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In Köln wurde die Ausstellung „Die Tradition des Schönen“ eröffnet

7. März 2011
Im Wallraf-Richartz-Мuseum wurde die Ausstellung „Die Tradition des Schönen“ eröffnet, welche mehr als 60 Arbeiten des berühmten französischen Künstlers Alexandre Cabanel (1823 — 1889) schmücken.

Einem der wichtigsten französischen Salonmaler des 19. Jahrhunderts, Alexandre Cabanel (1823 – 1889), widmet das Wallraf im Frühjahr 2011 erstmals eine eigene Ausstellung. In Kooperation mit dem Musée Fabre in Montpellier zeigt das Kölner Museum mehr als 60 Werke des Mannes, der vom einfachen Sohn eines Zimmermanns zum Hofmaler unter Napoleon III. aufstieg.

Alexandre Cabanel begann mit 16 Jahren sein Kunststudium in Paris. Im Jahre 1844 stellte er erstmals auf dem Pariser Salon aus. Doch der Durchbruch gelingt ihm erst, als er sich mythologischen Stoffen und damit der Darstellung des Nackten widmet. Bestes Beispiel hierfür ist sein Hauptwerk „Geburt der Venus“ aus dem Jahre 1863. Das Gemälde ist von bezaubernder Schönheit und gehört heute zu den Highlights des Pariser Musée d'Orsay. Neben mächtigen Männern wie Napoleon III. und Maximilian II. von Bayern war Cabanel auch bei den Damen des Adels sehr beliebt. Sie ließen sich gerne und oft von ihm porträtieren.

Unter den Arbeiten von Alexandre Cabanel finden wir Bilder zur biblischen und christlichen Thematik, die bekanntesten aus ihnen sind: „Christus vor den Richtern“, „Der Tod Moses“, „Der gefallene Engel“, „Der Sündenfall Evas“, „Der Römische Mönch“ und Darstellungen von Engeln.

sedmitza.ru

http://www.wallraf.museum

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