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Mehr als ein Drittel der Russen befürworten eine Änderung der Gottesdienstsprache

23. September 2011
37% der Einwohner Russlands sind der Meinung, dass der Gottesdienst in den orthodoxen Kirchen in moderner russischer Sprache vollzogen werden sollte, wovon eine Umfrage des Forschungsinstitutes „Mitte“ und des Fonds „Öffentliche Meinung“, die unter 1500 Menschen durchgeführt worden ist, zeugt.

Dabei bezeichneten sich unter den Befragten 43% als orthodox, meldet „Interfax-Religion“.
 
Von denen, die sich für eine Anpassung der Sprache des Gottesdienstes ausgesprochen haben, sind 44% Arbeitslose, 43% Menschen mit Mittelschulabschluß, 46% Russen, die die gesellschaftliche Rolle des Patriarchen hoch schätzen.
 
Sehr oft fanden sich in den Regionen Süd- und Nordkaukasus Menschen, die eine Änderung der Gottesdienstsprache wünschen.
 
37% sind entgegensetzter Meinung, 27% haben sich einer Antwort enthalten.
 
Unter denen, die weiterhin das Kirchenslawische als Gottesdienstsprache befürworten, sind 45% gebildete Russen, 48% Unternehmer, Firmenleiter und solche Befragte, die wissenschaftlich tätig sind und in dieser Sphäre arbeiten.

http://www.interfax-religion.ru/

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