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Papst Benedikt XVI. erklärte der orthodoxen Welt seine Bereitschaft, die Frage des Dienstes des römischen Bischofs zu besprechen

2. Dezember 2009
Papst Benedikt XVI. erklärte der Orthodoxen Kirche seine Bereitschaft, die Formen kennen zulernen, die dem römischen Bischof (Papst) ermöglichen, „den Dienst der Liebe, der von allen anerkannt wird, auszuüben.“ Der Pontifex machte dies in einer Botschaft an den Patriarchen von Konstantinopel Bartholomäus kund, im Zusammenhang mit der Gedenkfeier des Heiligen Apostels Andreas, der als der Himmelspatron der Kirche von Konstantinopel verehrt wird.

In seiner Botschaft erinnerte Benedikt XVI. an seine letzte Konstantinopel-Visite vor drei Jahren, und betonte, dass „das Zeugnis der Christen viele Menschen zu sich lenken wird, wenn alle Gläubigen Christen eine Einheit bilden würden, wenn sie ein Herz und eine Seele werden.“

Wie auch sein Vorgänger, Papst Paul II., - unterstreicht das Haupt der Römisch-Katholischen Kirche, dass die Trennung zwischen den Christen eine „Schande“ sei, welche das Vertrauen  an die Frohe Botschaft zerrüttet.

Papst Benedikt XVI. erklärte, dass die Katholische Kirche, „den Dienst des Apostels Petrus (d.h. die Mission des römischen Bischofs), wie eine Gabe des Herrn an seine Kirche“ ansieht, und dass dieser Dienst keineswegs im Sinne von Herrschaft verstanden werden soll, sondern dem Dienste der Einheit in der Wahrheit.

Solange die große Spaltung (1054) der West und Ostkirche nicht beseitigt ist, müssen beide Kirchen sich für die Verteidigung der Würde der menschlichen Persönlichkeit, für die Festigung der Moralwerte, die Gerechtigkeit und den Frieden einsetzen, erklärte der Römische Papst.

In Anbetracht ihrer theologischen Unterschiede (Papstprimat und seine Unfehlbarkeit) gehen zurzeit die Katholiken und Orthodoxe verschiedene Wege.

Der Stein des Anstoßes für die Ostkirche bleibt immer noch die Vorherrschaft des Römischen Throns. Doch nicht nur Papst Benedikt XVI., sondern schon Papst Paul II. erklärte die Bereitschaft, Theologen und Spezialisten einzuberufen, um eine allgemeinannehmbare Lösung zu suchen.

Papst Benedikt XVI. hat es sich zum Ziel seines Dienstes gesetzt, die Vereinigung der Kirchen zu erreichen.
 
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