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In Deutschland fand der IV. Ökumenische Bekenntniskongress statt

11. Oktober 2011
Vom 3.-5. Oktober 2011 fand in Goslar der IV. „Ökumenische Bekenntniskongress der Internationalen Konferenz Bekennender Gemeinschaften“ statt. Die Konferenz ist ein Dachverband theologisch konservativer Protestanten Europas. Das Thema der Konferenz lautete: „Das Kreuz Jesu Christi – die Mitte des Heils“.
 

An dem Kongress nahmen die Vertreter der evangelischen Kirche Deutschlands, der Schweiz und Dänemarks, aber auch die Vertreter der Römisch-Katholischen und Koptischen Kirche teil.
 
Auf dem Kongress hielten eine Reihe konservativer Theologen Vorträge, die dem Thema der Theologie des Kreuzes Christi gewidmet waren. Die Theologen haben ihre Besorgnis kundgetan, dass die Leitung vieler protestantischer Gemeinden Europas es vermeiden, über die Kreuzesleiden des Erlösers zu sprechen und zu predigen, sich mitunter  sogar bemühen, den Sinn der Erlösungstat des Herrn Jesus Christus umzudeuten.
 
Als Gast und Vertreter der Russischen Orthodoxen Kirche nahm an dem Kongress der Mitarbeiter des Kirchlichen Außenamtes des Moskauer Patriarchats teil. Der Priester Alexander Wasjutin, der den Vortrag „Kreuz Christi in der Orthodoxen Theologie“ hielt, weckte damit großes Interesse bei den Zuhörern.

http://www.mospat.ru/

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