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Goldener Fonds

Bibliographie : Neuerscheinungen

Religion und Welt

Meine Freundin, die Nonne (von Ilka Piepgras)

Meine Freundin, die Nonne (von Ilka Piepgras)
Die Geschichte einer Freundschaft

Als junge Mädchen waren sie beste Freundinnen – heute führen sie Leben, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Ilka ist Journalistin und Mutter. Und Diodora leitet als Äbtissin drei Klöster in Griechenland. Zwanzig Jahre nach ihrer letzten Begegnung begibt sich Ilka auf den Weg zu ihrer Freundin. Es wird eine Reise in die Vergangenheit und zugleich eine Suche nach Spiritualität in der heutigen Zeit. Ausführlicher... 3. Februar 2011
Titel: 
В  Г  Д  Е  Н  О  
J  K  M  
Autor: 
В  К  С  Х  Ш  
Aus dem Russischen übersetzt von Xenia Werner. Herausgegeben von Barbara Hallensleben, Guido Vergauwen, Klaus Wyrwoll. Mit einem Geleitwort der Herausgeber.

28.- CHF / 19,90 Euro
Zu bestellen (portofrei) bei: barbara.hallensleben@unifr.ch

Сапронов П.А.
Москва: Институт экономических стратегий (ИНЭС), 2008
In dem Buch wird ein Versuch unternommen, politische Gewalt in ihren Grundlinien zu erfassen: theologisch, philosophisch, kulturhistorisch. Auch wenn der größte Teil des Buchs bestimmten historischen Erscheinungsformen gewidmet ist, stellt das Buch keine geschichtliche Analyse dieser Frage dar. Ganz im Gegenteil, dem Autor ist der geschichtliche Kontext nur wichtig, um zu zeigen, was die russische politische Gewalt heute ist und wie ihre Perspektiven sind. Außer Philosophen, Historikern, Soziologen und Politologen ist das Buch für all jene bestimmt, die an dieser Gewalt teilhaben. Der Autor hofft, dass das Buch diesen Menschen helfen wird, den wirklichen Sinn ihrer Handlungen im breiten Kontext der Welt  zu verstehen.

W.E. Waldenberg (1871-1940) ist Byzantologe, Forscher des russischen politischen Denkens und ein Vertreter der juristischen Schule der Geschichtsforschung. Das Werk „Der Aufbau des Byzanzstaates bis zum Ende des VII. Jahrhunderts“ (1932) wird nach einem Manuskript veröffentlicht, das im Archiv der Akademie der Wissenschaften aufbewahrt ist. Das Buch beinhaltet eine Untersuchung der rechtlichen Grundlagen der Macht des byzantinischen Kaisers. Die Darlegung ist auf den Zeitraum der Gültigkeit des Codex Justinianus beschränkt. Der Autor beweist die rechtliche Nachfolge der römischen Kaiser durch die byzantinischen. Deshalb kann man von einer demokratischen Begründung der Macht in Byzanz sprechen. Auf die Frage nach dem rechtlichen Wesen der Macht des byzantinischen Kaisers existiert in der wissenschaftlichen Forschung bis jetzt keine klare Antwort. Deshalb leistet die Arbeit W.E. Waldenbergs einen wesentlichen Beitrag in der modernen wissenschaftlichen Diskussion.

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