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Kommt das Ende des Christentums in Ägypten? - Neue Welle der Gewaltausbrüche

16. Oktober 2013
Gewalttätige Muslimbrüder terrorisieren in Ägypten die christliche, vor allem die koptisch-orthodoxe Minderheit in bisher nicht gekanntem Ausmaß, ja es handelt sich wohl um die größten und gewalttätigsten Ausschreitungen gegen die ägyptischen Christen seit 1321, als eine ähnliche Welle der Gewalt jene Periode der Geschichte des Landes einleitete, in der der Anteil der koptischen Christen von etwa 50 % der Bevölkerung auf zuletzt ein Zehntel sank. Wie viele werden es in den nächsten Jahren noch sein?

Nach Berichten verschiedener Nachrichtenagenturen wurden bereits in der ersten Woche der Gewalttätigkeiten vom 14. is zum 20. August 2013 mindestens 56 Kirchen teilweise oder völlig zerstört, so u.a. in Al-Minya, in Suez, auf dem Sinai, in Luxor, in Vororten von Kairo, in Gizeh. Anhänger der „Freiheits- und Gerechtigkeitspartei“ brachen dabei frühere Tabus der Muslimbrüder: Sie warfen Brandsätze und Molotov-Cocktails auf christliche Kirchen, griffen Gläubige während des Gebetes an und vergewaltigten in der Provinz Beni Suef drei Nonnen. Die offizielle Webseite des Koptisch-Orthodoxen Patriarchats wurde von islamischen Hackern ausgeschaltet. An die 40 christliche Kirchen, zumeist koptisch-orthodoxe, aber auch sieben katholische, sind bereits in den ersten zwei Tagen während der blutigen Auseinandersetzungen zwischen der Muslimbruderschaft und der Militärregierung bei Krawallen in Ägypten zerstört worden. Auf einer Kirche wurde sogar die Flagge Al-Kaidas gehisst. Das berühmte griechisch-orthodoxe Katharinenkloster auf der Sinai-Halbinsel wurde vorläufig gesperrt, Kirchen und Bibliotheken sind nicht zugänglich.

Auch danach klangen die Unruhen nicht ab, die begannen, nachdem die ägyptischen Sicherheitskräfte mit der Räumung von Protestlagern der Anhänger des gestürzten Präsidenten Mohammed Mursi begonnen hatten. Die Übergangsregierung hatte bereits einen Ausnahmezustand landesweit und in elf Provinzen ein Ausgangsverbot verhängt. In diesem Zusammenhang weisen Experten darauf hin, dass es sich bei der Muslimbruderschaft nicht um eine gewöhnliche Partei handle. Ihnen gehe es nicht um Ägypten. Sie wollten vielmehr das islamische Kalifat wieder errichten. Dazu meinte Monsignore Joachim Schroedel, Seelsorger der deutschen römisch-katholischen Gemeinde in Kairo: „Es liegt auf der politisch-religiösen Linie der Fundamentalisten, dass Demokratie nur ein Weg zur Errichtung eines,Gottesstaates‘ sein kann. Ein Jahr Mursi hat gezeigt, wohin die Reise mit Ägypten hätte gehen sollen. Dagegen haben über 30 Millionen Menschen demonstriert. Die Chance wäre für die Muslimbrüder über ein Jahr lang da gewesen. Doch sie haben das Land noch in tiefere Abgründe geführt. … Jede weitere brennende Kirche ist ein Beweis für die terroristische Haltung fundamentalistischer Islamisten. Vielleicht wird das dann auch die Ägypten derzeit so stark kritisierende westliche Welt einsehen.“

