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Im Vatikan wird wieder Latein gesprochen

12. März 2012
Im Vatikan wird wieder Latein gesprochen - zumindest für zwei Tage: Unter dem Titel "Dies Latinitatis Vivae" (Tag des lebenden Lateins) findet auf dem Gelände des Campo Santo Teutonico am 24. und 25. März eine Tagung statt, deren Vorträge ausschliesslich in der Sprache Caesars gehalten werden. Veranstalter ist das römische Institut der Görres-Gesellschaft. Gefördert wird die Tagung durch das Päpstliche Komitee für Geschichtswissenschaften. Die Tagung steht allen Interessierten offen.

Die Bandbreite der Themen reicht von einem Vergleich des römischen und japanischen Totenkults (Moresne comparabiles sint? De ritu funebri et cultu mortuorum in re publica Romana et re publica Iaponica" bis hin zu den Gründen für eine "Verachtung" der lateinischen Sprache (Quibus de causis lingua Latina despiciatur".

Die Referenten kommen aus Deutschland, der Schweiz, Polen und Italien. Die Tagung steht allen Interessierten offen.

Latein fördert "Kultur der Menschlichkeit" bei allen Völkern

Vor 50 Jahren, am 22. Februar 1962, hatte Papst Johannes XXIII. (1958-1963) den Erlass "Veterum Sapientia" (Die Weisheit der Alten) zur Förderung des Studiums der lateinischen Sprache veröffentlicht. "Von ihrer Natur selbst her ist die lateinische Sprache in hohem Masse dazu geeignet, bei allen Völkern die Kultur der Menschlichkeit zu fördern. Sie erregt nämlich keine Eifersucht, bietet sich den einzelnen Nationen unterschiedslos an und bevorzugt keine Seite", heisst es darin.

   (kipa/cic/bal)

http://kipa-apic.ch/

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