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Heiligster Patriarch Kyrill ruft die Gläubigen auf, die Wichtigkeit der Enthaltsamkeit in der Großen Fastenzeit zu begreifen

3. März 2009
Der Heiligste Patriarch von Moskau und ganz Russland Kyrill rief die Gläubigen auf, die Esseneinschränkung in der Großen Fastenzeit nicht als Nebensache zu betrachten.

„Ich wurde häufig mit der Meinung konfrontiert, dass der innere Zustand der Seele nichts damit zu tun hat, was der Mensch isst und trinkt, sondern was er tut und sagt. Diese Meinung, die die Wichtigkeit des Fastens an die zweite Stelle rückt, ist falsch. Das Fasten, als die Enthaltsamkeit im Essen, ist eines der ältesten religiösen Praktiken. Der innere Zustand der Seele hängt davon ab, was der Mensch isst und trinkt, und in welchen Mengen er die Speisen zu sich nimmt“, - sagte der Heiligste Patriarch, indem er sich an die Gläubigen am Montag, bei dem Abendgottesdienst in der Christus-Erretter Kathedrale, wandte.

Den Worten des Vorstehers nach, bemerkten schon die ersten Mönche, dass die Enthaltsamkeit in der Speise zur Feinfülligkeit führte. Sie macht den Menschen vollkommener und geistig stärker. Menschen achteten das Fasten, damit sie alle ihre physischen und geistigen Kräfte der Seele sammeln konnten, z. B. vor wichtigen Ereignissen, die eine historische Bedeutung hatten, - Könige vor ihrer Inthronisierung, vor wichtigen Kämpfen, oder vor verantwortungsvollen Missionen.

„Außerdem stärkt das Fasten unseren Willen“, - betonte der Patriarch.

Zusätzlich erinnerte der Patriarch, dass das Fasten nicht in die Extreme getrieben werden sollte. Der Mensch darf sich selbst keine Fastenregel auftragen, denn dies führt zum „Zustand geistiger Bosheit“. Dieser Mensch wird andere verurteilen, weil sie weniger fasten als er.

„Das Fasten ist ein gnadenvolles Mittel, das unsere Seele beflügeln kann“, - unterstrich der Heiligste Patriarch.

Nach der Tradition seines Vorgängers, des Patriarchen Alexij II., vollzieht der Heiligste Patriarch Kyrill während der ersten Fastenwoche besondere Gottesdienste in der Christus-Erretter Kathedrale. Auf diesen Gottesdiensten wird der Große Kanon des Heiligen Andreas von Kreta vorgelesen, der im VIII. Jahrhundert geschrieben wurde.

Auf dem ersten Gottesdienst der Großen Fastenzeit waren in der Kathedrale mehr als 1000 Menschen anwesend. Den größten Teil der Menge machten die Jugendlichen aus.

http://www.interfax-religion.ru/

фото: Патриархия.Ru

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