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Die deutschen Wissenschaftler identifizierten auf der Ptolemäus-Karte den Ort, wo in der frühen Germania das Christentum über das Heidentum gesiegt hat

7. Oktober 2010
Berliner Kartografen haben eine alte Landkarte - entdeckt im Topkapi-Palast von Istanbul, der alten Residenz osmanischer Sultane, - ausgewertet und entzerrt. Das über 700 Jahre alte Pergament enthält erstaunliche Daten über das alte Germanien.

Es sind lose Blätter aus Schafshaut, beschrieben mit römischen Majuskeln - die älteste Ptolemäus-Ausgabe, die je entdeckt wurde.

Auf der Ptolemäus-Karte ist auch Fritzlar (Hessen) eingetragen, in der sich der Missionar Bonifatius, der Erzbischof von Mainz, der „Apostel aller Deutschen“, predigte, und der Legende nach im Jahr 723 die Donar-Eiche, das Stammesheiligtum der Chatten, fällen ließ. Dieses Ereignis zählt zu dem endgültigen Sieg des Christentums über das Heidentum in Germania. Aus dem Holz des Baums, der gefällt gewesen ist, baute der Heilige ein Gebetshaus, das dem Apostel Petrus geweiht worden war. Im Jahr 724 sind in Fritzlar noch zwei weitere Kirchen von dem „Apostel der Deutschen“ errichtet worden.

Im nächsten Jahr soll ein Nachdruck der Ptolemäus-Karte erscheinen.

http://www.sedmitza.ru/

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