Zu den bevorzugten Angriffszielen der fanatisierten Muslimbrüder gehörten dabei christliche Kirchen, zumal der koptisch-orthodoxe Papst Tawadros II. von Alexandrien die Proteste auf dem Tahrir-Platzin Kairo gegen den islamistischen Staatspräsidenten Mursi unterstützt und dessen Sturz begrüßt hatte. Die Aktionen geben einen Hinweis, welche Ziele die Muslimbrüder immer verfolgt haben. Sie wollen einen islamischen Gottesstaat, in dem Christen keinen Platz haben.Der Zorn über den Machtverlust und die Enttäuschung über das Versagen der Regierung Mursi entlädt sich nun an den vermeintlichen Vertretern des „christlichen Auslandes“, das die Militärführung unterstütze. Dass die ägyptischen Christen bereits unter dem Regime von General Mubarak Bürger zweiter Klassen waren und auf das Verhalten des Militärs praktisch keinen Einfluss ausüben könnten, wird dabei von den Islamisten völlig ausgeblendet. Denn die Islamisten versuchen einfach, „Schuldige“ für das Scheitern Mursis und ihrer Ideologie zu finden. Bei den Christen, die etwa zehn Prozent der Bevölkerung ausmachen, meinen sie, leichtes Spiel zu haben. Die überwiegende Mehrheit der ägyptischen Muslime soll allerdings diese Übergriffe auf Christen zutiefst verurteilen. So hat es auch einige Fälle gegeben, in denen die örtliche muslimische Bevölkerung die koptische Kirche in ihrer Siedlung vor den Fundamentalisten und damit der Zerstörung schützte.

Vertreter der koptischen Jugendorganisation „Maspero Youth Union“ gaben an, dass mindestens 36 Kirchen vollständig zerstört worden seien. Die Angriffe auf christliche Einrichtungen und Kirchen gelten als Reaktion auf die Räumung der Protestlager der Muslimbruderschaft durch das Militär. Nach offiziellen Angaben kamen dabei mehr als 600 Menschen ums Leben. Die Muslimbrüder sprachen von 3.000 Toten und kündigten einen „Freitag der Wut“ an. Laut einem Bericht der staatlichen ägyptischen Zeitung „Al-Ahram“ waren dabei besonders betroffen die Gouvernements Minya, Assiut und Sohag, wo große christliche Bevölkerungsgruppen leben. Auch in der Hauptstadt Kairo sollen sieben Kirchen zerstört oder verwüstet worden sein. Priester leben in Angst. Bereits Mitte Juli wurde ein koptischer Geistlicher auf offener Straße erschossen. Gemeindehäuser werden nachts bewacht. Viele Christen trauen sich kaum noch aus ihrem Viertel. Sie sind für die Muslimbrüder leicht zu erkennen, da die meisten von ihnen ein tätowiertes Kreuz auf dem Handgelenk tragen.

Viele Christen wünschen sich unterdessen ein stärkeres Engagement der Armee, das aber offensichtlich nur in den großen Städten erfolgt. In Minya etwa, rund 270 Kilometer von Kairo, war von einem polizeilichen oder militärischen Schutz nichts zu spüren. Der wütende Mob brannte so allein im Zentrum von Minya zwei Kirchen komplett nieder, auch christliche Kindergärten und Schulen wurden zerstört, Geschäfte von Christen demoliert. Der Ortsbischof berichtete: „Sie gingen brutal vor gegen alles, was sie finden konnten und irgendwie mit uns zu tun hat. Sie schleuderten Brandsätze auf die Kirchen und riefen: ‚Wir vertreiben euch aus Ägypten.‘“Anders als in Kairo bekamen die Christen in Minya keine Hilfe von Polizei oder Armee. Der Bischof: „Man sagte uns ganz offen, dass sich das Militär auf Kairo konzentriert, sie nicht genug Kräfte zu unserem Schutz haben.“ Während der Auseinandersetzungen gab es zwei Tote. Zwei gemäßigte Muslime, die Christen helfen wollten, wurden von Muslimbrüdern erschossen.

