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Die Visite des Heiligsten Patriarchen Kyrill in die Ukraine war bis zum Mittwochabend das Hauptthema im russischen Internet (RU-Net)

30. Juli 2009
Das Thema der Visite des Heiligsten Patriarchen von Moskau und ganz Russland Kyrill war von Montag bis Mittwoch die Nr. 1 unter den Suchbegriffen auf der Internetseite „Yandex.Ru“ und in den Blogs.

Besonderes Interesse wurde dem Fernsehauftritt des Patriarchen auf dem ukrainischen TV-Sender „Inter“ gewidmet.

„Die beste Talkshow in dem ukrainischen Fernsehen in den letzten zwei Jahren... Wenn alle Gottesdiener so wären, wie der Patriarch, so würde ich wahrscheinlich mich zum Glauben bekehren“, - schreibt Valex3.

Ein anderer Blogger ist mit ihr einverstanden, a_kulik: „An sich ist der Patriarch sehr energisch. Mir hat sein Auftritt gefallen. Kein Öl in den Augen, sondern Energie. Russland braucht unbedingt diesen Patriarchen.“

„Nicht nur für Russland, sonder für die Orthodoxen“, - fügte uralov hinzu.

Ein anderer User, Vorsitzender einer Ukrainischen Hochschule Kirill Frolov (kirillfrolov) schreibt in seinem Journal, dass „die Schismatiker den Sinnes-, den Ereignis- und den Informationskrieg in Kiew verloren haben.“

„Der Patriarch Kyrill führe eine ausgezeichnete und erobernde Sendung auf dem TV-Kanal, indem er seine intellektuelle Klasse demonstrierte. Vor diesem Hintergrund sieht die Opposition der Russischen Kirche redeungewandt, bösartig und perspektivenlos aus“, - meint kirillfrolov.

Der Politologe, Professor Witalij Tretjakow (v_tretyakov) äußert in seinem Journal den Gedanken, dass der Heiligste Patriarch Kyrill mit seinem Kiewer Auftritt „einfach die Existenz des ganzen so genannten Politikums [hier: konkurrierende Seite der Regierung] von der Tagesordnung wegfegte. Er ist ein wahrer Politiker und ein Mensch mit Intellekt und politischem Willen.“

Tailer_durden dankt Gott, dass „die Orthodoxen so einen energischen und weisen Hirten haben“. don_alexey aber lobt den Heiligsten Patriarchen Kyrill, indem er über ihn spricht: „nach der Kraft der Beeinflussung der Massen gibt es keine vergleichbare Person in Russland und der Ukraine.“

„Ich bin bis aufs Äußerste gerührt, sein [Auftritt auf dem TV-Sender „Inter“ – hier und weiter A.d.Ü.] ist wie eine Unterhaltung mit einem Freund, so eine angenehme Unterhaltung habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Es gibt vieles zu lernen für eine Diskussion im Internet und auf dem Forum. „Viele Jahre“ [ein orthodoxer Freudenlob] unserem Patriarchen!“ – wünschte guznin.

Das am meisten besprochene Thema, das mit der Oberhirtenvisite einherging, war die Zeremonie vor dem Denkmal der an Hunger verstorbenen Menschen, an der der Heiligste Patriarch Kyrill und der Präsident W. Juschtschenko teilnahmen.

„Es war ein kraftvolles und mutiges Wort des Patriarchen Kyrill. Nur diese eine Predigt reicht vollkommen aus, um zu zeigen, warum der Wille Gottes ihn auf den Patriarchenthron lenkte“, - schreibt der Professor der Geistlichen Akademie von Moskau Andrej Kuraev (diak_kuraev).

Diese Meinung teilt auch der Blogger dbak: „Es war eine würdevolle und mutige Rede. Mutig war auch die Entscheidung vor so einem Denkmal ein Wort zu halten. Eine gelassene und nüchterne Antwort denen, die sich bemühen, ihre Stigmata zu offenbaren und die Schuld auf die anderen zu lenken. Es sind - gemeinsames Leid, furchtbare Wahrheit und unvorstellbare Schmerzen – das ist der Kernpunkt, der der Politisierung entgegengesetzt wird.“

Naked_sun ist dem Heiligsten Patriarchen dankbar, dass er die russische Sprache nicht mit den lächerlichen Erneuerungen „Holodomor = Hungersnot“ verunreinigt. Vof_ka „ist von dieser Rede begeistert – der Patriarch hat es drauf, über allen „i“ – Buchstaben den Punkt genau zu setzen. [Anspielung auf die ukrainische Sprache] Ehre sei dem Patriarchen!“

Zoyae „gefiel es sehr, dass der Patriarch folgendes sagte: „Diese Kirche (Der Obergebieter schaute dabei auf Juschtschenko), Herr Präsident, existiert bereits! Es gibt eine autokephale Kirche in der Ukraine! Wenn es sie nicht gäbe, würde es keine Ukraine geben!“

„Der Herr behüte unseren Vater – den Heiligsten Patriarchen Kyrill! Allein um diesen Auftritt zu sehen, hat es sich gelohnt, dahin zu fahren“, - meinte einer der Blogger.

http://www.interfax-religion.ru/

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