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Goldener Fonds

12 Ratschläge für Christen, die soziale Netzwerke nutzen

4. Oktober 2011


  1. Registrieren Sie sich nicht mit verschiedenen Namen oder Spitznamen in sozialen Netzwerken. Dies wäre eine Irreführung ihrer Mitmenschen, auch Sie verwirren sich selbst. Behandeln Sie die anderen so, wie Sie selbst behandelt werden möchten.
  2. Meiden Sie Seiten und Gruppen, die den christlichen Überzeugungen widersprechen. Dies kann den Ungläubigen zum Ärgernis werden; außerdem zeugen die Gruppen, die Sie abonniert haben, von Ihren Interessen.
  3. Posten Sie keine Fotos und Videos, die intime Inhalte zeigen. Dies sagt, dass Sie Unanständiges befürworten, und derartiges auf anstößigen Internetseiten suchen. Solche Dokumente können Ihnen und Ihren Mitmenschen zur Sünde gereichen.
  4. Posten Sie keine Fotos und Videos, wo Sie nur in Badesachen abgebildet oder halbnackt dargestellt sind. So gesehen ist es eine Sünde, weil Sie auf diese Weise auf sich aufmerksam machen wollen. Solches Bild- bzw. Fotomaterial ist rein Ihre Privatsache.
  5. Beim Kommentieren oder beim Versenden von Mitteilungen prüfen Sie bitte, ob sich ihre Argumentation an der Bibel ausrichtet. Für Ihre Gedanken und Meinungen tragen Sie vor Gott und Ihren Mitmenschen Verantwortung.
  6. Bitte geben Sie über sich entweder nur wahre Information oder gar keine an. Falsche Angaben sind, wenn auch im Netz, eine Lüge!
  7. Nutzen Sie die sozialen Netzwerke nicht nur für die Freizeit, sondern auch, um von der christlichen Moral und dem Evangelium zu zeugen. Auf diese Weise können Sie jemanden Gott näher bringen.
  8. Der Kontakt in den sozialen Netzwerken und der lebendige Kontakt müssen ausgeglichen sein. Wobei die lebendige Unterhaltung mit Mitmenschen dominieren sollte.
  9. Fügen Sie keine Menschen zu ihrem Freundeskreis hinzu, die Gott und Kirche diskreditieren. Hiermit sind Menschen gemeint, die aktiv gegen die Göttliche Wahrheit Propaganda betreiben.
  10. Fremde Seiten anschauend, beneiden Sie nicht, verlachen Sie nicht, verurteilen Sie keinen, sondern wünschen Sie den Menschen immer das Gute. Bedenken Sie, dass Gott alles sieht und hört.
  11. Wenn Sie soziale Netzwerke nutzen, so stellen Sie sich immer ein Ziel. Auf diese Weise werden Sie ein Nutzer der Zeit und kein Zeitvergeuder sein.
  12. Ihre Fotos, Informationen, Anmerkungen, Mitteilungen, Kommentare, Interessen sollen stets darüber Zeugnis ablegen, dass Sie Gottes Ebenbild sind. Selbst in der virtuellen Welt sollen Sie Licht und Salz sein.
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