Bislang blieb der zugesagte Schutz aber weitgehend verbal: Der ägyptische Interims-Premierminister Hazem Al-Beblawi hat so Papst Tawadros II. in einem Telefonat seine Anteilnahme versichert und die „kriminellen Akte“ verurteilt. Der Terrorismus werde bekämpft werden. Die Einheit von Muslimen und Christen sei eine rote Linie, die nicht überschritten werden dürfe, so der Regierungschef. Verteidigungsminister und Armeechef Abdel Fattah Al-Sisi hat den Kirchen derweil versprochen, dass der Staat für den Wiederaufbau ihrer zerstörten Gotteshäuser aufkommen werde. Die koptisch-katholische Kirche hatte wegen der angespannten Sicherheitslage die Feierlichkeiten zum Fest „Mariä Entschlafen“ am Donnerstag, dem 15. August 2013,  abgesagt.

Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon verurteilte die wachsende Gewalt in Ägypten. Ban nannte Angriffe auf Kirchen, Krankenhäuser und öffentliche Einrichtungen inakzeptabel und rief die Konfliktparteien zu äußerster Zurückhaltung auf. Der Vorsitzende der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag, Volker Kauder, hat angesichts der anhaltenden Unruhen militanter Moslems in Ägypten vor einer weiteren Vertreibung von Christen gewarnt „Man kann nur hoffen, dass Ägypten bald zur Ruhe kommt. Trotz des gewaltsamen Vorgehens des Militärs gegen die Muslimbrüder darf der Gesprächsfaden zur ägyptischen Regierung nicht abreißen. Ich warne vor einseitigen Schuldzuweisungen. Aus den Reihen der Muslimbrüder werden in diesen Tagen unbeteiligte Christen brutal attackiert und Kirchen in Brand gesteckt. Es gibt dafür keine Rechtfertigung“. „Die Nachrichten, die uns erreichen, sind erschütternd", erklärt Konstantin Dobrilović, Präsident der Christlich-Freiheitlichen Plattform (CFP) in Wien, „und die Gewalt gegen die Kopten nimmt von Tag zu Tag in einem Ausmaß zu, dass man selbst einen Völkermord nicht mehr ausschließen kann." Die internationale Staatengemeinschaft habe die Pflicht einzugreifen: „Wer das Land führt und wer nicht, das mag eine ägyptische Angelegenheit sein, aber einen Genozid an unseren christlichen Glaubensbrüdern zu verhindern, ist ein Gebot der Menschlichkeit und deshalb Auftrag für alle Länder. Es sind wirtschaftliche und politische Sanktionen notwendig, die andauern, bis die Verfolgung der Christen in Ägypten eingestellt wird. Sollte die Lage aber noch weiter eskalieren, dann muss sich die UNO sogar ernstlich darüber Gedanken machen, ob nicht unter ihrem Kommando
internationale Truppen die koptische Bevölkerung schützen sollen."

Erschüttert zeigten sich darüber auch christliche Vertreter aus Deutschland. Der koptisch-orthodoxe Bischof in Deutschland, Anba Damian, bezeichnete die Situation der Christen im Gespräch als ernst: „Diesen Zorn haben wir lange nicht mehr erlebt.“ Die koptische Kirche sei sehr betroffen. „Der Terrorismus geht von der Spitze der Muslimbrüderschaft aus. Die Muslimbruderschaft will entweder regieren oder zerstören.“ Diese kompromisslose Haltung mache es derzeit allen Ägyptern, sowohl Christen als auch Muslimen, schwer. „Die aggressiven Extremisten der Muslimbruderschaft schaden sich selbst und dem Islam.“ Sie vermittelten das Bild, dass Aggression und Islam synonym füreinander stehen würden. Gemäßigte Muslime und Institutionen wie die Al-Azhar-Universität müssten sich deshalb klar von der Gewalt distanzieren.

