Goldener Fonds
Der geistliche Kampf in der modernen Welt8. Oktober 2009
Die Entkirchlichung9. Oktober 2009
Die Ikone der menschlichen Freiheit28. Dezember 2011
Kann die „wissenschaftliche Theologie" als „intellektueller Nonsens" bezeichnet werden? Eine Auseinandersetzung mit Richard Dawkins
19.05.2012
Докинз кто ? Биолог. По его трудам совершенно не видно, чтобы он имел сколько-нибудь выдающиеся позн...
18.05.2012
Складывается впечатление что Вы незнакомы не только с трудами Р. Докинза, но и с этой статьей. Как В...
Braucht ein orthodoxer Christ Yoga?
8.05.2012
Не разу не видел бабушек идущих причащаться, ругающих всех им мешающих. И почему практикующий йогу (...
15.04.2012
А почему так? Идут достойные (не йогини) бабушки причащаться, ругают всех им мешающих чуть ли не неп...
"Радио Богослов": первая передача
17.04.2012
интересно, когда-то существовало нечто подобное, но в молодежном сегменте, т.с.: http://www.tn.rpod...
16.04.2012
На ловца и зверь бежит (все равно думал вам написать). Сергей, я кстати с ваших первых статей начал ...
16.04.2012
С нетерпением ждем передачу "Религиография".
15.04.2012
С Великим Праздником Воскресения Христова! Давно вас читаю, но зарегистрировался только сейчас. Помо...
14.04.2012
Дорогие слушатели, просим не судить строго: но будем рады конструктивным замечаниям и предложениям.
Das schwächere Gefäß
17.04.2012
Опусти ум свой в сердце и молись.
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Quantenphysiker entdecken die Seele 22. September 2009
Das menschliche Bewusstsein könnte den Tod überdauern
So kommen immer mehr Physiker mittlerweile zu dem Schluss, dass menschliches Bewusstsein auch außerhalb des Körpers möglich ist und den Tod überwinden könnte. Dies wäre der erste naturwissenschaftliche Hinweis auf eine unsterbliche Seele. Vorreiter solcher Ideen war der deutsche Physiker Professor Dr. Hans-Peter Dürr. Inzwischen stößt der amerikanische Physiker Jack Sarfatti in ein ganz ähnliches Horn. Seiner Meinung nach enthält die moderne Quantenphysik den Schlüssel für den Dualismus von Leib und Seele.
Die Thesen der Wissenschaftler stützen sich auf das so genannte Verschränkungsprinzip. Danach sind seit dem Urknall weite Teile des Universums auf subtile Weise miteinander verbunden. Dies gilt auch für unsere Gedanken, da auch die Vorgänge im menschlichen Gehirn der Quantenphysik gehorchen. Bereits Albert Einstein ist auf das Verschränkungsprinzip gestoßen, hat es aber als »spukhafte Fernwirkung« später zu den Akten gelegt. Dieses besagt Folgendes: Ändert ein Teilchen seinen Zustand, so erfolgt diese Änderung wie durch Geisterhand zum exakt gleichen Zeitpunkt auch bei dem anderen mit ihm verschränkten Teilchen. Diese Verschränkung bleibt auch dann erhalten, wenn die Wechselwirkung weit in der Vergangenheit stattgefunden hat und die beiden Teilchen weit voneinander entfernt sind. Wissenschaftler gehen seit kurzem davon aus, dass große Teile des Universums seit dem kosmischen Urknall vor 13,7 Milliarden miteinander verschränkt sind. http://www.online-artikel.de Weitere Nachrichten der Rubrik Apologetik (Fundamentaltheologie)
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