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Der Vorsitzende des Kirchlichen Außenamtes des Moskauer Patriarchats (KAMP) nahm Stellung zu dem Artikel eines Pressevertreters des Vatikanstaates

23. November 2009
Am 21. November kommentierte der Erzbischof von Wolokolamsk Ilarion in der Sendung „die Kirche und die Welt“ eine Publikation (L'Osservatore Romano, vom Mittwoch, dem 21. Oktober), in welcher sich der Autor positiv über die Lehre von Karl Marx äußerte.

Erzbischof Ilarion setzte einen Akzent auf den Unterschied zwischen der Soziallehre des Marxismus und der christlichen Soziallehre. Nach den Worten des Erzbischofs, ignoriert der Marxismus die Anhänglichkeit des Menschen zur Sünde, die in jedem Menschen vorhanden ist und manche auf den Pfad der Sünde und Verbrechens lenkt.

Der Vorsitzende des KAMP ist der Meinung, dass für das gerechte Leben des Menschen Bildung und Moral nicht ausreichen, er braucht jene heilende und geistig-lenkende Kraft, die in der christlichen Religion verankert ist: „An dem Punkt, an welchem der Marxismus die Religion aus dem menschlichen Dasein herausstreicht, da beraubt er das menschliche Leben ihres Kerns und hinterlässt einen ausgehüllten Mantel. Eben dieses zeugte von der Unmenschlichkeit und Daseinsunfähigkeit des Marxismus“, - betonte der Gebieter Ilarion.
 
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