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Der wissenschaftliche Rat der Moskauer Geistlichen Akademie kommentierte ein Statement des Protodiakons Andrej Kuraev

12. März 2012
Am 12. März fand eine Versammlung des wissenschaftlichen Rats der Moskau Geistlichen Akademie statt.

Im Laufe der Sitzung wurde der Zwischenfall mit der feministischen Musikband „PUSSY-RIOT“ in der Christus-Erlöser-Kathedrale von Moskau und das Statement des Protodiakons Andrei Kuraev zu diesem Vorfall diskutiert. Das Resultat der Diskussion des wissenschaftlichen Rates ist folgender Kommentar: „Die Versammlung des wissenschaftlichen Rates der Moskau Geistlichen Akademie ist sich darin einig, dass die Aktion der Femenistinnen in der Christus-Erlöser-Kathedrale am 21. Februar 2012 definitiv ein lästerlicher Akt und Respektlosigkeit gegenüber den Gefühlen der Christen gewesen seien. Ohne damit zu Selbstjustiz und Rache auffordern zu wollen, können wir jedoch der ersten Reaktion des Protodiakons auf diese empörende Tat der Feministinnen, welche er als normal und zulässig charakterisiert, nicht beistimmen.

Die eigentlichen Absichten des Protodiakons Andrej Kuraev zur Kenntnis nehmend, nämlich, dass durch sein Statement aggressive Reaktionen gegen die Kirche verhindert werden sollten, möchten wir in brüderlicher Sorge den Protodiakon Andrej daran erinnern, dass dem Status eines Professors der Moskauer Geistlichen Akademie eine große Verantwortung für die Form und den Inhalt der öffentlichen Statements innewohnt, denn gemäß diesen urteilt man sowohl über die Ausbildungseinrichtung als auch über die Kirche“.

http://www.mpda.ru/
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