Weiter bekundete der Primas der Armenisch-Apostolischen Kirche in Deutschland, Erzbischof Karekin Bekdjian, in einem Schreiben an seinen koptisch-orthodoxen Amtsbruder, Bischof Anba Damian, die Solidarität der Armenischen Kirche in Deutschland angesichts der erschreckenden Nachrichten aus Ägypten. In seinem Schreiben sagt Erzbischof Karekin: „Wir sind in einem Geist alle zu einem Leib getauft worden. ... Und wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit, lesen wir im ersten Korintherbrief. Genauso fühlen wir auch, denn das Leid unserer Geschwister in Christus ist genauso unser Leid. Wir teilen Ihre Sorgen im Bezug auf die aktuelle schwierige Lage der koptischen Christen in Ägypten, lieber Mitbruder, und möchten Ihnen und Ihrer Gemeinschaft in Deutschland unsere aufrichtige Solidarität bekunden. Wir versichern Ihnen unser innigstes Gebet und Anteilnahme für das Leiden der Kopten in Ägypten". Angesichts der neuen Gewaltwelle in Ägypten erklärt der Vorsitzende der römisch-katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch: „Mit großer Sorge sehe ich die Eskalation der Gewalt in Ägypten, die die Räumung der Protestlager der Muslimbrüder durch das Militär hervorgerufen und die bereits viele Opfer gefordert hat, darunter auch zahlreiche Christen. Hass und Gewalt weisen keinen Weg aus der politischen Krise und töten jede Hoffnung auf eine friedliche Lösung der Auseinandersetzungen zwischen der Staatsmacht und den Muslimbrüdern. Ich bin entsetzt über die zunehmenden Angriffe gegen Christen sowie die Zerstörungen von über 40 Kirchen und christlichen Einrichtungen im ganzen Land. Die Muslimbrüder machen die Christen in Ägypten mitverantwortlich für die jüngeren Entwicklungen und die Absetzung von Präsident Mursi – solche Schuldzuweisungen tragen weder zur Versöhnung noch zu dem dringend notwendigen Vertrauen in Ägypten bei. Unsere Solidarität und unser Mitgefühl gilt den Angehörigen der Opfer. … Die Gewalt muss ein Ende haben und ist in keiner Weise zu rechtfertigen. Die christliche Bevölkerung braucht die ihr zustehende Sicherheit, um in Ägypten leben und am Aufbau der Zivilgesellschaft mitwirken zu können. Ich bete für unsere Schwestern und Brüder in Ägypten.“

Sogar der Zentralrat der Muslime in Deutschland verurteilte in einer Stellungnahme jegliche Gewalt. „Die Politik des Schießens muss sofort eingestellt werden. Die arabische und westliche Welt müssen die neuen Machthaber zum sofortigen Gewaltverzicht gegen die Demonstranten auffordern. Zudem verurteilen wir jegliche Gewalt, von welcher Seite auch immer. Wenn das Blutvergießen weitergeht und die Menschenrechte brutal mit Füßen getreten werden, verlieren Ägypten und die Demokratie vollends.“ Weiter  äußerte sich der Vorsitzende Aiman A. Mazyek auch zu den Angriffen auf christliche Einrichtungen und Kirchen, versuchte allerdings auch eine ‚Mitschuld’ der Christen anzusprechen: „Dies ist ein schweres Verbrechen und zählt zu den Großsünden im Islam. Extremisten auf beiden Seiten ist dies derzeit zuzutrauen, um Ägypten in den Abgrund zu treiben.“

Medhat Klada, der Vorsitzende des koptischen Dachverbandes European Union of Coptic Organizations for Human Rights (EUCOHR) berichtete zwar, dass Verteidigungsminister Fattah al-Sisi versprochen habe, dass die zerstörten Kirchen wieder aufgebaut würden. Man wird aber angesichts der politischen Gesamtlage in Ägypten noch abwarten müssen, ob und wann dies wirklich geschieht.

