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Britische Wissenschaftler haben bewiesen, dass der Mensch auf die Welt mit „eingepflanztem“ Glauben kommt

7. September 2009
Die Wissenschaftler der Bristol Universität (Endland) haben eine wahre Sensation an den Tag in den Wissenschafts- und Intellektuellenkreisen der Welt hervorgebracht, als sie festgestellt haben, dass der moderne Mensch mit dem Glauben an Gott geboren wird. Über ihre Forschungsergebnisse berichtet die Londoner Zeitung „Sandy Times“.

„Wir haben entdeckt, dass die Gedankenvorgänge des Kindes den intuitiven Glauben an das Übernatürliche in keiner Weise ausschließen“, - sagte der Leiter des Projekts Bruce Hud.

Die Forschungsergebnisse der Bristol-Gruppe haben gezeigt, dass weder Homo Sapiens, noch der moderne Mensch ohne den Glauben an Gott nicht auf diese Welt gekommen wären.

Nach der Meinung der Spezialisten, haben jene Menschengruppen deutlich festere Sozialbindungen aufgebaut und dadurch ihre Überlebenswahrscheinlichkeit gesichert, die den Glauben an den Allerhöchsten, die Gerechtigkeit und eine Weltordnung gepflegt haben. Eben diese Gruppen legten ein Fundament für die moderne Zivilisation und lösten den Impuls für die Entwicklung frei.

Demzufolge zerfielen und verschwanden die Gruppen, die jeglichen Verständnisses und Glaubens an Gott geraubt waren, ohne Spuren von sich hinterlassen zu haben.

http://www.sedmitza.ru/

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