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Goldener Fonds

Drei christliche Heiligtümer beinhalten Spuren derselben Blutgruppe

31. August 2010
Als Sensation erschien der Wissenschaftswelt die Schlussfolgerung, dass das Blut auf den grössten christlichen Heiligtümern -auf dem Turiner Grabtuch, auf der Tunika von Argenteuil und auf dem Sudarium von Oviedo - der einen, der seltenen, Blutgruppe angehört. Die wissenschaftliche Analyse fand im Verlauf der Dreharbeiten des wissenschaftlichen Dokumentarfilms "Kann man Christus klonen?", des französischen Regisseurs Yves Boisset, statt.

Von der höchsten Kircheninstanz hat Boisset die Erlaubnis bekommen, die Blutspuren auf den genannten Heiligtümern zu untersuchen. Wie allgemeine angenommen wird, wurde Jesus sofort nach seiner Kreuzabnahme in das Turiner Grabtuch eingehüllt. Die Tunika, die sich in der Kirche des St. Denise in der Pariser Vorstadt Argenteuil befindet, hatte Christus an, als er seinen Kreuzweg zur Golgota beschritt. Das Sudarium aus der Erretterkathedrale der spanischen Stadt Oviedo bedeckte das Haupt Christi zum Zeitpunkt seiner Grablegung, berichtet ITAR-TASS.

Alle diese Heiligtümer sind von einer Vielzahl der Blutspuren bedeckt. Ihre Analyse hat gezeigt, dass das Blut einer seltenen Gruppe angehört, nähmlich: AB (IV Blutgruppe). Die Träger einer solchen Blutgruppe leben auf dem Territorium Palästinas, Syriens, Jordaniens und einigen Regionen Türkeis.

Die Blutgruppe AB ist so selten, dass auf der ganzen milliardenbevölkerten Erde, nur 1,5 Mio. Menschen ihre Träger sind. Boisset schließt nicht aus, dass das Blut auf allen drei Heiligtümern ein und derselben Person gehört.
 
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