Der koptisch-orthodoxe Bischof für Norddeutschland, Anba Damian, charakterisierte die Lage in einem Interview mit der Deutaschen Welle als „sehr ernsthaft. Wir sind sprachlos, wir sind in Schock versetzt worden. Wir erfahren immer wieder, was unseren Menschen angetan wird, wie die Kirchen in Brand gesetzt werden. Die Mutterkirche ist sehr traurig und mit ihr die gesamten Kopten weltweit“. Es seien keine spontanen Unruhen, sondern „das ist ein klarer Plan und ein sehr böser, aggressiver Plan gegen Kopten. Und das ist eine zentrale Planung, und es ist nicht plötzlich. Wir erleben das immer wieder. … Also die Serie der Gewalt, die ist nicht neu, aber in dieser Intensität ist schon außergewöhnlich. Seit 1971 erfahren wir ununterbrochen Gewalt gegen Kopten. Kirchen, Kirchengebäude, Menschen, Gemeinden, Entführung von Frauen, Mädchen, Vergewaltigung, Erpressung der vermögenden Kopten, Plünderung der Geschäfte und Sonstiges. Und keiner der Täter wird bestraft“. Die Rechtlosigkeit der koptischen Christen habe begonnen, als 1971 Präsident Sadat Ägypten zu einem islamischen Staat deklarierte, indem er in den zweiten Artikel der ägyptischen Verfassung den Satz beigefügt hat: Ägypten ist ein islamischer Staat. Bischof Danian kennt die Konsequenzen aus eigener Erfahrung: „Das heißt, der Koran und Scharia sind die Hauptquellen der Gesetzgebung, und die besagen, wenn der Täter Moslem ist und sein Opfer ein Christ ist, kann der Täter nicht bestraft werden. Und deswegen erlauben sich die Kriminellen und die Täter sehr viel Kriminalitäten gegen Kopten, und die werden freigelassen“. Die jetzigen Täter seien „Islamisten und die Spitze der Muslimbrüderschaft, die es nicht aushalten, dass Christen sozusagen das Recht haben wollen, miteinander auf demselben Boden Ägyptens mit ihnen zusammenzuleben“. Auf die Frage, ob denn die Kopten ausreichend von der ägyptischen Regierung geschützt würden, meinte der Bischof: „Bis jetzt haben wir in der Zeit von Mubarak teilweise unsere Rechte durch seine Gnade bekommen und nicht durch die Kraft des Gesetzes. Im Augenblick ist die Übergangsregierung sehr erschöpft. Die Gewalt und die Aggression, aber auch dieses Chaos und Terrorismus unter Kontrolle zu halten. Ich bin aber hoffnungsvoll, dass eine neue Verfassung, der die Rechte der Kopten im Heimatland Ägypten sichert, zu einer Verbesserung der Lebensqualität führen kann“. Dabei zeigte er sich „hoffnungsvoll, dass die deutsche Regierung den Terrorismus verurteilt und nicht die Muslimbrüder ständig unterstützt. Denn dass sie damit die Sympathie von sehr vielen Ägyptern verliert - 35 Millionen gingen auf die Straßen und demonstrierten gegen die Regierung von Mursi. Diese Menschen haben Sympathie und haben Unterstützung der Bundesregierung verdient, und deswegen muss die Bundesregierung alles Mögliche tun, um diesen Menschen zu helfen und zu unterstützen, damit sie an ihre Rechte, an ihre Freiheit, an die Demokratie, an ein würdiges Leben kommen und nicht die Gewalt beziehungsweise die Verteidigung der Armee, das Land in Schutz zu nehmen, zu verurteilen. Es ist kein Militärputsch, sondern es ist der Wunsch des Volkes, dass das Militär ihre Leben schützt, damit sie ihre Meinung frei äußern können“.

Auf jeden Fall ist durch die Terrorakte der Muslimbrüder Jahrhunderte altes Kulturgut unwiderruflich zerstört – und das ägyptische Christentum in seinem Bestand bedroht worden.
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