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Dementi: kein Dissens zwischen SOK und Regierung

9. Dezember 2012
(BELGRAD) Das Oberhaupt der Serbischen Orthodoxen Kirche (SOK), Patriarch Irinej I., hat die Gerüchte dementiert, wonach der Hl. Synod der SOK einen Brief an den serbischen Staatspräsidenten Tomislav Nikolic und den Regierungschef Ivica Dacic gerichtet habe, in dem die Kosovo-Politik der Staatsführung kritisiert wurde. Der angebliche Brief des Hl. Synods war zuvor in serbischen Medien veröffentlich worden.

„Dieser Brief ist nicht von uns und die Kirche wird sich von dem geschriebenen und veröffentlichten Brief distanzieren“, betonte der Serbische Patriarch. Er sagte auch, dass ihm der Autor des Briefes unbekannt sei, sowie dass er nicht wisse, wer den Brief als den angeblichen Standpunkt der Kirche an die Medien weitergeleitet habe.

Patriarch Irinej fügte hinzu, dass sowohl die Kirche als auch er als Patriarch ihren Standpunkt zu den Ereignissen im Kosovo-Metohija früher artikuliert haben.

Auch der Sprecher der SOK, Bischof Irinej (Bulovic) von Backa, bezeichnete Medien gegenüber den Brief als nicht authentisch.

In dem Brief, der auch von manchen westlichen Medien, zitiert worden war, war die Politik der serbischen Staats- und Regierungsspitze scharf kritisiert worden. Es wurde auch ein alternativer Plan für das Kosovo-Metohija vorgestellt.

sok-aktuell.org

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