Goldener Fonds
Die Ikone der menschlichen Freiheit28. Dezember 2011
Die Entkirchlichung9. Oktober 2009
Der geistliche Kampf in der modernen Welt8. Oktober 2009
Kann die „wissenschaftliche Theologie" als „intellektueller Nonsens" bezeichnet werden? Eine Auseinandersetzung mit Richard Dawkins
19.05.2012
Докинз кто ? Биолог. По его трудам совершенно не видно, чтобы он имел сколько-нибудь выдающиеся позн...
18.05.2012
Складывается впечатление что Вы незнакомы не только с трудами Р. Докинза, но и с этой статьей. Как В...
Braucht ein orthodoxer Christ Yoga?
8.05.2012
Не разу не видел бабушек идущих причащаться, ругающих всех им мешающих. И почему практикующий йогу (...
15.04.2012
А почему так? Идут достойные (не йогини) бабушки причащаться, ругают всех им мешающих чуть ли не неп...
"Радио Богослов": первая передача
17.04.2012
интересно, когда-то существовало нечто подобное, но в молодежном сегменте, т.с.: http://www.tn.rpod...
16.04.2012
На ловца и зверь бежит (все равно думал вам написать). Сергей, я кстати с ваших первых статей начал ...
16.04.2012
С нетерпением ждем передачу "Религиография".
15.04.2012
С Великим Праздником Воскресения Христова! Давно вас читаю, но зарегистрировался только сейчас. Помо...
14.04.2012
Дорогие слушатели, просим не судить строго: но будем рады конструктивным замечаниям и предложениям.
Das schwächere Gefäß
17.04.2012
Опусти ум свой в сердце и молись.
|
Zum Fest der Weihnacht5. Januar 2012
„Wenn wir der Menschwerdung Christi gedenken, dann bedeutet dies für uns Freude: Der Heiligen Jungfrau, der Gottesgebärerin, ist ein Kind geboren worden. Dabei vergessen wir jedoch, dass Er dazu geboren wurde, um uns von der Macht der Sünde zu erlösen und dass Er dafür mit Seinem Leben bezahlt hat. … Gott ist einer von uns geworden. Er ist für immer Mensch geworden und wir sind so zu Seinen Brüdern und Schwestern nach Seiner Menschheit und Gnade geworden, denn Er hat uns Seinen Heiligen Geist gegeben, der uns durchdringt und uns zu den Seinen macht, zu Brüdern des Mensch gewordenen Gottes.“ – aus einer Predigt zur Weihnacht von Metropolit Antonij von Sourozh
Heute besingen wir für den gesamten Kosmos, für die ganze Natur das Wunder der Ankunft des Lebendigen Gottes in dieser Welt. Ob die Menschen nun darum wissen oder nicht, wir preisen es in Hymnen. Wie einer der Kirchenväter, Theofan der Klausner, einmal gesagt hat, konnte man vor der Menschwerdung Gottes Dessen Gegenwart mit den Wellen des Meeres vergleichen, die an den Strand schlagen. Seit dem Kommen unseres Herrn Jesu Christi auf in diese Welt durchdringt die Gegenwart Gottes alles. Wenn wir die Taufe annehmen, wenn wir mit Myron gesalbt werden, wenn wir die Heiligen Gaben in uns aufnehmen, vergegenwärtigen wir, wie dies einer der größten Kirchenlehrer der Orthodoxen Kirche einmal gesagt hat, den Mensch gewordenen Christus in dieser Welt. Und welch ein Freude ist es, zu wissen, dass unser Gott nun, quasi ein lebendiger Teil unserer geschaffen Welt geworden ist. Eines jedoch sollten wir nie vergessen: Um welchen Preis konnte das alles geschehen? Wenn wir der Menschwerdung Christi gedenken, dann bedeutet dies für uns Freude: Der Heiligen Jungfrau, der Gottesgebärerin, ist ein Kind geboren worden. Dabei vergessen wir jedoch, dass Er dazu geboren wurde, um uns von der Macht der Sünde zu erlösen und dass Er dafür mit Seinem Leben bezahlt hat. Deshalb sollten wir, wenn wir nun das Weihnachtsfest feiern, uns darüber freuen und jubeln, dass Gott einer von uns geworden ist, dass Er für immer Mensch geworden ist und dass wir so zu Seinen Brüdern und Schwestern nach Seiner Menschheit und Gnade geworden sind, denn Er hat uns Seinen Heiligen Geist gegeben, der uns durchdringt und uns zu den Seinen macht, zu Brüdern des Mensch gewordenen Gottes. Es gibt eine alte Weihnachtsikone, auf der der Heiland nicht in einer Krippe liegend dargestellt ist, sondern auf einem Opfertisch. Denn Er wurde dazu geboren, um für uns zu sterben, um Sein Leben für uns hinzugeben, damit wir am Ewigen Leben teilhaben können, durch Seinen Tod und Seine Auferstehung am wahrhaft Göttlichen Leben. Mit welch einer Dankbarkeit, aber auch mit welch einem Bewusstsein für unsere tiefe Verantwortung sollten wir deshalb dieses Weihnachtsfest begehen. Wir können nicht leicht und unbeschwert dem gegenüber stehen. Wenn Gott Mensch geworden ist und dies mit Seinem Leben und mit dem Tod bezahlt hat, weil Er uns so liebt, weil Er so an uns glaubt, dann sollten wir Seinem Glauben an uns mit schöpferischer Hingabe beantworten. Deshalb lasst uns heute, auch wenn dies nicht das erste Mal ist, ein neues Leben beginnen, welches jener Liebe würdig ist, die Gott uns in Seiner Menschwerdung, durch Sein Leben, mit Seinem Tod und in Seiner Auferstehung, ja durch die Tatsache, dass Er einer von uns geworden ist, damit wir zu Kindern Gottes werden können, offenbart hat. Amen |
Nachrichten
Donnerstag, 17. Mai
Samstag, 12. Mai
Publikationen in russischer Sprache![]() Боги и мифологические герои на монетах Римской Республики. Словарь: Библиотека античной истории и нумизматики 18. Mai 2012
Fremdsprachige Publikationen
Bekanntmachungen
|












