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Die Religion gewinnt immer an Popularität in der deutschen Gesellschaft

29. März 2010
Die Soziologen liefern neueste Forschungsergebnisse, nach denen mehr als 70% der Deutschen sich für gläubig halten.

60% von ihnen bekennen sich zum Christentum. Ungefähr die eine Hälfte erklärte, dass sie zu der Römisch-Katholischen Kirche gehört, die andere – zu der Protestantischen. 4% der Bürger bekannten sich zum Islam, und 0,2% zum Judentum. Das sind die aktuellen Statistikergebnisse der Bertelsmannforschung, die eine soziologische Umfrage unter den verschiedenen Gruppen der deutschen Bürger durchgeführt hat. Wobei jeder fünfte sich für tiefgläubig hielt, dagegen aber 28% der Befragten sich als Atheisten bezeichneten.

Die moderne Religionsrenaissance, die Rückkehr der christlichen Religion in das Gesellschaftsleben ist ein Phänomen, das in nicht wenigen Ländern registriert wird, betonte das Forschungsinstitut Bertelsmann. Im Mai 2007 haben ungefähr 500 tausend Menschen an den „Tagen der evangelischen Kirche“ in Köln teilgenommen. Davor fand auch das Internationale Treffen der katholischen Jugend, und die Versammlung war die größte seit den letzten zehn Jahren.

Unter den Theologen wächst die Meinung, dass die Religion zur „Mode“ wird. Die Jugend veranstaltet „Partys“, auf denen auch religiöse Themen besprochen werden. Die Jugend glaubt auf ihre Weise, für sie ist Gott – eine abstrakte Macht. Oft können wir auf der Straße einen Prediger treffen, der in einem „Hip-Hop-Stil“ über Gott spricht. Der Glaube ist in den Augen der Jugendlichen – „Cool“. In den regionalen Medien ist oft die Rede von Religionstreffen, in denen die Jugend „kollektive Wellness für die Seele“ betreibt. Die Menschen suchen nicht selten ihresgleichen, um über ähnliche kulturelle Interessen zu sprechen.

Wobei die Medien auch auf die „religiöse Beredsamkeit“ des US-Präsidenten Barack Obama einen Akzent setzt, denn das Verlangen der Menschen sich wieder den geistlichen Wurzeln hinzu zuwenden, könnte einige Politiker dieses Interesse für ihre Zwecke auszunutzen.
 
http://www.blagovest-info.ru/
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