übersetzung "Dioptra" herausgegeben.

Zum ersten Mal werden in der Monografie der modernen Geschichtsliteratur die Probleme der mittleren geistlichen Schule in Russland am Anfang des XX. Jh. besprochen. In dieser Periode erlebte sie eine schwere Krise, die eng mit dem synodalen Leitungssystem der Russischen Kirche und den sozialen Problemen des Russischen Staates verbunden war. Der Autor zeigt am Beispiel des Seminars von Saratow die Grundmerkmale dieser Krise und analysiert die möglichen Wege, die als Ausweg aus ihr gedacht worden waren. In der Anlage des Buches werden Originaldokumente publiziert, die von verschiedenen Seiten und Positionen die Probleme der mittleren geistlichen Bildung beleuchten. Das Buch ist an die Historiker, Theologen, Pädagogen und Heimatforscher gerichtet, aber auch an einen breiten Leserkreis, der sich für die eigene Geschichte interessiert.

Das Buch ist einem Theologen, Philosophen und Dichter des IV. Jahrhunderts gewidmet: Gregor von Nazianz, der von der Kirche heilig gesprochen wurde und in der Orthodoxie den Beinamen der Theologe trägt. Es behandelt seine Biografie und sein geistiges Erbe.

Erschienen ist eine Sammlung der Werke von Konstantin Jefimowitsch Skurat, des ältesten Mitglieds der Professorenschaft der Moskauer Geistlichen Akademie, ihres verdienten Professors, sowie des Ehrenmitgliedes der Geistlichen Akademie von Minsk.

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