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Bibliographie : Neuerscheinungen

Geschichte

Der Aufbau des byzantinischen Staates bis zum Ende des VII. Jahrhunderts

W.E. Waldenberg (1871-1940) ist Byzantologe, Forscher des russischen politischen Denkens und ein Vertreter der juristischen Schule der Geschichtsforschung. Das Werk „Der Aufbau des Byzanzstaates bis zum Ende des VII. Jahrhunderts“ (1932) wird nach einem Manuskript veröffentlicht, das im Archiv der Akademie der Wissenschaften aufbewahrt ist. Das Buch beinhaltet eine Untersuchung der rechtlichen Grundlagen der Macht des byzantinischen Kaisers. Die Darlegung ist auf den Zeitraum der Gültigkeit des Codex Justinianus beschränkt. Der Autor beweist die rechtliche Nachfolge der römischen Kaiser durch die byzantinischen. Deshalb kann man von einer demokratischen Begründung der Macht in Byzanz sprechen. Auf die Frage nach dem rechtlichen Wesen der Macht des byzantinischen Kaisers existiert in der wissenschaftlichen Forschung bis jetzt keine klare Antwort. Deshalb leistet die Arbeit W.E. Waldenbergs einen wesentlichen Beitrag in der modernen wissenschaftlichen Diskussion. Ausführlicher... 28. Mai 2008
Titel: 
А  Б  В  Г  Д  Е  Ж  И  О  Ц  
Autor: 
А  В  Г  Д  Л  М  О  С  Ш  
Москва: Водолей, 2007
Das Buch des herausragenden Wissenschaftlers N. Woronin (1904-1976) ist der Lebensbeschreibung des Fürsten Andrej Bogoljubski gewidmet, der eine der bedeutendsten Persönlichkeiten Russlands im 12. Jahrhundert war. Der Autor zeigt sowohl die Ursprünge der Politik Bogoljubskis auf, als auch das Schicksal seines politischen Erbes unter seinen Nachfolgern. Von daher ist der Inhalt des Buchs weit breiter angelegt, als der Titel vermuten lässt und bietet eine ganzheitliche Darstellung der Kultur der alten Rus im 12. und 13. Jahrhundert. Der Autor geht umfassend auf Denkmäler der Literatur, Malerei, Architektur und archäologische Funde ein, was ihm eine vielseitige und erschöpfende Charakteristik der Persönlichkeit Bogoljubskis, sowie seiner politischen und kulturschöpferischen Tätigkeit ermöglicht. Das Buch stieß zur Lebenszeit des Autors auf unüberwindliche Hindernisse der Zensur. Nun wird es dem Leser erstmals zugänglich gemacht.

In der Monographie wird die Rolle der Russisch Orthodoxen Kirche im Kampf gegen Frankreich unter Napoleons Herrschaft untersucht. Es geht um geistig-ideologische, militärische und kulturelle Beziehungen.

Das Hauptthema: die Entstehung und das schwierige Schicksal kirchlicher Wissenschaft in Russland und die Beschreibung erster Versuche und Resultate.

Die dem Leser angebotene Untersuchung der Gnosis enthält eine reiche Auswahl von Zeugnissen dieser, die in der griechischen und lateinischen patristischen Literatur der ersten Jahrhunderte nach Christus erhalten geblieben sind, in kommentierten Übersetzungen.

Москва: Наука, 2008
Die Monografie ist die Herausgabe und eine ausführliche Untersuchung eines  einzigartigen gesamtorthodoxen Zeugnisses mittelalterlichen Schrifttums, ein Werk der byzantinischen Literatur des XI. Jh., das im XIV. Jh. ins Slawische übersetzt wurde und in Russland vom XIV. bis XVII. Jahrhundert weit verbreitet war. Das Buch beinhaltet neben dem Text des griechischen Originals, eines Nachdrucks der ältesten slawischen Handschrift auch eine Übersetzung ins moderne Russisch. Auf besondere Weise wird die die Existenz und Tradierung der "Dioptra" in Russland untersucht. Dem Inhalt nach ist die „Dioptra“, die in Form eines antiken Dialogs zwischen Leib und Seele geschrieben ist, eine auf poetische Weise verfasste Enzyklopädie der mittelalterlichen, gesamtorthodoxen Vorstellungen vom Menschen. Die Anthropologie der übersetzten "Dioptra" wird im Kontext der Wechselwirkung zwischen den griechischen, slawischen und altrussischen Kulturen analysiert. Zum ersten Mal wird der gesamte Text der slawischen Übersetzung "Dioptra" herausgegeben.

Zum ersten Mal werden in der Monografie der modernen Geschichtsliteratur die Probleme der mittleren geistlichen Schule in Russland am Anfang des XX. Jh. besprochen. In dieser Periode erlebte sie eine schwere Krise, die eng mit dem synodalen Leitungssystem der Russischen Kirche und den sozialen Problemen des Russischen Staates verbunden war. Der Autor zeigt am Beispiel des Seminars von Saratow die Grundmerkmale dieser Krise und analysiert die möglichen Wege, die als Ausweg aus ihr gedacht worden waren. In der Anlage des Buches werden Originaldokumente publiziert, die von verschiedenen Seiten und Positionen die Probleme der mittleren geistlichen Bildung beleuchten. Das Buch ist an die Historiker, Theologen, Pädagogen und Heimatforscher gerichtet, aber auch an einen breiten Leserkreis, der sich für die eigene Geschichte interessiert.

Erschienen ist eine Sammlung der Werke von Konstantin Jefimowitsch Skurat, des ältesten Mitglieds der Professorenschaft der Moskauer Geistlichen Akademie, ihres verdienten Professors, sowie des Ehrenmitgliedes der Geistlichen Akademie von Minsk.

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